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Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben – Das Umfeld wird schwieriger



Verschweigen verschärft die Probleme



Jahrelanger Gesundheitsgefährdung durch Schwermetalle wurde nicht nachgegangen



Haldensickerwässer und Schwermetallhaltiges Grundwasser K+S Abraumhalde Hattorf (Philippsthal)



Giftige Schwermetalle im Grundwasser - Wie K+S das Wasser in Unterbreizbach verseucht



Antragsverfahren für eine Haldenerweiterung für das Kaliwerk Zielitz könnte Ende 2016 gestellt werden



K+S: Ein wenig verlogen ist das schon



K+S muss liefern



Geplatzter K+S-Prozess - Staatsanwaltschaft legt Beschwerde gegen Gerichtsentscheid ein



Das Rätsel der versalzenen Brunnen bleibt ungelöst



Pressemitteilung der Gemeinde Gerstungen vom 13.09.2016 zur Ablehnung der Eröffnung des Hauptverfahrens beim Landgericht Meiningen



In der Agrarbranche vereinigen sich erneut zwei Großkonzerne. Potash und Agrium fusionieren zu einem Unternehmen im Wert von 36 Milliarden Dollar - ein mächtiger Konkurrent für K+S."


Die schlechten Nachrichten für K+S reißen nicht ab, da helfen keine Menschenketten.

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Offener Brief an Organisatoren und Unterstützer der heutigen Menschenkette für die Arbeitsplätze in der Kali-Region



Offener Brief: Gerstungen unterstützt nur die Kali-Kumpel



Lieber Arbeit statt Trinkwasser



Arbeitsplätze im Kalirevier: Konzernleitung und Hessische - Landesregierung müssen Kurs korrigieren



Antwort der Gemeinde Gerstungen auf Offenen Brief der Stadt Heringen


Die Stadt Heringen(Werra) übermittelte den Nachbar- kommunen den untenstehenden Offenen Brief mit der bitte um Unterstützung zur Sicherung der Kaliarbeitsplätze.


K+S-Aktion im Kali-Revier ist verlogen



Haldensickerwasser verursachen Schwermetallbelastung – amtliches Verbot zum Schutz der Bevölkerung vor Kontakt oder indirekter Aufnahme!


In einer Allgemeinverfügung hat das Thüringer Landesverwaltungsamt am 22.07.2016 jede Nutzung von Grundwasser in einem großen Gebiet der Gemeinde Unterbreizbach zum Schutz der Bevölkerung vor Kontakt oder indirekter Aufnahme untersagt.

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Menschenkette verkehrt



Der Entsorgungsnotstand bei K+S darf nicht auf dem Rücken der Belegschaft ausgetragen werden !



Manipulieren das Umweltministerium und das RP Kassel das Grundwassermodell?



Nachfrage zu Statement zur neuen Versenkerlaubnis



Pressemitteilung der Gemeinde Gerstungen vom 03.09.2016


Der Spiegel berichtet am 03.09.2016

... dass die hessischen Behörden davon ausgehen,

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Umweltministerin Priska Hinz hält an Grundwassermodell als Voraussetzung für eine Versenkgenehmigung fest



Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben



Hersteller von Aufbereitungsanlage ist insolvent



Ortsrat Gimte gegen Salzleitung in Weser



Heringen - Stadt und K+S im Dialog

Hier sollten Sie aufmerksam zwischen den Zeilen lesen: Warum dringt Salzwasser in die Kanalisation und warum müssen neue Trinkwasservorkommen erschlossen werden? K+S beteiligt sich nur dort, wo es ursächlich für die Probleme verantwortlich ist, sagt der Werkleiter. Ist die Ursache etwa aufsteigende Versenklauge?!

Osthessen News vom 23.08.2016

 

Bei K+S in Unterbreizbach zunächst keine Kurzarbeit mehr



K+S beantragt Extra-Zwischenspeicher für Salzabwässer



Iberpotash ist am Ziel, K+S bleibt zurück



Der provozierte "Entsorgungsnotstand in der Absatzkrise"



Krisen+Sorgen statt Kali+Salz



Ein Bürger interessiert sich für mögliche Folgeschäden des Kalibergbaus



Das Märchen vom "Reservebergwerk Giesen" - wird nicht mehr benötigt



Haushaltssperre in Heringen: Stadt ist Pleite



Jetzt kommt es knüppeldick!



Umweltprobleme könnten eine Milliardensumme kosten



Aktuelles zum Werk Siegfried‑Giesen



Nachruf


Am 5. Juli 2016 nahmen wir mit einem Trauergottesdienst endgültig Abschied von Bürgermeister Werner Hartung.

Er war am 25. Juni plötzlich und nur wenige Tage vor seinem Ruhestand verstorben.

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Weltweite Absatzkrise für Kalidünger oder Entsorgungsnotstand bei K+S? Hier ist die Antwort: Der Kalipreis ist auf einem historischen Tiefstand, die Produktion ist unrentabel.



K+S Salzabwasserentsorgung: Versenkung vor dem Aus - Schwarzgrün stellt hilflose Schaufensteranträge



Untertage-Lager im Gespräch: K+S-Lauge in Erdgaskaverne?



Presseecho der WWA e.V. vom Juni 2016

Kleine Anfrage an die Landesregierung Niedersachsen vom 30.06.2016

Der Konflikt wegen der desaströsen "Umsetzung" der EU-Wasserrahmenrichtlinie durch die Flussgebietsgemeinschaft Weser verschärft sich weiter.

Osthessen-News vom 29.06.2016

HNA vom 28.06.2016

Pressemitteilung der WWA vom 29. Juni 2016

Weitere Beiträge...

  1. Beeinträchtigung der Trinkwasserversorgung in Heringen - Bürgermeister Ries legt erschreckende Dokumente offen
  2. Wir trauern um Bürgermeister Werner Hartung
  3. 2.000 bilden Menschenkette gegen Salzsee von K+S
  4. Kein Freibrief für K+S durch Staatsanwaltschaft Kassel
  5. Zweifelhafte Reinwaschung des Düngemittelkonzerns
  6. Wohin mit den Rückständen der Kaliproduktion?
  7. Pro Märchenland plant Demo gegen Pläne für Oberweserpipeline und Speicherbecken
  8. PM der Stadt Heringen zur Einleiterlaubnis für mit Chlorid belasteter Grundwässer
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  10. KEIN SALZSEE AN DER OBERWESER!
  11. "Opfer gibt es immer"
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  17. K+S-Werk Werra droht Produktionsstopp bis Jahresende:
  18. Überfälliger Kurswechsel!
  19. Entsorgungsnotstand oder Absatzkrise? - K+S kann Betriebsschließungen nicht plausibel begründen
  20. Heringen erhält Fördergelder vom Land um die Chloridbelastung der Kläranlage auszugleichen.
  21. Modernste Vakuumkristalisationsanlage zum Rückbau der Salzhalden in Spanien
  22. HNA vom 24.05.2016: Die Vorbereitungen für eine Salzpipeline an die Oberweser gehen weiter
  23. Ries will Nachbarkommunen an Folgekosten der Kali-Industrie beteiligen
  24. Schlechte Nachrichten aus Heringen(Werra)
  25. Überblick über den Zustand und die Perspektiven der Werra
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  30. Schwaches Kali-Geschäft belastet K+S
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  32. Ein Leserbrief an den Kreisanzeiger zu einem Beitrag des Chefredakteurs Rainer Hahne
  33. Das "System Kali und Salz"
  34. kassel-zeitung vom 28.04.2016
  35. Hersfelder zeitung vom 27.04.2016
  36. HNA vom 24.04.2016
  37. Pressemitteilung der Stadt Heringen(Werra) vom 22.04.2016
  38. Pressemitteilung Der Linken vom 21.04.2016
  39. Frankfurter Rundschau vom 21.04.2016
  40. Wirtschaftswoche Vorankündigung vom 21.04.2016
  41. Thüringer Landeszeitung vom 21.04.2016
  42. HNA vom 20.04.2016
  43. Pressemitteilung Der Linken vom 19.04.2016
  44. Pressemitteilung der WWA e.V. vom 17.04.2016
  45. Pressemitteilung der umweltpolitischen Sprecherin der SPD-Fraktion im Thüringer Landtag vom 16.04.2016
  46. Pressemitteilung der Gemeinde Gerstungen vom 18.04.2016
  47. Der Spiegel 16/2016: Rohstoffkonzern K+S wusste offenbar von Umweltrisiken
  48. Pressemitteilung des BUND vom 16.04.2016
  49. Offener Brief des Kantigen Tisches an Ministerpräsident Stephan Weil
  50. Offener Brief des Kantigen Tisches an Dr. Walter Lübcke
  51. hr-Fernsehen "Alles Wissen" vom 13.04.2016
  52. Vorstandschef Steiner könnte von Entsorgungs-Tricksereien gewusst haben
  53. Offener Brief des Kantigen Tisches an die Abgeordneten des Niedersächsischen Landtages
  54. Detaillierter Bewirtschaftungsplan / Detailliertes Maßnahmenprogramm 2015 bis 2021 für die Flussgebietseinheit Weser bzgl. der Salzbelastung
  55. Timon Gremmels: Umweltministerin Hinz muss ihren niedersächsischen Kollegen in die Schranken weisen
  56. Pressemitteilung der WWA e.V. vom 06. April 2016
  57. Neuerlicher Entsorgungsnotstand bei K+S? - Leere Laugenstapelbecken sagen was anderes.
  58. Presseecho der WWA März 2016
  59. Folgen des Kalibergbaus: Umweltminister Wenzel ermahnt Hessen und K+S
  60. Wer soll K+S noch etwas glauben?
  61. AöW Rundbrief – S.4 Gemeinde Gerstungen fordert Beendigung von Laugenversenkung
  62. Finanzchef Lohr soll noch vor Hauptversammlung neuer K+S-Chef werden
  63. Entsorgungsnotstand - vom fehlenden Regen in die Trauf - oder nur ein weiterer Versuch Politik und Behörden zu beeinflussen?
  64. Waterkant März 2016 – Der Kalibergbau in Werra-Weser-region: Problemverursacher seit 150 Jahren
  65. Niedersachsen bekommt seine Oberweserpipeline
  66. Masterplan Salzreduzierung: Erfolg unsicher, BUND: K+S boykottiert mit Klagedrohung die Problemlösung
  67. Masterplan K+S: Schluss mit der Versenkung spätestens Ende 2016
  68. Trinkwasserprobleme in Heringen
  69. Salz-Masterplan für die Weser: Etikettenschwindel?
  70. Weserminister beschließen „Masterplan Salzreduzierung"
  71. Bilanz der Werra - Weser - Versalzung am Internationalen Tag des Wassers 2016
  72. Versenkerlaubnis K + S
  73. Sind im Regierungspräsidium Kassel Akten manipuliert worden?
  74. Reaktionen auf die Bilanzpressekonferenz von K+S
  75. K+S erreicht Prognosen knapp - Analysten erwarten heute auch Antworten auf Anklage
  76. Gericht prüft Entsorgungserlaubnis für Hessen
  77. Norbert Steiner und die drei Fragezeichen
  78. Kaliabwässer: Weserbund lehnt die Salzwasserleitung ab
  79. Versalzung: Kaliproduktion und Fracking greifen die Erde an
  80. Keine Salzentsorgung zulasten der Weser: Moderne Vermeidungstechnik prüfen – Umweltbelastungen mindern – Arbeitsplätze in der Kali-Industrie langfristig sichern
  81. Wie der Konzern K+S die Umwelt verschmutzt
  82. Bewirtschaftungsplan Salz – Nebelkerzen aus dem hessischen Umweltministerium
  83. Wie der Konzern K+S die Umwelt verschmutzt
  84. Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht
  85. Gerstungen und die giftige Lauge
  86. Reaktionen der Presse zur K+S Problematik
  87. Niedersachsens Umweltminister Stefan Wenzel besuchte die Firma K-UTEC
  88. Anklage gegen Verantwortliche der K+S AG u. a.
  89. Jetzt ist es amtlich: K+S fliegt aus dem Dax
  90. Presseecho der WWA Februar 2016: Doppelschlag" und "Doppelkrise" - Von Problemen geradezu umzingelt
  91. K+S: Anklage nach fast acht Jahren - Fragen und Antworten zum Fall
  92. Staatsanwaltschaft fordert von K+S 325 Millionen
  93. Heringen (Werra) –versinkt eine Stadt in der Salzabwasserlauge? Warum nimmt die Öffentlichkeit keine Notitz davon?
  94. Kasseler Konzern K+S im Visier der Staatsanwaltschaft
  95. Spanien ist schon einen Schritt weiter - Haftstrafen für Iberpotash-Manager und Rückbau der Salzhalden
  96. Umweltminister Stefan Wenzel ist gegen Salzleitung
  97. Betrugsvorwürfe - Umweltministerin Priska Hinz duckt sich weg
  98. Die Glaubwürdigkeit endgültig verspielt ?
  99. Landwirte gegen Weser-Pipeline: Protest vor RP in Kassel
  100. Scharfe Kritik an Regierungspräsidium Kassel
  101. Aktionsbündnis Salzfreies Märchenland e.V. - Raumordnungsverfahren (ROV) zur überregionalen Entsorgung der Salzabwässer aus dem hessisch-thüringischen Kalirevier an die Oberweser (Rohrfernleitungsanlage), Vorhabenträger: K + S KALI GmbH, Kassel
  102. Bewirtschaftungsplan „Salz“ - Kantiger Tisch fürchtet Einflussnahme auf die Abstimmung im Weserrat durch Hessen
  103. Vorfälle über mögliche illegale Abfallentsorgung und Manipulation müssen schnell und transparent geklärt werden
  104. Unerlaubte Abfallbeseitigung: Neuer Ärger für K+S durch E-Mails
  105. Einwendungen gegen die Verklappung der K+S-Abwässer in die Oberweser
  106. Profitgier bestimmt das Handeln – Genehmigungen beim RP Kassel durch Staatsanwaltschaft überprüfen
  107. Aktionsbündnis Salzfreies Märchenland äußert sich kritisch zur Aussetzung des Raumordnungsverfahrens zur Oberweserpipeline
  108. K+S: Aktenmanipulation im Regierungspräsidium Kassel – Umweltministerin Priska Hinz Teil des Problems
  109. Neue Anschuldigungen gegen K+S und Behördenmitarbeiter
  110. Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen K+S-Manager
  111. K+S Konzernchefs droht Anklage wegen Umweltvergehen
  112. Konzernchef und Aufsichtsratschef droht Anklage wegen Umweltvergehen
  113. Bergsenkung durch Kaliabbau: Landesregierung muss Umweltbelastungen reduzieren
  114. Absage an Oberweser-Pipeline
  115. Hölzel sieht auch weiterhin die Kalilaugenproblematik
  116. Werra und Weser – für immer versalzen? - Streit um die Salzeinleitung geht weiter
  117. Oberweserpipeline: Umweltministerin Priska Hinz isoliert Hessen im Weserrat
  118. Bohrungen: Oberweser will K+S Zutritt nicht erlauben
  119. Brüssel senkt den Daumen für Entsalzungspläne
  120. Presseecho der WWA vom Januar 2016
  121. Staatliche Beihilfen: Kommission leitet eingehende Untersuchung zu Maßnahmen für Iberpotash in Spanien ein
  122. "Betrug am Wähler "Plansalat im hessischen Kommunalwahlkampf
  123. Bäumer: Fahrlässiges Handeln zulasten Niedersachsens: Umweltminister hat frühzeitige Untersuchung sinnvoller Alternativen zur Oberweserpipeline versäumt
  124. Weser-MdB: Hessen provoziert NEIN zum „Masterplan Salzreduzierung“
  125. Letzte Warnung der E U - K ommission
  126. Will Niedersachsen die K+S-Abwässer in der Oberweser?
  127. Protest gegen Salz-Pipeline: Wenzel und Trittin attackieren RP Kassel
  128. „Regierungspräsident in Kassel verlässt bisherige Linie“
  129. Kein Vertrauensschutz bei rechtswidrigen Erlaubnissen
  130. Presseecho der WWA vom Dezember 2015
  131. Neue Versenkgenehmigung erteilt, wir kommentieren später!
  132. Strafanzeige gegen K+S: Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungen ein
  133. Landtagsdebatte zu Versenkung und Versalzung
  134. Zukunft von K+S?
  135. Manipulationsvorwurf gegen den Düngemittelkonzern K+S: Um Lauge vergraben zu können, soll das Unternehmen in seinem Antrag wichtige Informationen unterschlagen haben.
  136. Abfallentsorgung in der Kaliindustrie: Nur sofortiges Umsteuern kann Arbeitsplätze retten
  137. Der Masterplan, eine neue grüne Mogelpackung und Beruhigungspille für die EU?
  138. Offener Brief Johannes Woth an Minister Tiefensee Thüringen und LA Torsten Wernecke Hessen
  139. Stellungnahme der oberen Wasserbehörde im Thüringer Landesverwaltungsamt zum Versenkantrag von K+S mit Anlagen
  140. K+S setzt weiter auf Panikmache - derzeit kein Entsorgungsnotstand
  141. Europaticker vom 12.12.2015: K+S drohen neue Umweltklagen - Anrainerkommunen fühlen sich hingehalten Sind Umweltverbände nur "Maulhelden"?
  142. Peinliches Werra-Weser-Gerangel
  143. Grüne Märchen - K+S dementiert
  144. Umweltministerin zu Werraversalzung: „Müssen Versäumnisse aufholen“
  145. Kali: Verwirrung um neuen Masterplan
  146. Positive Signale aus Brüssel zu Kali-Masterplan
  147. Werra-Versalzung: Land hofft auf Einigung mit EU
  148. Nur sofortiges Umsteuern kann Arbeitsplätze retten
  149. Ein Wintermärchen aus Sicht der Wirtschaftspresse
  150. Erhalt der Arbeitsplätze bei K+S: Was Hessens Umweltministerin verschweigt
  151. K+S wird Abwasser nicht los
  152. Riskantes Pokerspiel von K+S
  153. Es bleibt dabei - K+S hat derzeit keinen Entsorgungsnotstand
  154. K+S - Entsorgungsnotstand ???
  155. Halbe Einsicht, 10 nach 12
  156. Das "KKF-Verfahren" der K+S Kali GmbH
  157. K+S wird Abwässer eindampfen Vier-Phasen-Plan der hessischen Umweltministerin ist gescheitert
  158. Untätigkeit der Hessischen Landesregierung kann teuer werden
  159. Positive Tendenzen bei Oberweser-Pipeline
  160. Regierungspräsident hebt die vorgesehene Reduzierung der Werraversalzung auf
  161. WWA - Presseecho November 2015
  162. Offener Brief der Gemeinde Gerstungen an Minister Tiefensee zur geforderten Fortsetzung der Kalilaugenversenkung
  163. Folgen der verfehlten Entsorgungsstrategie werden auf dem Rücken der Kalikumpel ausgetragen
  164. Pressemitteilung der Werra-Weser-Anrainerkonferenz vom 30.11.2015
  165. Pressemitteilung der Werra-Weser-Anrainerkonferenz vom 27.11.2015
  166. Dringlicher Berichtsantrag der Abg. Marjana Schott (Die Linke) und Franktion betreffend K+S: Übergangsregelung für die Entsorgung flüssiger Abfälle...
  167. Bündnis 90 Die Grünen in Niedersachsen: K+S muss ökologisch besser werden
  168. BUND vom 24.11.2015 - Wie unabhängig ist der RP Kassel?
  169. Kritik an Versenkung - BUND fordert, Erlaubnis zu versagen
  170. K+S – Genehmigung läuft aus
  171. Kalilaugen-Versenkung: Ampel auf Rot
  172. eurpaticker vom 24.11.2015: K+S Salzabwasserentsorgung weiterhin unsichere Rechtssituation
  173. Siegesmund: Vorrang für sauberes Trinkwasser
  174. Keine Versenkerlaubnis für K+S - Eingeschränkte Produktion droht
  175. "Entscheidungsgrundlage nicht hinreichend" - RP LÜBCKE: "KEINE Versenkerlaubnis für Kaliabwässer - wir prüfen"
  176. Keine Versenkerlaubnis - Entscheidung dauert - Reaktionen auf K+S-Entscheidung
  177. K+S: Sehenden Auges in den Entsorgungsnotstand
  178. HNA vom 24.11.2015: Lichter gehen nicht aus
  179. Pressemitteilung der Gemeinde Gerstungen vom 24.11.2015 zur nicht erteilten Versenkgenemigung
  180. Pressemitteilung der Werra-Weser-Anrainerkonferenz vom 24.11.2015
  181. Trinkwasser schützen – Laugenverpressung beenden - FDP bekräftigt konsequente Position gegen die Werraversalzung
  182. Widerstand gegen Salz-Versenkung durch K+S
  183. Gibt es eine neue „letzte“ Genehmigung?
  184. BUND Thüringen fordert: Hessen muss Kalilaugen-Verpressung stoppen
  185. Grüne verteidigen sich
  186. Der Bewirtschaftungsplan für Werra und Weser verletzt die Wasserrahmenrichtlinie - EU - Kommission erhöht den Druck
  187. Stellungnahme der Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V. zu der Antwort der Ministerin für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz vom 25.09.2015
  188. PM Die Linke im hessischen Landtag vom 12.11.2015
  189. Stellungnahme Bündnis 90/Die Grünen zum Ende der Laugeversenkung
  190. K+S-Versenkung im Landtag: Entsorgung auf der Kippe?
  191. Stellungnahme der Gemeinde Gerstungen zum Antrag der K+S Kali GmbH auf Fortsetzung der Versenkung von Salzabwasser für den Zeitraum 2015 bis 2021
  192. Grundwasser in Gefahr - Kaliproduzent soll Maßnahmen ergreifen:
  193. Berichtsantrag der Abg. Schott betreffend Genehmigung der Versenkung von Salzabwässern bis 2021
  194. Petition: K+S gerfährdet Trinkwasser in Hessen
  195. WWA Presseecho Oktober 2015
  196. Thüringen lehnt die Fortführung der Versenkung von Salzabwässern in den Untergrund ab
  197. Offener Brief des Heringer Bürgermeisters an den Betriebsrat von K+S vom 23.10.2015
  198. Europaticker vom 25.10.2015: Vorbereitungen für die Einleitung des Raumordnungsverfahrens zur umstrittenen „Oberweserpipeline“ werden getroffen - K+S will Salzabwässer aus dem hessisch-thüringischen Kalirevier ableiten
  199. Folgeschäden durch Kalilaugenversenklung?
  200. Ostseekrebse in der Werra
  201. Presseecho III. Quartal 2015
  202. PM der WWA vom 20.10.2015
  203. Werrasalz: Neuer Streit ist sicher
  204. Kutec aus Sondershausen verkauft weltweit Anlagen für Lithium
  205. Versenkerlaubnis für K+S hängt am seidenen Faden
  206. Pressemitteilung des BUND vom 14.10.2015 zur Versenkung von Salzabwässern
  207. Strategische Umweltprüfung zum Maßnahmenprogramm 2015 bis 2021 für die Flussgebietseinheit Weser bzgl. der Salzbelastung
  208. Einer der größten Umweltskandale
  209. Presseecho der WWA September 2015
  210. Die Katze ist aus dem Sack - Das Unternehmen K+S will überprüfen lassen, ob es überhaupt an einen Bewirtschaftungsplan für die Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie gebunden ist.
  211. Waterkant September 2015
  212. PM der WWA vom 21.09.2015 - Thüringen macht keine halben Sachen mit der Lauge
  213. PM der Stadt Heringen(Werra) vom 14.09.2015
  214. Europaticker vom 17.09.2015: Kali-Unternehmen K+S bekommt Entsorgungsprobleme
  215. Gewässerverunreinigung durch K+S: auch in Hessen wird ermittelt
  216. Europaticker: LINKE und SPD fordern Aufklärung zu Vorwürfen gegen K+S und das Thüringer Landesbergamt
  217. Durchsuchungen bei K+S: Auch die Versenkgenehmigung durch hessische Behörden ist rechtswidrig
  218. PM BUND Hessen - Rechtliche Probleme der Versenkung salzhaltiger Abwässer bestätigt Umweltministerin Priska Hinz muss weitere Versenkung verhindern
  219. Wird K+S nun doch geschluckt?
  220. Durchsuchungen bei der K+S Aktiengesellschaft
  221. WWA Presseecho August 2015
  222. Großaufträge für Sondershäuser Kali-Forscher in Australien und Laos
  223. 21. Auszug aus der Ökoeffizienzanalyse der Uni Leipzig
  224. 20. Abschlussdokumentation Hy Gerstungen 1/2008 – Ergebnis und Zusammenfassung
  225. Offener Brief des Bürgermeisters der Stadt Heringen an den Regierungsspräsidenten Dr. Walter Lübcke
  226. Kalilauge - Heringen - Ries
  227. 19. Hydrogeologische Dokumentation der Bohrung Hy Sallmannshausen 1/83
  228. PM der Gemeinde Gerstungen vom 19.08.2015
  229. 18. 1988 sollten 40 Mill. Mark wegen der geplanten Versenkung in die Trinkwasserversorgung investiert werden.
  230. Die Gemeinde Habichtswald befürchtet Bau der Salzpipeline und kritisiert Umweltministerin Priska Hinz
  231. PM der WWA vom 11.08.2015
  232. WWA Presseecho August 2015
  233. Einwendungen der Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V. gegen den Entwurf des Bewirtschaftungsplans/Maßnahmen-programms 2015-2021 für die Flussgebietseinheit Weser
  234. Europaticker: Der BUND-Thüringen sagt, die Erweiterung der Salzhalde bei Hattorf erzeugt neue Ewigkeitslasten – das Vorhaben von K+S ist nicht genehmigungsfähig
  235. Notwendiger Kanalneubau in der Wölfershäuser Straße und kein Ende
  236. Einwendung der Gemeinde Gerstungen gegen den Entwurf der FGG Weser für den Bewirtschaftungsplan 2015 bis 2021.
  237. Buch veröffentlicht - "die Entsorgung von Kaliindustrieabwässern in die Nordsee
  238. WWA Presseecho Juli 2015
  239. 17. Was sagt des Hessische Landesamt für Umwelt und Geologie zum Einfluss der Versenkung
  240. PM der WWA vom 30.07.2015
  241. PM der WWA vom 27.07.2015
  242. K+S: Schaufensterpolitik
  243. Die Landesregierungen dürfen sich nicht erpressen lassen!
  244. Die geplante Haldenerweiterung der K+S Rückstandshalde Hattorf verstößt gegen geltendes Recht
  245. Schäden an Trink- und Abwasseranlagen durch die Versenkung von Salzabwässern aus der Kaliindustrie
  246. Waterkant vom Juni 2015
  247. PM der WWA vom 07.07.2015
  248. Presseecho der WWA vom Juni 2015
  249. PM der WWA vom 03.07.2015
  250. Einleitung von Salzabwasser in Werra und Grundwasser nach den Maßstäben neuester EuGH-Rechtsprechungeindeutig europarechtswidrig!
  251. EuGH: Wasserrahmenrichtlinie muss strikt ausgelegt werden
  252. Anrainer sehen keine Gefahr für K+S-Standorte an der Werra
  253. 16. Im Jahresbericht zur Salzwasserversenkung 2013 dokumentiert K+S selber die Beeinflussung der Versenkung.
  254. 15. Schreiben des Rates des Kreises Eisenach an die VEB Wasserversorgung und Abwasserbehandlung Erfurt
  255. 14. Stanortstellungnahme zum Vorhaben "Abwasserbeseitigung im VEB Kalibetrieb "Werra" "
  256. 13. Fragen und Antworten zur gegenwärtigen und zukünftigen Beeinflussung des Grundwassers im Buntsandstein
  257. 12. Verhandlungsniederschrift vom Erörterungstermin zum Bewilligungsverfahren über den Antrag der Wintershall AG auf Gewährung eines erweiterten Rechts zur Versendung von Kalilauge in den Untergrund vom 29.01.1970
  258. Die Mär von der gefahrlosen Laugenversenkung! Oder wie viele Trink- und Grundwasserschäden brauchen wir noch?
  259. Die Werra – ein versalzener Fluss. Ein Beitrag in der Sendung „alles wissen“ des hr – Fernsehens am 10.06.2015
  260. 11. Stellungnahme des HLUG vom 03.12.2007 zum Gutachten Dr. Krupp
  261. 10. Geologisches Gutachten Prof. Dr. Hoppe über die Kaliabwässerversenkung sowie über die Wasserversorgung im Raum Horschlitt-Gerstungen vom 30.10.1962
  262. Totgesagte leben länger
  263. Presseecho der WWA vom Mai 2015
  264. Kompetenz der K-Utec AG ein weiteres Mal bestätigt!
  265. 9. Bereits 1980 wurde die Ausbreitung des versenkten Salzabwassers ausführlich dokumentiert.
  266. 8. K+S beteiligt sich an Kosten zur Beseitigung von Schäden durch aufsteigendes Salzabwasser
  267. K-Utec plant in Bolivien Lithium-Gewinnungs-Anlage
  268. Vorschlag Johannes Woth zur Haldenabdeckung der Halde Heringen
  269. 7. Werra-Versalzung gefährdet Trinkwasser
  270. 6. Thüringen zieht die Notbremse - Bergamt bestätigt Kalilaugen-Aufstieg Ministerium: Keine Versenkung mehr
  271. Auslastung gesichert: Sondershäuser Unternehmen K-Utec AG erhält Großauftrag
  272. Europaticker vom 19.05.2015 - Umweltausschuss verschafft sich einen Überblick über die unterschiedlichen Standpunkte
  273. K+S: Umweltministerin verpasst eigenen Experten einen Maulkorb
  274. Redebeitrag Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Wiest, HV der K+S AG, 12.05.2015
  275. Hessens Umweltministerin Priska Hinz verweigert Einladung der unabhängigen landeseigenen Experten in den Umweltausschuss
  276. Gift für die Fische der Werra: Thüringer Naturschützer zeigen K+S-Konzernchef an
  277. Naturverbände stellen Strafanzeige gegen K+S
  278. Gefahren für Fische durch Salzbelastung der Werra befürchtet (MDR vom 11.04.2015)
  279. PM des BUND Thüringen und des VANT vom 11.04.2015
  280. Presseecho der WWA April 2015
  281. Antwort von Frau Dr. Tappeser auf den Offenen Brief von Johannes Woth vom 27.02.2015
  282. Anfragen Johannes Woth an das Regierungspräsidium Kassel vom 04.05.2015 (2)
  283. Die thüringische Umweltministerin will das Pumpen von Salzlauge in das Erdreich verhindern
  284. Nachlese zur Salz-Abwasser-Rallye
  285. Schuldeingeständnis von K+S - wird Versenkung von Salzabwasser verlagert?
  286. PM des Kantigen Tisches com 28.04.2015
  287. K+S wird am Donnerstag, den 30.04.2015 voraussichtlich den Antrag auf weitere Versenkung stellen, eine der Voraussetzungen ist ein funktionierendes hydrogeologisches 3-D-Modell.
  288. Gegenantrag zu Tagesordnungspunkt 2 Zur Hauptversammlung der K+S AG am 12.05.2015
  289. Salzpipeline zur Nordsee ist vom Tisch
  290. Das Aktionsbündnis Salzfreies Märchenland e.V. informiert:
  291. HNA vom 20.04.2015: Minister ohne Stehvermögen
  292. Anrainerkonferenz: Das 3D-Grundwassermodell der K+S Kali GmbH versagt
  293. Niedersachsen: Grüner Umweltminister ignoriert Landtagsbeschluss
  294. PM der WWA vom 20.04.2015
  295. Gemeinde Gerstungen vom 15.04.2015 - Verweigerung der Umweltinformation rechtswidrig
  296. Abgeordnete aus Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen fordern Entsorgung von Kaliabwässer noch am Entstehungsort
  297. Ein kritischer Aktionär
  298. Kalilauge darf weiter versenkt werden
  299. PM der Gemeinde Gerstungen vom 04.04.2015
  300. Presseecho der WWA März 2015
  301. Pressemitteilung des BUND vom 31.03.2015
  302. PM die Linke im Hessischen Landtag vom 26.03.2015
  303. PM CDU im Niedersächsischen Landtag vom 25.03.2015
  304. Satire: Die Beerdigung des 4-Phasenplanes (HR4 vom 23.03.2014)
  305. Teilerfolg im Laugenstreit
  306. Gerstungen will Klarheit über Trinkwasser
  307. Entwurf des Bewirtschaftungsplanes der Flußgebietsgemeinschaft Weser
  308. Wesersalz: Forschung - Der einzige Weg
  309. Versalzung von Weser und Werra stoppen
  310. Ermittlungen zu verpresster Salz-Lauge
  311. Das Ausmaß der Beeinträchtigung des Grundwassers ist ungeheuerlich!
  312. Die Grüne Umweltlüge, ein Kommentar der Gemeinde Gerstungen
  313. Entsorgung von Abfällen aus der Kaliindustrie: Arbeitsplätze und Umwelt sichernde Entsorgung erarbeiten – Versenkung von Salzabwässern sofort beenden
  314. Demonstration am Samstag, 21.03.2015 um 14.00 Uhr auf der Weserbrücke Gieselwerder
  315. PM des Aktionsbündnis Salzfreies Märchenland e.V. vom 17.02.2015
  316. TLZ vom 05.03.2015
  317. Internationaler Tag des Wassers 21. März 2015
  318. Frankfurter Rundschau vom 03.03.2015
  319. Deutschlandfunk vom 17.02.2015
  320. PM die Linke im hessischen Landtag vom 03.03.2015
  321. WWA Presseecho Februar 2015
  322. Offener Brief der Gemeinde Gerstungen an die Mitglieder des Umweltausschusses des Deutschen Bundestages vom 27.02.2015
  323. PM Die Linke im hessischen Landtag vom 26.02.2015
  324. PM Ralf Lenkert MdB vom 25.02.2015
  325. PM Christian Haase (MdB) vom 25.02.2015
  326. PM Der BI für ein lebenswertes Werratal vom 25.02.2015
  327. Offener Brief Johannes Woth an Frau Dr. Tappeser
  328. Stellungnahme der WWA vom 26.02.2015
  329. HNA vom 26.02.2015
  330. Die Welt vom 26.02.2015
  331. Versenkung von Salzabwässern sofort beenden
  332. HNA: Vereinbarungen verstoßen gegen Wasserrahmenrichtlinie der EU
  333. PM des BUND Hessen vom 24.02.2015
  334. MDR Thüringen vom 23.02.2015
  335. PM der der Gemeinde Gerstungen vom 23.02.2015
  336. Versalzenes Nordhessen? - die Umweltschäden der Firma K+S
  337. europaticker vom 22.02.2015
  338. TLZ vom 21.02.2015: Blick in den "Spiegel" entfaltet oft Wirkung
  339. Spiegel Online: Kommentar zu Schwarz-Grün:
  340. BUND fordert sofortige Rücknahme der Versenkerlaubnis für K+S
  341. PM Die Linke im Hessischen Landtag vom 18.02.2015
  342. Weitere Reaktionen zur bekannt gewordenen Trinkwassergefährdung wegen der Versenkung von Salzabwässern durch K+S und den Vertuschungsversuchen der grünen Umweltministerin.
  343. PM der WWA vom 17.02.2015
  344. PM Die Linke im Hessischen Landtag vom 16.02.2015
  345. Weitere Reaktionen zur bekannt gewordenen Trinkwassergefährdung wegen der Versenkung von Salzabwässern durch K+S und den Vertuschungsversuchen der grünen Umweltministerin
  346. PM der SPD Hessen vom 14.02.2015
  347. Einige Reaktionen zur bekannt gewordenen Trinkwassergefährdung wegen der Versenkung von Salzabwässern durch K+S und den Vertuschungsversuchen der grünen Umweltministerin
  348. Schreiben der Gemeinde Gerstungen an die Mitglieder der FGG Weser
  349. Akteneinsicht zum 3-D Modell – Widerruf der Versenkerlaubnis 2011 durch das RP Kassel?
  350. Neue Beweise für die Trinkwassergefährdung in Gerstungen - Prof. Azzam bestätigt Dr. Krupp – Gerstungen sowohl durch thüringische als auch hessische Salzabwässer belastet!
  351. HLUG-Kriterien belegen auch Trinkwassergefährdung in Gerstungen!
  352. PM Die Linke im hessischen Landtag vom 13.02.2015
  353. PM Die Linke im hessischen Landtag vom 12.02.2015
  354. Beiträge Werra-Weser-Konferenz des Kreistages Kassel-Land vom 02.02.2015
  355. Kompromissvorschlag der Weser MdB’s
  356. Anfrage an die Europäische Kommission
  357. Kommentar der WWA zu einem Schreiben der K+S Kali GmbH an den Landrat des Werra-Meißner-Kreises
  358. Eine Stellungnahme der Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V. zur Werra/Weser-Konferenz des Kreistags Kassel-Land, Kassel, den 02.02.2015
  359. Die Hessische Landesregierung im Konflikt mit Europarecht und Verfassung
  360. Nachhaltiges Konzept zur Vermeidung von Salzeinleitungen in Werra und Weser
  361. radio Westfalica vom 15.01.15 - MdBs treffen K+S
  362. Kali-Manager zu Haftstrafen verurteilt
  363. europaticker: Bremen lehnt wie Niedersachsen den von Hessen vorgestellten Plan ab, wonach der Düngemittelhersteller K+S erst 2075 keine Salzlauge mehr in Werra und Weser verklappen würde
  364. Offener Brief Johannes Woth an K+S
  365. Offener Brief der BI "Für ein lebenswertes Werratal" an das Thüringer Umweltministerium
  366. Minister will neuen Kaliberg verhindern
  367. Fachgespräch zu K+S auf Wunsch der Grünen nicht öffentlich
  368. Salzfreies Märchenland steht hinter K+S-Kritiker
  369. Keine Versalzung und keine Dinosaurier-Technik im Landkreis Kassel!
  370. Resolution der Stadt Porta Westfalica gegen die Oberweserpipeline und die Verlängerung der Einleitung von Salzabwässern in die Werra und Weser
  371. Plenarprotokoll 16/76 des Landtages NRW vom 18.12.2014
  372. Meinungen aus der Presse
  373. Gemeinsame Pressemitteilung der Weser-MdB
  374. PM Die Linke Franktion im Hessischen Landtag - Anwälte statt Gewässerschutz - K+S versucht seine Kritiker mundtot zu machen
  375. Einladung des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit zum Öffentlichen Fachgespräch - Thema "Werra-Weser-Versalzung"
  376. Forderungen der Synode des Evangelischen Kirchenkreises Hofgeismar
  377. Bald Umweltinformationen? - offener Brief der Gemeinde Gerstungen an Frau Ministerin Siegesmund
  378. BBU-Wasser-Rundbrief Nr. 1050 vom 30.11.2014
  379. Antrag der Fraktion der SPD und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN - Werra- und Weserversalzung: nachhaltige Lösung zum Schutz der Umwelt
  380. Leserbrief Johannes Woth, Dippach vom 08.12.2014
  381. PRESSEINFORMATION des KANTIGEN TISCHES K+S unterbindet freie Meinungsäußerung durch Abmahnungen
  382. Rohstoffgewinnung ist sinnvoller als der „Salzpipelinebau“ zur Nordsee - 34. öffentliche Sitzung des Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt, Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landtages NRW vom 19.11.2014
  383. Eventuelle Parallelen sind rein zufällig.....
  384. europaticker: Kreise, Kommune, Vereine, Wirtschaftsverbände und Privatleute an der deutschen Nordseeküste befürchten eine Umweltverschmutzung ersten Ranges
  385. Eine Ministerin im Unklaren
  386. Trittin: „Quadratur des Runden Tisches ist gescheitert“
  387. Eine Kampfansage an K+S - Umweltschützer wollennden umstrittenen Stufenplan zur Kaliförderung zu Fall bringen
  388. Die versalzene Weser
  389. PM der WWA - Die Tür ist wieder offen und der Vierphasenplan bei den Akten
  390. Protokoll zur Weser-Ministerkonferenz am 24.11.2014 in Hannover
  391. Presseinformation Nieders. Umweltministerium Nr. 151/2014 - Weseranrainer: Weitere Prüfaufträge zur Salzreduzierung
  392. Eilmeldung dpa zum Treffen der Umweltminister in Hannover
  393. PM Vietz und Haase - Hessen muss handeln
  394. Die Anhörung im Düsseldorfer Landtag - Ein Schwarzer Tag für den Vierphasenplan, die letzte Chance für K+S
  395. Bis wann kann die Werra-Versalzung beendet werden - Beitrag des vom 24.11.2014
  396. Viel Zündstoff für Treffen zu Weser-Versalzung - Beitrag des NDR vom 24.10.2014 zum Treffen der Umweltminister der Anrainerstaaten
  397. PM Ronald Schminke (Mitglied des Niedersächsischen Landtages) - Ein Scherbenhaufen und keine Lösung!
  398. PM Hubertus Fehring CDU (Mitglied des Landtags Nordrhein-Westfalen) - Fachausschuss diskutiert mit Experten
  399. PM WWA - Iberpotash (Spanien) investiert weitere 350 Mio. Euro in moderne Technik
  400. Rohstoffgewinnung ist sinnvoller als der "Salzpipelinebau" zur Nordsee
  401. Empfehlungsbeschluss zu den Forderungen der Gemeinderäte der Gemeinde Wildeck gegen die Vereinbarungen der hessischen Umweltministerin mit K+S
  402. Die Hessische Landesregierung im Konflikt mit Europarecht und Verfassung
  403. Dreistufenplan zur Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie in der Flussgebietseinheit Weser
  404. PM der WWA - Werra-Weser-Anrainerkonferenz legt 3-Stufen-Plan vor
  405. Presseecho Oktober 2014 - Der Sechzigjahresplan der Hessischen Landesregierung zur Versalzung von Werra und Weser
  406. BBU-Wasser-Rundbrief Nr. 1048 vom 21.10.2014
  407. Unter jedem Hut eine andere Meinung
  408. Hessens Vier-Phasen-Plan ist ein provokanter Unsinn
  409. Niedersächsischer Landtag lehnt Kernstück des "Vierphasenplans" ab
  410. aktuelles Presseecho der WWA
  411. Der "Vierphasenplan" der grünen Umweltministerin ist gescheitert
  412. Dachverband „Bündnis für umweltverträglichen Kalibergbau“ gegründet
  413. Werra Anrainer beharren au Alternative zu Salz-Einleitung
  414. junge Welt vom 16.10.2014 Grünes Salzwasserproblem
  415. PM Kantiger Tisch
  416. gemeinsame PM von Bundestagsmitgliedern
  417. gemeinsame PM von MdB's
  418. PM des Aktionsbündnis Salzfreies Märchenland e.V.
  419. PM Die Linke
  420. pressrelations NABU
  421. Pressemitteilung der Werra-Weser-Anrainerkonferenz zur Plausibilitätsstudie des Umweltbundesamtes
  422. Offener Brief der Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft e.V. (AöW) an die hessische Umweltministerin Hinz
  423. Offenes Grußwort zum Landesparteitag der Grünen am 11.10.2014 in Fulda
  424. Erbarmen! - zu spät: die Grünen kommen!
  425. PM Hinz Steier Klartext Satire
  426. Offener Brief Dr. Krupp vom 09.10.2014 zur Studie Öko-Effizienz-Analyse Gewässerschutz Werra/Weser
  427. Pressemitteilung Hubertus Fehring CDU MdL Nordrhein-Westfalen
  428. HNA Hofgeismar vom 08.10.2014 - Kantiger Tisch - Hinz soll zurücktreten
  429. Pressemitteilung Bündnis 90 Die Grünen Hann. Münden - Hessische Grüne sind dem K+S-Plan nicht grün!
  430. Falschinformation der Behörden - Pressesprecher der K+S AG gibt Hintergrundinformationen preis
  431. Leserbrief Klaus Reinhardt vom 06.10.2014
  432. PM der WWA - Ende der Salzhalden in Spanien - EU-Kommission rügt spanische Behörden - In Deutschland bleibt das Problem ungelöst
  433. PM Landkreis Kassel - Schmidt: „Vorschläge der Landesregierung zur Salzabwasserproblematik sind ein Schlag ins Gesicht für die Bürger“
  434. Presseecho der WWA Oktober 2014 - Iberpotash
  435. Thüringer Landeszeitung vom 03./04.10.2014 - Streit um Wasseraufbereitung mit Kali-Produzent K+S
  436. Thüringer Landeszeitung vom 03./04.10.2014 - "Prüfung von Alternativen unterdrückt"
  437. Leserbrief Brunhilde Rusch aus Homberg
  438. Die grüne Lüge am Beispiel einer Presseerklärung der Fraktion B'90/Die Grünen im Hessischen Landtag
  439. Grüne Basis läuft Sturm gegen Umweltattentat der grünen Umweltministerin
  440. PM Bündnis 90 Die Grünen in Thüringen - Die Versenkung darf nicht verlängert werden.
  441. PM Die Linke im Hessischen Landtag - K+S: Hessens Umweltministerin Priska Hinz (Grüne) verabschiedet sich vom Gewässerschutz
  442. PM Die Linke im Hessischen Landtag - Die Ministerin hat sich von KuS vorfuehren lassen
  443. PM Bündnis 90 die Grünen - Werraversalzung Kniefall vor einem Umweltsünder
  444. Presseecho der WWA - Der Sechzigjahresplan der Hessischen Landesregierung zur Versalzung von Werra und Weser
  445. PM der Bürgerinitiative "Für ein lebenswertes Werratal"
  446. PM R. Henne (BM Oberweser) zum neuesten Entsorgungskuhhandel zwischen der Hessischen Umweltministerin und dem Düngemittelhersteller K+S
  447. Grüne Umweltministerin verabschiedet sich vollständig von ehemals Grüner Politik - Kapitulation der Landesregierung vor K+S
  448. Sonderdruck Waterkant 03-2014
  449. Stellungnahme der Gemeinde Gerstungen zur geplanten Fortsetzung der größten Umweltverschmutzung in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland durch die Entsorgung der Salzabwässer der K+S AG im Werratal
  450. Pressemitteilung der der MdBs im Dreiländereck zu den Vorschlägen der hessischen Umweltministerin und K+S
  451. PM der WWA vom 29.09.2014 zum 60-Jahresplan der Grünen Umweltministerin von Hessen
  452. Presseecho der WWA - September 2014 - Iberpotash
  453. Rede Marijana Schott zu Gescheiterte Regierungspolitik - Die Landesregierung muss Arbeitsplätze bei K+S sichern
  454. PM Die Linke im hessischen Landtag zum Thema "Eindampfung der flüssigen Abfälle vor Ort"
  455. Schreiben des Landessportfischerverbandes Niedersachsen e.V. an Frau Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks zum K+S Gutachten Umweltbundesamt
  456. Lauge belastet Heringer Kläranlage
  457. PM der WWA: Werra und Weser schauen i n die Röhre
  458. PM der WWA: Salztechnologien werden erfolgreich umgesetzt, nur K+S will rückständig bleiben - jedenfalls in Deutschland
  459. MDR Magazin "Echt" zur Entsorgungsproblematik von K+S
  460. WWA Presseecho August 2014 - Die CDU in NRW: Moderne technische Verfahren statt Verklappung in die Nordsee
  461. Antworten auf Fragen der Abgeordneten Ortgies und Fehring
  462. Offener Brief der Bürgerinitiative „Für ein lebenswertes Werratal“ an die Abgeordneten und die Kandidaten der Landtage in Hessen und Thüringen
  463. PM des Abgeordneten Friedhelm Ortgies vom 07.08.2004 - „Umweltminister Remmel muss sich um Alternativen zur Nordsee-Pipeline bemühen“
  464. PM Grüne Kreisverband Höxter vom 06.08.2014 - auch ich mag kein Salz
  465. NRW-CDU rückt von Nordseepipeline ab
  466. Ist Kaliabwasser gleich Nordseewasser?
  467. Presseecho der WWA zum Kalifusionsvertrag Juli 2014
  468. Presseecho der WWA Juli 2014 - Ein Angriff auf die Informationsfreiheit Die Verklappung der K+S-Abwässer in die Nordsee
  469. Pressemitteilung Nr. 104/2014 des Umweltministeriums Niedersachsen zur Nordseepipeline vom 25.07.2014
  470. Konzern ohne Skrupel
  471. Die Rolle der Flussgebietsgemeinschaft Weser bei der Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie - Eine Stellungnahme der WWA
  472. Memorandum von Herrn Dr. Krupp - Wege zu einer umweltverträglicheren Kaliindustrie
  473. Angriff auf Gerstunger Internetseite zunächst erfolgreich abgewehrt
  474. Verfassungsbeschwerde 2013
  475. Antrag auf Einstellung der Versenkung vom 16.07.2014
  476. Pressemitteilung Ronald Schminke
  477. Presseechos der WWA Juni 2014
  478. K-Utec wehrt sich gegen Falschdarstellung des Runden Tisches
  479. Sieben Zusammenstellungen und immer noch keine Klarheit
  480. PM der WWA vom 03.07.2014 - Die Maske ist gefallen
  481. EUWID - Werra-Weser-Anrainerkonferenz warnt vor Kali- Abwasserpipeline
  482. Solidargemeinschaft von der Werra bis zur Nordsee gegen K+S-Kali-Abwässer - ,,Kein Platz für St. Florian!"
  483. Reaktionen zur 5. Werra-Weser-Anrainerkonferenz vom 20.06.2014
  484. PM der WWA vom 23.06.2014 - Resümee einer gelungen Veranstaltung
  485. Beiträge der 5. Werra-Weser-Anrainerkonferenz vom 20.06.2014
  486. Bund-Länder-Verwaltungsabkommen über die Gewährung von Zuwendungen für Maßnahmen zur Reduzierung der Werra/Weser-Versalzung vom 24.05.1993
  487. Pressemitteilung der Werra-Weser Anrainerkonferenz vom 17.06.2014
  488. Neues Deutschlad vom 25.03.1989 zur Laugenverpressung
  489. Kali, Kohl und schwarze Konten
  490. Presseechos der WWA
  491. Rede von Frau Linda Blankenburg vor der Aktionärsversammlung K+S 2014
  492. „Tickende Zeitbombe“ Kali vor Entschärfung?
  493. Ein Kommentar zu dem Resolutionsantrag der SPD / BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN - "Die Nordseepipeline muss kommen"
  494. Hintergrundinformationen zur Werra-Weser-Versalzung
  495. Antrag der hessischen FDP zur Nordseepipeline vom 21.05.2014
  496. BUND favorisiert Nordseepipeline
  497. WWA Presseecho Mai 2014 - KuS-Pipeline zur Oberweser – Noch keine Verfahrenseroeffnung
  498. Resolutionsantrag der SPD / BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN - Nordseepipeline muss kommen
  499. Antrag der Fraktion der SPD betreffend Arbeitsplätze der hessischen Kali-Industrie und umweltgerechte Entsorgung der Salzabwässer in Einklang bringen
  500. Redaktionsgespräch mit Hessens Ministerpräsident Bouffier: „Jetzt muss Niedersachsen ran“
  501. Wie im Ozean - Das Grundwasser südlich des Kaiserstuhls ist verseucht. Immens hohe Salzkonzentrationen machen jede Nutzung unmöglich.
  502. Presseecho der WWA April und Mai 2014
  503. Presseecho April 2014 - Bund will Gutachten
  504. NDR vom 28.04.2014
  505. Gift und Geld - Eine Bürgerinitiative kämpft gegen eine riesige Giftmülldeponie
  506. Kali-Pipeline rückt in ganz weite Ferne - Frühestens 2025 können Kalilaugen über eine Pipeline zur Nordsee transportiert werden. Das prognostiziert der K+S-Konzern. Er plant deshalb, die umstrittene Versenkung fortzusetzen.
  507. Besser für die Werra - Großprojekte können dauern hierzulande, wer wüsste das nicht? Insofern ist schon verständlich, wenn K+S Erwartungen bremst, es könne jetzt ganz rasch gehen mit dem Bau der Laugen-Pipeline gen Norden.
  508. Eine abstoßfreie Kaliproduktion an der Werra ist machbar - Ein Leitfaden für Laien - also für uns alle Stand 15.04.2014
  509. Bund prüft Eindampfungen von K+S Lauge
  510. Presseecho der WWA Februar und März 2014 - Kalifusionsvertrag
  511. Leserbrief Johannes Woth zum Kalifusionsvertrag
  512. Nein zur Kali-Nordsee-Pipeline!
  513. PM Die Linke im Hessischen Landtag - K+S: Abwasser-Pipeline nicht genehmigungsfähig
  514. Kopie des Kali-Vertrages
  515. PM der WWA: Internationaler Tag des Wassers - K+S feiert die Öko-Lüge
  516. Thesen der WWA zur Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie in der Flussgebietseinheit Weser
  517. "Wir sind betrogen worden" - Jüttemann zum Kali-Vertrag: "Unser Kampf in Bischofferode war gerechtfertigt"
  518. Offener Brief des Kantigen Tisches an das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz zur Entsorgung von Salzabwässern der K+S GmbH
  519. Landtagspolitiker fordern schnelle Offenlegung des Kali-Fusionsvertrags
  520. Tragödie von Bischofferode: Das steht im Geheimvertrag
  521. Der Kali-Fusions-Vertrag: Wir lüften das letzte Geheimnis der deutschen Einheit
  522. Nachhaltigkeit im Irrtum - Ein Kommentar zu Äusserungen des niedersächsischen Landwirtschaftsministers Christian Meyer
  523. PM der WWA - Keine Entwarnung für die Oberweser
  524. Presseecho Februar 2014 - Der Widerstand gegen die "Pipelinelösungen" - K+S droht mit der Drosselung der Kaliproduktion in Deutschland
  525. Leserbrief Johannes Woth - Hinweis zur wahrscheinlichen Genese einer neuen Binnensalzstelle im Werratal
  526. Eine abstoßfreie Kaliproduktion an der Werra ist machbar - Die Verfahren zur Aufbereitung der K+S-Abwässer und zur Beseitigung der Reststoffe - Ein Leitfaden für Laien - also für uns alle
  527. PM der WWA vom 20.02.2014 - K+S will die Kaliproduktion in Deutschland drosseln
  528. PM der WWA - Die Klägergemeinschaft der Werra-Weser-Anrainer wendet sich erneut an die Europäische Kommission
  529. Ein aktueller Kommentar der WWA zu Äußerungen von Helmut Heiderich (MdB), Hessen
  530. Ein aktueller Kommentar der WWA zu Äußerungen von Thorsten Warnecke (MdL), Hessen
  531. Antrag Kaliindustrie: alternative Entsorgungsverfahren untersuchen, Arbeitsplätze sichern.
  532. Interview mit dem niedersächsischen Umweltminister
  533. PM die Linke im hessischen Landtag - K+S spielt mit der Politik - Alternativen zu umweltzerstörender Abfallentsorgung werden nicht anerkannt - vom 22.01.2014
  534. RUNDER TISCH lädt heute zu einer Veranstaltung ins Heringer Bürgerhaus ein:
  535. Vorläufiger Stopp der Einleitung von Salzabwasser in die Werra
  536. Tatbestandsberichtigung K+S vom 05.07.2013
  537. 6. Protestkundgebung "Das SALZ muss RAUS!!!