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Zeit der Bekenntnisse - Gabriel und Hendricks gegen die EU-Kommission und das Gemeinschaftsrecht



Interview Landeswelle mit dem Werkleiter der Gemeindewerke Gerstungen zur Verlängerung der Versenkgenehmigung



Technische Entwicklung in der Kali-Industrie: Spanien und Deutschland


Es ist rätselhaft, warum K+S angeblich „180 Mio. Euro“ für eine Anlage ausgeben will, die technisch so weit hinter den Möglichkeiten der Konkurrenten zurück bleibt und die auch hinsichtlich ihrer Größe unzureichend ist. Sie kostet nur Geld, ohne die Probleme des Unternehmens zu lösen. Es ist auch nicht nachvollziehbar, warum der Bau der „KKF-Anlage“ so lange dauern soll. K+S will weder auf die Vergrößerung seiner Rückstandshalden noch auf den Abstoß von Abwässern verzichten. In Spanien werden die technischen Möglichkeiten genutzt, um den Konflikt mit der EU-Wasserrahmenrichtlinie zu vermeiden und die Arbeitsplätze zu sichern.

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Trinkwasser bedroht: Gemeinde Gerstungen klagt gegen K+S



Interessenvertreter der Belegschaft sollten von der K+S Unternehmensleitung einen grundsätzlichen Strategiewandel einfordern



„Allerletzte“ Versenkgenehmigung - eine gute Nachricht für die Kalikumpel ?



Kein Grund zur Sorge? - Beschwichtigen, herunterspielen, ausblenden und alles genehmigen



WATERKANT Sonderdruck 4-16

Der Stand der Dinge bei der Werra-Weser-Versalzung (II)

Wieder „allerletzte“ Versenkgenehmigung – Gemeinde wird klagen



Werra-Weser-Versalzung: Vortäuschung falscher Tatsachen


Der niedersächsische Umweltminister Wenzel besichtigt "Weser-Messstation" in Boffzen An der neuen Messstation sollen künftig die Grenzwerte in der Weser überwacht werden. Der Minister ist der Meinung, dass damit "der Salzeinleitung in die Weser klare Grenzen" gesetzt werden. Stattdessen kann am Pegel Boffzen nun täglich das Versagen der bündnisgrünen Umweltminister der Anrainerländer gemessen werden. Die Messstation als Fortschritt zu verkaufen, täuscht falsche Tatsachen vor.

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Die neue Aufbereitungsanlage des spanischen Kaliherstellers Iberpotash produziert das erste "Vakuumsalz" im Regelbetrieb


In Spanien hat das Ende der Salzhalden begonnen: die neue Vakuumkristallisationsanlage der Iberpotash S.A. hat das erste "Vakuumsalz" in regulären Betrieb hergestellt. Die Anlage dient dazu, die Rückstandshalden zurück zu bauen und zu hochreinen Industriesalzen zu verarbeiten. Damit ist Iberpotash den behördlichen Anordnungen termingerecht nachgekommen.

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Konzentration auf dem Düngermarkt geht weiter


Hersteller von Kalidüngemitteln reagieren auf die weltweite Absatzkrise vermehrt mit Firmenzusammenschlüssen. Der größte K+S-Konkurrent Mosaic aus den USA kauft für 2,5 Mrd. US$ Anteile der Düngemittelbranche des Bergbauunternehmens Vale. Mosaic wird damit der führende Düngemittelhersteller auf dem wichtigen brasilianischen Markt.

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Keine Entwarnung in der Giftmülldeponie Herfa-Neurode


Auf einem Pressetermin am 19.12.2016 konnte K+S keine Entwarnung geben. Die brennende Kammer kann immer noch nicht geöffnet werden und die Brandursache ist weiter unklar. Der Presse konnte nur eine Wand gezeigt werden, deren Öffnung mit Plastikplane und Bauschaum abgedichtet ist. Kein Anlass also, den Brand in der weltgrößten Untertage-Giftmülldeponie herunterzuspielen.

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Anfrage nach Umweltinformationsgesetz



K+S beruft sich bei der Oberweserpipeline auf den Bewirtschaftungsplan für Werra und Weser

K+S beruft sich bei den laufenden Vorarbeiten für die Oberweserpipeline auf den aktuellen Bewirtschaftungsplan für Werra und Weser. Der niedersächsische Umweltminister wollte uns bislang glauben machen, dass dieser (von ihm mitverantwortete) Bewirtschaftungsplan die Möglichkeit der Verklappung von K+S-Abwässern in die Oberweser ausschließt.

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Auszug aus einem offenen Brief des Anwalts der Gemeinde Gerstungen an den Präsidenten des RP



Die Zauberlehrlinge


Wie aus einer „unbedeutenden“ Untertagedeponie für Aschen mit zwei „unbedeutenden“ Erweiterungen
die weltweit größte Untertagedeponie für besonders überwachungsbedürftige Abfälle gezaubert worden ist

Eine Behördentragödie in drei Zaubersprüchen

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Kein Grund zur Sorge - der Giftmüll kokelt


Was hier wie Hohn klingt, ist die offenbar ernst und beruhigend gemeinte Mitteilung eines osthessischen Presseorgans. Offenbar war den Redakteuren nicht klar, worum es hier geht, denn tatsächlich gibt es kaum etwas Bersorgniserregenderes als eine "kokelnde" Giftmülldeponie. Noch mehr Sorgen sind allerdings dann angebracht, wenn Betreiber einen solchen Brand verschweigen oder verleugnen und wenn Kontrollbehörden ihre Aufgabe nicht wahrnehmen.

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Ständige Brände und ungenehmigte Einlagerungen - Frankreichs größte Giftmülldeponie wird geschlossen


Die Einlagerung geschah keineswegs professionell, wie ein Expertenbericht nahe legt. Denn vermutlich hatten schwere Sicherheitsmängel zu dem Brand im vergangenen Sommer geführt, wonach Abfälle miteinander in Berührung gekommen seien, die nicht zusammen hätten eingelagert werden dürfen.

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Türe zu und vergessen? "Grubenwehr löscht Schwelbrand" war eine Falschmeldung


Es brennt immer noch in der weltweit größten Untertagedeponie für besonders überwachungsbedürftige Abfälle in Herfa-Neurode. Die Meldung vom Oktober 2016, die Grubenwehr habe den Brand gelöscht, war offensichtlich falsch. Die das Regierungspräsidium Kassel als zuständige Behörde weiß angeblich nicht, "was gebrannt hat und warum".

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EU-Kommission korrigiert die thüringische Umweltministerin



Eine Stromtrasse durch ein Bergbaugebiet zu führen birgt unkalkulierbare Risiken



Sensation am Nachmittag - Der „Kaligipfel“ in Thüringen



Kommunen stellen sich gegen die technische Überprägung der Oberweserregion



Einem Umweltskandal auf der Spur: Neuer Krimi spielt in Nordhessen



Auch Katalonien kämpft um sein Trinkwasser



Stenografischer Bericht der 39. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucher-schutz vom 01.09.2016



Falsch, unvollständig und irreführend - Einlassungen der K+S AG im Vertragsverletzungsverfahren Nr. 2012/4061



K+S - Es drohen neue Entsorgungsprobleme

Wirtschaftswoche vom 10.11.2016

 

K+S: 3D-Modell ist untauglich – Versenkung kann beendet werden



- Der K+S-Exit aus der Europäischen Union



Die hessische Umweltministerin verdreht die Tatsachen


der Spiegel hat in seiner Ausgabe 45/2016 berichtet, dass das Hessische Umweltministerium „erheblichen Druck auf eine Fachbehörde ausgeübt (hat), um eine kritische Stellungnahme zur Salzeinleitung durch den Kalikonzern K+S zu entschärfen.“

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Umwelt vs. Arbeitsplätze: K+S Gutachten nach Wünschen des Ministeriums geändert?



Ministerium weist Bericht bezüglich K+S zurück



K+S: Die Quittung


Vor einem Jahr hat K+S die Übernahme durch die Potash Company of Saskatchewan (PCS) abgelehnt und jetzt steht das Unternehmen noch schlechter da als vor dem Übernahmeangebot:

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Aktionäre wollen bedient werden



Kali-Abwässer: SPD-Brandbrief nach Brüssel



Gericht weist Klage Gerstungens wegen Messbohrung ab



Keine inhaltliche Überprüfung durch Verwaltungsgericht



Schreiben der WWA e.V. an das Auswärtige Amt


Das Außenministerium möchte im November 2016 eine „Deutschland- und Europatour starten, um mit der Bevölkerung über die EU und ihre Zukunft zu diskutieren“. Der Minister sieht die EU in „heftigen Turbulenzen“ und „warnt vor dem Ende der EU“.

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Iberpotash legt Masterplan zum Rückbau der Salzhalden vor



Mitteilung der WWA: Brand in der größten Untertagedeponie für gefährliche Abfälle


K+S ist ein Unternehmen, dass die Entsorgung der eigenen Abfälle an die Wand gefahren hat: Haldenlaugen führen zu massiver Salz- und Schwermetallbelastung des Grundwassers, die Verpressung der Abwässer in den Untergrund wird nach Gutachtermeinung weitere Trinkwasservorkommen vernichten und die Produktionsabwässer haben die Süßwasserlebens- gemeinschaft in der Werra vernichtet.

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Kreistag gegen Salzeinleitung in die Weser



Seit dem gestrigen Tag ist bekannt, dass K+S einen Antrag auf Erweiterung der Übergangserlaubnis für die Versenkung gestellt hat. Sollte eine Genehmigung erteilt werden, wäre diese in hohem Maße rechtswidrig.

Schreiben des Rechtsanwalts der Gemeinde Gerstungen an das VG Kassel vom 14.10.2016

K+S erfüllt die Auflagen nicht - bekommt K+S trotzdem letzmalig nach der letzten (2011) und allerletzten (2015) nun eine allerallerletzte Versenkgenehmigung?

Die K+S Kali GmbH hat eine weitere Übergangsgenehmigung für die Verpressung ihrer Abfalllaugen in den Untergrund beantragt. - Pressemittelung der WWA e.V. vom 13.10.2016

Kaliproduzent K+S muss moderne Produktionsverfahren aufbauen - Halden und weitere Versenkung sind der falsche Weg

Pressemitteilung der Linken vom 13.10.2016

Unvollständig, unbefriedigend und irreführend

Stellungnahme der WWA e.V. zu den Schwermetallbelastungen des Grundwassers durch Haldenlaugen der K+S Kali Gmbh vom 10.10.2016

Der Liebe Gott sieht alles – K+S ist verantwortlich für Schwermetallbelastung des Grundwassers



Wie blöd die hiesige SPD leider manchmal ist.



Haldenlaugen in Katalonien: Verursacher muss das Grundwasser sanieren



Weitere Beiträge...

  1. K+S-Halde Hattorf: Umweltministerin wusste schon länger von einer Schwermetallbelastung – das Ganze riecht nach Vertuschung
  2. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben – Das Umfeld wird schwieriger
  3. Verschweigen verschärft die Probleme
  4. Jahrelanger Gesundheitsgefährdung durch Schwermetalle wurde nicht nachgegangen
  5. Haldensickerwässer und Schwermetallhaltiges Grundwasser K+S Abraumhalde Hattorf (Philippsthal)
  6. Giftige Schwermetalle im Grundwasser - Wie K+S das Wasser in Unterbreizbach verseucht
  7. Antragsverfahren für eine Haldenerweiterung für das Kaliwerk Zielitz könnte Ende 2016 gestellt werden
  8. K+S: Ein wenig verlogen ist das schon
  9. K+S muss liefern
  10. Geplatzter K+S-Prozess - Staatsanwaltschaft legt Beschwerde gegen Gerichtsentscheid ein
  11. Das Rätsel der versalzenen Brunnen bleibt ungelöst
  12. Pressemitteilung der Gemeinde Gerstungen vom 13.09.2016 zur Ablehnung der Eröffnung des Hauptverfahrens beim Landgericht Meiningen
  13. In der Agrarbranche vereinigen sich erneut zwei Großkonzerne. Potash und Agrium fusionieren zu einem Unternehmen im Wert von 36 Milliarden Dollar - ein mächtiger Konkurrent für K+S."
  14. Offener Brief an Organisatoren und Unterstützer der heutigen Menschenkette für die Arbeitsplätze in der Kali-Region
  15. Offener Brief: Gerstungen unterstützt nur die Kali-Kumpel
  16. Lieber Arbeit statt Trinkwasser
  17. Arbeitsplätze im Kalirevier: Konzernleitung und Hessische - Landesregierung müssen Kurs korrigieren
  18. EUROPATICKER vom 07.09.2016
  19. Antwort der Gemeinde Gerstungen auf Offenen Brief der Stadt Heringen
  20. K+S-Aktion im Kali-Revier ist verlogen
  21. Haldensickerwasser verursachen Schwermetallbelastung – amtliches Verbot zum Schutz der Bevölkerung vor Kontakt oder indirekter Aufnahme!
  22. Menschenkette verkehrt
  23. Der Entsorgungsnotstand bei K+S darf nicht auf dem Rücken der Belegschaft ausgetragen werden !
  24. Manipulieren das Umweltministerium und das RP Kassel das Grundwassermodell?
  25. Nachfrage zu Statement zur neuen Versenkerlaubnis
  26. Pressemitteilung der Gemeinde Gerstungen vom 03.09.2016
  27. Umweltministerin Priska Hinz hält an Grundwassermodell als Voraussetzung für eine Versenkgenehmigung fest
  28. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben
  29. Hersteller von Aufbereitungsanlage ist insolvent
  30. Ortsrat Gimte gegen Salzleitung in Weser
  31. Heringen - Stadt und K+S im Dialog
  32. Bei K+S in Unterbreizbach zunächst keine Kurzarbeit mehr
  33. K+S beantragt Extra-Zwischenspeicher für Salzabwässer
  34. Iberpotash ist am Ziel, K+S bleibt zurück
  35. Aktuelles zur Kriese bei K+S
  36. Der provozierte "Entsorgungsnotstand in der Absatzkrise"
  37. Krisen+Sorgen statt Kali+Salz
  38. Ein Bürger interessiert sich für mögliche Folgeschäden des Kalibergbaus
  39. Das Märchen vom "Reservebergwerk Giesen" - wird nicht mehr benötigt
  40. Haushaltssperre in Heringen: Stadt ist Pleite
  41. Jetzt kommt es knüppeldick!
  42. Umweltprobleme könnten eine Milliardensumme kosten
  43. Aktuelles zum Werk Siegfried‑Giesen
  44. Nachruf
  45. Weltweite Absatzkrise für Kalidünger oder Entsorgungsnotstand bei K+S? Hier ist die Antwort: Der Kalipreis ist auf einem historischen Tiefstand, die Produktion ist unrentabel.
  46. K+S Salzabwasserentsorgung: Versenkung vor dem Aus - Schwarzgrün stellt hilflose Schaufensteranträge
  47. Untertage-Lager im Gespräch: K+S-Lauge in Erdgaskaverne?
  48. Presseecho der WWA e.V. vom Juni 2016
  49. Kleine Anfrage an die Landesregierung Niedersachsen vom 30.06.2016
  50. Osthessen-News vom 29.06.2016
  51. HNA vom 28.06.2016
  52. Pressemitteilung der WWA vom 29. Juni 2016
  53. Beeinträchtigung der Trinkwasserversorgung in Heringen - Bürgermeister Ries legt erschreckende Dokumente offen
  54. Wir trauern um Bürgermeister Werner Hartung
  55. 2.000 bilden Menschenkette gegen Salzsee von K+S
  56. Kein Freibrief für K+S durch Staatsanwaltschaft Kassel
  57. Zweifelhafte Reinwaschung des Düngemittelkonzerns
  58. Wohin mit den Rückständen der Kaliproduktion?
  59. Pro Märchenland plant Demo gegen Pläne für Oberweserpipeline und Speicherbecken
  60. PM der Stadt Heringen zur Einleiterlaubnis für mit Chlorid belasteter Grundwässer
  61. Ries stellt Ergänzungsantrag bezüglich kontaminierter Abwässer
  62. KEIN SALZSEE AN DER OBERWESER!
  63. "Opfer gibt es immer"
  64. Mit der Entsorgungspolitik in die Zwickmühle
  65. Bürgermeister Ries beklagt: Kosten für Salzwasser-Entsorgung sollen auf Stadt abgewälzt werden
  66. Menschenkette für ein lebenswertes Oberweserbergland!
  67. K+S kann nach Meinung von Kritikern Betriebsschließungen nicht plausibel begründen
  68. Salz aus dem Meer, warum nicht von den Halden?
  69. K+S-Werk Werra droht Produktionsstopp bis Jahresende:
  70. Überfälliger Kurswechsel!
  71. Entsorgungsnotstand oder Absatzkrise? - K+S kann Betriebsschließungen nicht plausibel begründen
  72. Heringen erhält Fördergelder vom Land um die Chloridbelastung der Kläranlage auszugleichen.
  73. Modernste Vakuumkristalisationsanlage zum Rückbau der Salzhalden in Spanien
  74. HNA vom 24.05.2016: Die Vorbereitungen für eine Salzpipeline an die Oberweser gehen weiter
  75. Ries will Nachbarkommunen an Folgekosten der Kali-Industrie beteiligen
  76. Schlechte Nachrichten aus Heringen(Werra)
  77. Überblick über den Zustand und die Perspektiven der Werra
  78. K+S-Aktionäre trauern Potash-Offerte nach
  79. Stimmen zur K+S Hauptversammlung am 11.05.2016
  80. Warum ist unser Wasser und Abwasser so viel teurer als in anderen Kommunen?
  81. Protestaktion gegen die Umweltverschmutzung durch Salzabstoß vor der Hauptversammlung der K+S AG
  82. Schwaches Kali-Geschäft belastet K+S
  83. Klartext statt "niedlicher Prosa"
  84. Ein Leserbrief an den Kreisanzeiger zu einem Beitrag des Chefredakteurs Rainer Hahne
  85. Das "System Kali und Salz"
  86. kassel-zeitung vom 28.04.2016
  87. Hersfelder zeitung vom 27.04.2016
  88. HNA vom 24.04.2016
  89. Pressemitteilung der Stadt Heringen(Werra) vom 22.04.2016
  90. Pressemitteilung Der Linken vom 21.04.2016
  91. Frankfurter Rundschau vom 21.04.2016
  92. Wirtschaftswoche Vorankündigung vom 21.04.2016
  93. Thüringer Landeszeitung vom 21.04.2016
  94. HNA vom 20.04.2016
  95. Pressemitteilung Der Linken vom 19.04.2016
  96. Pressemitteilung der WWA e.V. vom 17.04.2016
  97. Pressemitteilung der umweltpolitischen Sprecherin der SPD-Fraktion im Thüringer Landtag vom 16.04.2016
  98. Pressemitteilung der Gemeinde Gerstungen vom 18.04.2016
  99. Der Spiegel 16/2016: Rohstoffkonzern K+S wusste offenbar von Umweltrisiken
  100. Pressemitteilung des BUND vom 16.04.2016
  101. Offener Brief des Kantigen Tisches an Ministerpräsident Stephan Weil
  102. Offener Brief des Kantigen Tisches an Dr. Walter Lübcke
  103. hr-Fernsehen "Alles Wissen" vom 13.04.2016
  104. Vorstandschef Steiner könnte von Entsorgungs-Tricksereien gewusst haben
  105. Offener Brief des Kantigen Tisches an die Abgeordneten des Niedersächsischen Landtages
  106. Detaillierter Bewirtschaftungsplan / Detailliertes Maßnahmenprogramm 2015 bis 2021 für die Flussgebietseinheit Weser bzgl. der Salzbelastung
  107. Timon Gremmels: Umweltministerin Hinz muss ihren niedersächsischen Kollegen in die Schranken weisen
  108. Pressemitteilung der WWA e.V. vom 06. April 2016
  109. Neuerlicher Entsorgungsnotstand bei K+S? - Leere Laugenstapelbecken sagen was anderes.
  110. Presseecho der WWA März 2016
  111. Folgen des Kalibergbaus: Umweltminister Wenzel ermahnt Hessen und K+S
  112. Wer soll K+S noch etwas glauben?
  113. AöW Rundbrief – S.4 Gemeinde Gerstungen fordert Beendigung von Laugenversenkung
  114. Finanzchef Lohr soll noch vor Hauptversammlung neuer K+S-Chef werden
  115. Entsorgungsnotstand - vom fehlenden Regen in die Trauf - oder nur ein weiterer Versuch Politik und Behörden zu beeinflussen?
  116. Waterkant März 2016 – Der Kalibergbau in Werra-Weser-region: Problemverursacher seit 150 Jahren
  117. Niedersachsen bekommt seine Oberweserpipeline
  118. Masterplan Salzreduzierung: Erfolg unsicher, BUND: K+S boykottiert mit Klagedrohung die Problemlösung
  119. Masterplan K+S: Schluss mit der Versenkung spätestens Ende 2016
  120. Trinkwasserprobleme in Heringen
  121. Salz-Masterplan für die Weser: Etikettenschwindel?
  122. Weserminister beschließen „Masterplan Salzreduzierung"
  123. Bilanz der Werra - Weser - Versalzung am Internationalen Tag des Wassers 2016
  124. Versenkerlaubnis K + S
  125. Sind im Regierungspräsidium Kassel Akten manipuliert worden?
  126. Reaktionen auf die Bilanzpressekonferenz von K+S
  127. K+S erreicht Prognosen knapp - Analysten erwarten heute auch Antworten auf Anklage
  128. Gericht prüft Entsorgungserlaubnis für Hessen
  129. Norbert Steiner und die drei Fragezeichen
  130. Kaliabwässer: Weserbund lehnt die Salzwasserleitung ab
  131. Versalzung: Kaliproduktion und Fracking greifen die Erde an
  132. Keine Salzentsorgung zulasten der Weser: Moderne Vermeidungstechnik prüfen – Umweltbelastungen mindern – Arbeitsplätze in der Kali-Industrie langfristig sichern
  133. Wie der Konzern K+S die Umwelt verschmutzt
  134. Bewirtschaftungsplan Salz – Nebelkerzen aus dem hessischen Umweltministerium
  135. Wie der Konzern K+S die Umwelt verschmutzt
  136. Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht
  137. Gerstungen und die giftige Lauge
  138. Reaktionen der Presse zur K+S Problematik
  139. Niedersachsens Umweltminister Stefan Wenzel besuchte die Firma K-UTEC
  140. Anklage gegen Verantwortliche der K+S AG u. a.
  141. Jetzt ist es amtlich: K+S fliegt aus dem Dax
  142. Presseecho der WWA Februar 2016: Doppelschlag" und "Doppelkrise" - Von Problemen geradezu umzingelt
  143. K+S: Anklage nach fast acht Jahren - Fragen und Antworten zum Fall
  144. Staatsanwaltschaft fordert von K+S 325 Millionen
  145. Heringen (Werra) –versinkt eine Stadt in der Salzabwasserlauge? Warum nimmt die Öffentlichkeit keine Notitz davon?
  146. Kasseler Konzern K+S im Visier der Staatsanwaltschaft
  147. Spanien ist schon einen Schritt weiter - Haftstrafen für Iberpotash-Manager und Rückbau der Salzhalden
  148. Umweltminister Stefan Wenzel ist gegen Salzleitung
  149. Betrugsvorwürfe - Umweltministerin Priska Hinz duckt sich weg
  150. Die Glaubwürdigkeit endgültig verspielt ?
  151. Landwirte gegen Weser-Pipeline: Protest vor RP in Kassel
  152. Scharfe Kritik an Regierungspräsidium Kassel
  153. Aktionsbündnis Salzfreies Märchenland e.V. - Raumordnungsverfahren (ROV) zur überregionalen Entsorgung der Salzabwässer aus dem hessisch-thüringischen Kalirevier an die Oberweser (Rohrfernleitungsanlage), Vorhabenträger: K + S KALI GmbH, Kassel
  154. Bewirtschaftungsplan „Salz“ - Kantiger Tisch fürchtet Einflussnahme auf die Abstimmung im Weserrat durch Hessen
  155. Vorfälle über mögliche illegale Abfallentsorgung und Manipulation müssen schnell und transparent geklärt werden
  156. Unerlaubte Abfallbeseitigung: Neuer Ärger für K+S durch E-Mails
  157. Einwendungen gegen die Verklappung der K+S-Abwässer in die Oberweser
  158. Profitgier bestimmt das Handeln – Genehmigungen beim RP Kassel durch Staatsanwaltschaft überprüfen
  159. Aktionsbündnis Salzfreies Märchenland äußert sich kritisch zur Aussetzung des Raumordnungsverfahrens zur Oberweserpipeline
  160. K+S: Aktenmanipulation im Regierungspräsidium Kassel – Umweltministerin Priska Hinz Teil des Problems
  161. Neue Anschuldigungen gegen K+S und Behördenmitarbeiter
  162. Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen K+S-Manager
  163. K+S Konzernchefs droht Anklage wegen Umweltvergehen
  164. Konzernchef und Aufsichtsratschef droht Anklage wegen Umweltvergehen
  165. Bergsenkung durch Kaliabbau: Landesregierung muss Umweltbelastungen reduzieren
  166. Absage an Oberweser-Pipeline
  167. Hölzel sieht auch weiterhin die Kalilaugenproblematik
  168. Werra und Weser – für immer versalzen? - Streit um die Salzeinleitung geht weiter
  169. Oberweserpipeline: Umweltministerin Priska Hinz isoliert Hessen im Weserrat
  170. Bohrungen: Oberweser will K+S Zutritt nicht erlauben
  171. Brüssel senkt den Daumen für Entsalzungspläne
  172. Presseecho der WWA vom Januar 2016
  173. Staatliche Beihilfen: Kommission leitet eingehende Untersuchung zu Maßnahmen für Iberpotash in Spanien ein
  174. "Betrug am Wähler "Plansalat im hessischen Kommunalwahlkampf
  175. Bäumer: Fahrlässiges Handeln zulasten Niedersachsens: Umweltminister hat frühzeitige Untersuchung sinnvoller Alternativen zur Oberweserpipeline versäumt
  176. Weser-MdB: Hessen provoziert NEIN zum „Masterplan Salzreduzierung“
  177. Letzte Warnung der E U - K ommission
  178. Will Niedersachsen die K+S-Abwässer in der Oberweser?
  179. Protest gegen Salz-Pipeline: Wenzel und Trittin attackieren RP Kassel
  180. „Regierungspräsident in Kassel verlässt bisherige Linie“
  181. Kein Vertrauensschutz bei rechtswidrigen Erlaubnissen
  182. Presseecho der WWA vom Dezember 2015
  183. Neue Versenkgenehmigung erteilt, wir kommentieren später!
  184. Strafanzeige gegen K+S: Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungen ein
  185. Landtagsdebatte zu Versenkung und Versalzung
  186. Zukunft von K+S?
  187. Manipulationsvorwurf gegen den Düngemittelkonzern K+S: Um Lauge vergraben zu können, soll das Unternehmen in seinem Antrag wichtige Informationen unterschlagen haben.
  188. Abfallentsorgung in der Kaliindustrie: Nur sofortiges Umsteuern kann Arbeitsplätze retten
  189. Der Masterplan, eine neue grüne Mogelpackung und Beruhigungspille für die EU?
  190. Offener Brief Johannes Woth an Minister Tiefensee Thüringen und LA Torsten Wernecke Hessen
  191. Stellungnahme der oberen Wasserbehörde im Thüringer Landesverwaltungsamt zum Versenkantrag von K+S mit Anlagen
  192. K+S setzt weiter auf Panikmache - derzeit kein Entsorgungsnotstand
  193. Europaticker vom 12.12.2015: K+S drohen neue Umweltklagen - Anrainerkommunen fühlen sich hingehalten Sind Umweltverbände nur "Maulhelden"?
  194. Peinliches Werra-Weser-Gerangel
  195. Grüne Märchen - K+S dementiert
  196. Umweltministerin zu Werraversalzung: „Müssen Versäumnisse aufholen“
  197. Kali: Verwirrung um neuen Masterplan
  198. Positive Signale aus Brüssel zu Kali-Masterplan
  199. Werra-Versalzung: Land hofft auf Einigung mit EU
  200. Nur sofortiges Umsteuern kann Arbeitsplätze retten
  201. Ein Wintermärchen aus Sicht der Wirtschaftspresse
  202. Erhalt der Arbeitsplätze bei K+S: Was Hessens Umweltministerin verschweigt
  203. K+S wird Abwasser nicht los
  204. Riskantes Pokerspiel von K+S
  205. Es bleibt dabei - K+S hat derzeit keinen Entsorgungsnotstand
  206. K+S - Entsorgungsnotstand ???
  207. Halbe Einsicht, 10 nach 12
  208. Das "KKF-Verfahren" der K+S Kali GmbH
  209. K+S wird Abwässer eindampfen Vier-Phasen-Plan der hessischen Umweltministerin ist gescheitert
  210. Untätigkeit der Hessischen Landesregierung kann teuer werden
  211. Positive Tendenzen bei Oberweser-Pipeline
  212. Regierungspräsident hebt die vorgesehene Reduzierung der Werraversalzung auf
  213. WWA - Presseecho November 2015
  214. Offener Brief der Gemeinde Gerstungen an Minister Tiefensee zur geforderten Fortsetzung der Kalilaugenversenkung
  215. Folgen der verfehlten Entsorgungsstrategie werden auf dem Rücken der Kalikumpel ausgetragen
  216. Pressemitteilung der Werra-Weser-Anrainerkonferenz vom 30.11.2015
  217. Pressemitteilung der Werra-Weser-Anrainerkonferenz vom 27.11.2015
  218. Dringlicher Berichtsantrag der Abg. Marjana Schott (Die Linke) und Franktion betreffend K+S: Übergangsregelung für die Entsorgung flüssiger Abfälle...
  219. Bündnis 90 Die Grünen in Niedersachsen: K+S muss ökologisch besser werden
  220. BUND vom 24.11.2015 - Wie unabhängig ist der RP Kassel?
  221. Kritik an Versenkung - BUND fordert, Erlaubnis zu versagen
  222. K+S – Genehmigung läuft aus
  223. Kalilaugen-Versenkung: Ampel auf Rot
  224. eurpaticker vom 24.11.2015: K+S Salzabwasserentsorgung weiterhin unsichere Rechtssituation
  225. Siegesmund: Vorrang für sauberes Trinkwasser
  226. Keine Versenkerlaubnis für K+S - Eingeschränkte Produktion droht
  227. "Entscheidungsgrundlage nicht hinreichend" - RP LÜBCKE: "KEINE Versenkerlaubnis für Kaliabwässer - wir prüfen"
  228. Keine Versenkerlaubnis - Entscheidung dauert - Reaktionen auf K+S-Entscheidung
  229. K+S: Sehenden Auges in den Entsorgungsnotstand
  230. HNA vom 24.11.2015: Lichter gehen nicht aus
  231. Pressemitteilung der Gemeinde Gerstungen vom 24.11.2015 zur nicht erteilten Versenkgenemigung
  232. Pressemitteilung der Werra-Weser-Anrainerkonferenz vom 24.11.2015
  233. Trinkwasser schützen – Laugenverpressung beenden - FDP bekräftigt konsequente Position gegen die Werraversalzung
  234. Widerstand gegen Salz-Versenkung durch K+S
  235. Gibt es eine neue „letzte“ Genehmigung?
  236. BUND Thüringen fordert: Hessen muss Kalilaugen-Verpressung stoppen
  237. Grüne verteidigen sich
  238. Der Bewirtschaftungsplan für Werra und Weser verletzt die Wasserrahmenrichtlinie - EU - Kommission erhöht den Druck
  239. Stellungnahme der Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V. zu der Antwort der Ministerin für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz vom 25.09.2015
  240. PM Die Linke im hessischen Landtag vom 12.11.2015
  241. Stellungnahme Bündnis 90/Die Grünen zum Ende der Laugeversenkung
  242. K+S-Versenkung im Landtag: Entsorgung auf der Kippe?
  243. Stellungnahme der Gemeinde Gerstungen zum Antrag der K+S Kali GmbH auf Fortsetzung der Versenkung von Salzabwasser für den Zeitraum 2015 bis 2021
  244. Grundwasser in Gefahr - Kaliproduzent soll Maßnahmen ergreifen:
  245. Berichtsantrag der Abg. Schott betreffend Genehmigung der Versenkung von Salzabwässern bis 2021
  246. Petition: K+S gerfährdet Trinkwasser in Hessen
  247. WWA Presseecho Oktober 2015
  248. Thüringen lehnt die Fortführung der Versenkung von Salzabwässern in den Untergrund ab
  249. Offener Brief des Heringer Bürgermeisters an den Betriebsrat von K+S vom 23.10.2015
  250. Europaticker vom 25.10.2015: Vorbereitungen für die Einleitung des Raumordnungsverfahrens zur umstrittenen „Oberweserpipeline“ werden getroffen - K+S will Salzabwässer aus dem hessisch-thüringischen Kalirevier ableiten
  251. Folgeschäden durch Kalilaugenversenklung?
  252. Ostseekrebse in der Werra
  253. Presseecho III. Quartal 2015
  254. PM der WWA vom 20.10.2015
  255. Werrasalz: Neuer Streit ist sicher
  256. Kutec aus Sondershausen verkauft weltweit Anlagen für Lithium
  257. Versenkerlaubnis für K+S hängt am seidenen Faden
  258. Pressemitteilung des BUND vom 14.10.2015 zur Versenkung von Salzabwässern
  259. Strategische Umweltprüfung zum Maßnahmenprogramm 2015 bis 2021 für die Flussgebietseinheit Weser bzgl. der Salzbelastung
  260. Einer der größten Umweltskandale
  261. Presseecho der WWA September 2015
  262. Die Katze ist aus dem Sack - Das Unternehmen K+S will überprüfen lassen, ob es überhaupt an einen Bewirtschaftungsplan für die Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie gebunden ist.
  263. Waterkant September 2015
  264. PM der WWA vom 21.09.2015 - Thüringen macht keine halben Sachen mit der Lauge
  265. PM der Stadt Heringen(Werra) vom 14.09.2015
  266. Europaticker vom 17.09.2015: Kali-Unternehmen K+S bekommt Entsorgungsprobleme
  267. Gewässerverunreinigung durch K+S: auch in Hessen wird ermittelt
  268. Europaticker: LINKE und SPD fordern Aufklärung zu Vorwürfen gegen K+S und das Thüringer Landesbergamt
  269. Durchsuchungen bei K+S: Auch die Versenkgenehmigung durch hessische Behörden ist rechtswidrig
  270. PM BUND Hessen - Rechtliche Probleme der Versenkung salzhaltiger Abwässer bestätigt Umweltministerin Priska Hinz muss weitere Versenkung verhindern
  271. Wird K+S nun doch geschluckt?
  272. Durchsuchungen bei der K+S Aktiengesellschaft
  273. WWA Presseecho August 2015
  274. Großaufträge für Sondershäuser Kali-Forscher in Australien und Laos
  275. 21. Auszug aus der Ökoeffizienzanalyse der Uni Leipzig
  276. 20. Abschlussdokumentation Hy Gerstungen 1/2008 – Ergebnis und Zusammenfassung
  277. Offener Brief des Bürgermeisters der Stadt Heringen an den Regierungsspräsidenten Dr. Walter Lübcke
  278. Kalilauge - Heringen - Ries
  279. 19. Hydrogeologische Dokumentation der Bohrung Hy Sallmannshausen 1/83
  280. PM der Gemeinde Gerstungen vom 19.08.2015
  281. 18. 1988 sollten 40 Mill. Mark wegen der geplanten Versenkung in die Trinkwasserversorgung investiert werden.
  282. Die Gemeinde Habichtswald befürchtet Bau der Salzpipeline und kritisiert Umweltministerin Priska Hinz
  283. PM der WWA vom 11.08.2015
  284. WWA Presseecho August 2015
  285. Einwendungen der Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V. gegen den Entwurf des Bewirtschaftungsplans/Maßnahmen-programms 2015-2021 für die Flussgebietseinheit Weser
  286. Europaticker: Der BUND-Thüringen sagt, die Erweiterung der Salzhalde bei Hattorf erzeugt neue Ewigkeitslasten – das Vorhaben von K+S ist nicht genehmigungsfähig
  287. Notwendiger Kanalneubau in der Wölfershäuser Straße und kein Ende
  288. Einwendung der Gemeinde Gerstungen gegen den Entwurf der FGG Weser für den Bewirtschaftungsplan 2015 bis 2021.
  289. Buch veröffentlicht - "die Entsorgung von Kaliindustrieabwässern in die Nordsee
  290. WWA Presseecho Juli 2015
  291. 17. Was sagt des Hessische Landesamt für Umwelt und Geologie zum Einfluss der Versenkung
  292. PM der WWA vom 30.07.2015
  293. PM der WWA vom 27.07.2015
  294. K+S: Schaufensterpolitik
  295. Die Landesregierungen dürfen sich nicht erpressen lassen!
  296. Die geplante Haldenerweiterung der K+S Rückstandshalde Hattorf verstößt gegen geltendes Recht
  297. Schäden an Trink- und Abwasseranlagen durch die Versenkung von Salzabwässern aus der Kaliindustrie
  298. Waterkant vom Juni 2015
  299. PM der WWA vom 07.07.2015
  300. Presseecho der WWA vom Juni 2015
  301. PM der WWA vom 03.07.2015
  302. Einleitung von Salzabwasser in Werra und Grundwasser nach den Maßstäben neuester EuGH-Rechtsprechungeindeutig europarechtswidrig!
  303. EuGH: Wasserrahmenrichtlinie muss strikt ausgelegt werden
  304. Anrainer sehen keine Gefahr für K+S-Standorte an der Werra
  305. 16. Im Jahresbericht zur Salzwasserversenkung 2013 dokumentiert K+S selber die Beeinflussung der Versenkung.
  306. 15. Schreiben des Rates des Kreises Eisenach an die VEB Wasserversorgung und Abwasserbehandlung Erfurt
  307. 14. Stanortstellungnahme zum Vorhaben "Abwasserbeseitigung im VEB Kalibetrieb "Werra" "
  308. 13. Fragen und Antworten zur gegenwärtigen und zukünftigen Beeinflussung des Grundwassers im Buntsandstein
  309. 12. Verhandlungsniederschrift vom Erörterungstermin zum Bewilligungsverfahren über den Antrag der Wintershall AG auf Gewährung eines erweiterten Rechts zur Versendung von Kalilauge in den Untergrund vom 29.01.1970
  310. Die Mär von der gefahrlosen Laugenversenkung! Oder wie viele Trink- und Grundwasserschäden brauchen wir noch?
  311. Die Werra – ein versalzener Fluss. Ein Beitrag in der Sendung „alles wissen“ des hr – Fernsehens am 10.06.2015
  312. 11. Stellungnahme des HLUG vom 03.12.2007 zum Gutachten Dr. Krupp
  313. 10. Geologisches Gutachten Prof. Dr. Hoppe über die Kaliabwässerversenkung sowie über die Wasserversorgung im Raum Horschlitt-Gerstungen vom 30.10.1962
  314. Totgesagte leben länger
  315. Presseecho der WWA vom Mai 2015
  316. Kompetenz der K-Utec AG ein weiteres Mal bestätigt!
  317. 9. Bereits 1980 wurde die Ausbreitung des versenkten Salzabwassers ausführlich dokumentiert.
  318. 8. K+S beteiligt sich an Kosten zur Beseitigung von Schäden durch aufsteigendes Salzabwasser
  319. K-Utec plant in Bolivien Lithium-Gewinnungs-Anlage
  320. Vorschlag Johannes Woth zur Haldenabdeckung der Halde Heringen
  321. 7. Werra-Versalzung gefährdet Trinkwasser
  322. 6. Thüringen zieht die Notbremse - Bergamt bestätigt Kalilaugen-Aufstieg Ministerium: Keine Versenkung mehr
  323. Auslastung gesichert: Sondershäuser Unternehmen K-Utec AG erhält Großauftrag
  324. Europaticker vom 19.05.2015 - Umweltausschuss verschafft sich einen Überblick über die unterschiedlichen Standpunkte
  325. K+S: Umweltministerin verpasst eigenen Experten einen Maulkorb
  326. Redebeitrag Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Wiest, HV der K+S AG, 12.05.2015
  327. Hessens Umweltministerin Priska Hinz verweigert Einladung der unabhängigen landeseigenen Experten in den Umweltausschuss
  328. Gift für die Fische der Werra: Thüringer Naturschützer zeigen K+S-Konzernchef an
  329. Naturverbände stellen Strafanzeige gegen K+S
  330. Gefahren für Fische durch Salzbelastung der Werra befürchtet (MDR vom 11.04.2015)
  331. PM des BUND Thüringen und des VANT vom 11.04.2015
  332. Presseecho der WWA April 2015
  333. Antwort von Frau Dr. Tappeser auf den Offenen Brief von Johannes Woth vom 27.02.2015
  334. Anfragen Johannes Woth an das Regierungspräsidium Kassel vom 04.05.2015 (2)
  335. Die thüringische Umweltministerin will das Pumpen von Salzlauge in das Erdreich verhindern
  336. Nachlese zur Salz-Abwasser-Rallye
  337. Schuldeingeständnis von K+S - wird Versenkung von Salzabwasser verlagert?
  338. PM des Kantigen Tisches com 28.04.2015
  339. K+S wird am Donnerstag, den 30.04.2015 voraussichtlich den Antrag auf weitere Versenkung stellen, eine der Voraussetzungen ist ein funktionierendes hydrogeologisches 3-D-Modell.
  340. Gegenantrag zu Tagesordnungspunkt 2 Zur Hauptversammlung der K+S AG am 12.05.2015
  341. Salzpipeline zur Nordsee ist vom Tisch
  342. Das Aktionsbündnis Salzfreies Märchenland e.V. informiert:
  343. HNA vom 20.04.2015: Minister ohne Stehvermögen
  344. Anrainerkonferenz: Das 3D-Grundwassermodell der K+S Kali GmbH versagt
  345. Niedersachsen: Grüner Umweltminister ignoriert Landtagsbeschluss
  346. PM der WWA vom 20.04.2015
  347. Gemeinde Gerstungen vom 15.04.2015 - Verweigerung der Umweltinformation rechtswidrig
  348. Abgeordnete aus Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen fordern Entsorgung von Kaliabwässer noch am Entstehungsort
  349. Ein kritischer Aktionär
  350. Kalilauge darf weiter versenkt werden
  351. PM der Gemeinde Gerstungen vom 04.04.2015
  352. Presseecho der WWA März 2015
  353. Pressemitteilung des BUND vom 31.03.2015
  354. PM die Linke im Hessischen Landtag vom 26.03.2015
  355. PM CDU im Niedersächsischen Landtag vom 25.03.2015
  356. Satire: Die Beerdigung des 4-Phasenplanes (HR4 vom 23.03.2014)
  357. Teilerfolg im Laugenstreit
  358. Gerstungen will Klarheit über Trinkwasser
  359. Entwurf des Bewirtschaftungsplanes der Flußgebietsgemeinschaft Weser
  360. Wesersalz: Forschung - Der einzige Weg
  361. Versalzung von Weser und Werra stoppen
  362. Ermittlungen zu verpresster Salz-Lauge
  363. Das Ausmaß der Beeinträchtigung des Grundwassers ist ungeheuerlich!
  364. Die Grüne Umweltlüge, ein Kommentar der Gemeinde Gerstungen
  365. Entsorgung von Abfällen aus der Kaliindustrie: Arbeitsplätze und Umwelt sichernde Entsorgung erarbeiten – Versenkung von Salzabwässern sofort beenden
  366. Demonstration am Samstag, 21.03.2015 um 14.00 Uhr auf der Weserbrücke Gieselwerder
  367. PM des Aktionsbündnis Salzfreies Märchenland e.V. vom 17.02.2015
  368. TLZ vom 05.03.2015
  369. Internationaler Tag des Wassers 21. März 2015
  370. Frankfurter Rundschau vom 03.03.2015
  371. Deutschlandfunk vom 17.02.2015
  372. PM die Linke im hessischen Landtag vom 03.03.2015
  373. WWA Presseecho Februar 2015
  374. Offener Brief der Gemeinde Gerstungen an die Mitglieder des Umweltausschusses des Deutschen Bundestages vom 27.02.2015
  375. PM Die Linke im hessischen Landtag vom 26.02.2015
  376. PM Ralf Lenkert MdB vom 25.02.2015
  377. PM Christian Haase (MdB) vom 25.02.2015
  378. PM Der BI für ein lebenswertes Werratal vom 25.02.2015
  379. Offener Brief Johannes Woth an Frau Dr. Tappeser
  380. Stellungnahme der WWA vom 26.02.2015
  381. HNA vom 26.02.2015
  382. Die Welt vom 26.02.2015
  383. Versenkung von Salzabwässern sofort beenden
  384. HNA: Vereinbarungen verstoßen gegen Wasserrahmenrichtlinie der EU
  385. PM des BUND Hessen vom 24.02.2015
  386. MDR Thüringen vom 23.02.2015
  387. PM der der Gemeinde Gerstungen vom 23.02.2015
  388. Versalzenes Nordhessen? - die Umweltschäden der Firma K+S
  389. europaticker vom 22.02.2015
  390. TLZ vom 21.02.2015: Blick in den "Spiegel" entfaltet oft Wirkung
  391. Spiegel Online: Kommentar zu Schwarz-Grün:
  392. BUND fordert sofortige Rücknahme der Versenkerlaubnis für K+S
  393. PM Die Linke im Hessischen Landtag vom 18.02.2015
  394. Weitere Reaktionen zur bekannt gewordenen Trinkwassergefährdung wegen der Versenkung von Salzabwässern durch K+S und den Vertuschungsversuchen der grünen Umweltministerin.
  395. PM der WWA vom 17.02.2015
  396. PM Die Linke im Hessischen Landtag vom 16.02.2015
  397. Weitere Reaktionen zur bekannt gewordenen Trinkwassergefährdung wegen der Versenkung von Salzabwässern durch K+S und den Vertuschungsversuchen der grünen Umweltministerin
  398. PM der SPD Hessen vom 14.02.2015
  399. Einige Reaktionen zur bekannt gewordenen Trinkwassergefährdung wegen der Versenkung von Salzabwässern durch K+S und den Vertuschungsversuchen der grünen Umweltministerin
  400. Schreiben der Gemeinde Gerstungen an die Mitglieder der FGG Weser
  401. Akteneinsicht zum 3-D Modell – Widerruf der Versenkerlaubnis 2011 durch das RP Kassel?
  402. Neue Beweise für die Trinkwassergefährdung in Gerstungen - Prof. Azzam bestätigt Dr. Krupp – Gerstungen sowohl durch thüringische als auch hessische Salzabwässer belastet!
  403. HLUG-Kriterien belegen auch Trinkwassergefährdung in Gerstungen!
  404. PM Die Linke im hessischen Landtag vom 13.02.2015
  405. PM Die Linke im hessischen Landtag vom 12.02.2015
  406. Beiträge Werra-Weser-Konferenz des Kreistages Kassel-Land vom 02.02.2015
  407. Kompromissvorschlag der Weser MdB’s
  408. Anfrage an die Europäische Kommission
  409. Kommentar der WWA zu einem Schreiben der K+S Kali GmbH an den Landrat des Werra-Meißner-Kreises
  410. Eine Stellungnahme der Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V. zur Werra/Weser-Konferenz des Kreistags Kassel-Land, Kassel, den 02.02.2015
  411. Die Hessische Landesregierung im Konflikt mit Europarecht und Verfassung
  412. Nachhaltiges Konzept zur Vermeidung von Salzeinleitungen in Werra und Weser
  413. radio Westfalica vom 15.01.15 - MdBs treffen K+S
  414. Kali-Manager zu Haftstrafen verurteilt
  415. europaticker: Bremen lehnt wie Niedersachsen den von Hessen vorgestellten Plan ab, wonach der Düngemittelhersteller K+S erst 2075 keine Salzlauge mehr in Werra und Weser verklappen würde
  416. Offener Brief Johannes Woth an K+S
  417. Offener Brief der BI "Für ein lebenswertes Werratal" an das Thüringer Umweltministerium
  418. Minister will neuen Kaliberg verhindern
  419. Fachgespräch zu K+S auf Wunsch der Grünen nicht öffentlich
  420. Salzfreies Märchenland steht hinter K+S-Kritiker
  421. Keine Versalzung und keine Dinosaurier-Technik im Landkreis Kassel!
  422. Resolution der Stadt Porta Westfalica gegen die Oberweserpipeline und die Verlängerung der Einleitung von Salzabwässern in die Werra und Weser
  423. Plenarprotokoll 16/76 des Landtages NRW vom 18.12.2014
  424. Meinungen aus der Presse
  425. Gemeinsame Pressemitteilung der Weser-MdB
  426. PM Die Linke Franktion im Hessischen Landtag - Anwälte statt Gewässerschutz - K+S versucht seine Kritiker mundtot zu machen
  427. Einladung des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit zum Öffentlichen Fachgespräch - Thema "Werra-Weser-Versalzung"
  428. Forderungen der Synode des Evangelischen Kirchenkreises Hofgeismar
  429. Bald Umweltinformationen? - offener Brief der Gemeinde Gerstungen an Frau Ministerin Siegesmund
  430. BBU-Wasser-Rundbrief Nr. 1050 vom 30.11.2014
  431. Antrag der Fraktion der SPD und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN - Werra- und Weserversalzung: nachhaltige Lösung zum Schutz der Umwelt
  432. Leserbrief Johannes Woth, Dippach vom 08.12.2014
  433. PRESSEINFORMATION des KANTIGEN TISCHES K+S unterbindet freie Meinungsäußerung durch Abmahnungen
  434. Rohstoffgewinnung ist sinnvoller als der „Salzpipelinebau“ zur Nordsee - 34. öffentliche Sitzung des Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt, Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landtages NRW vom 19.11.2014
  435. Eventuelle Parallelen sind rein zufällig.....
  436. europaticker: Kreise, Kommune, Vereine, Wirtschaftsverbände und Privatleute an der deutschen Nordseeküste befürchten eine Umweltverschmutzung ersten Ranges
  437. Eine Ministerin im Unklaren
  438. Trittin: „Quadratur des Runden Tisches ist gescheitert“
  439. Eine Kampfansage an K+S - Umweltschützer wollennden umstrittenen Stufenplan zur Kaliförderung zu Fall bringen
  440. Die versalzene Weser
  441. PM der WWA - Die Tür ist wieder offen und der Vierphasenplan bei den Akten
  442. Protokoll zur Weser-Ministerkonferenz am 24.11.2014 in Hannover
  443. Presseinformation Nieders. Umweltministerium Nr. 151/2014 - Weseranrainer: Weitere Prüfaufträge zur Salzreduzierung
  444. Eilmeldung dpa zum Treffen der Umweltminister in Hannover
  445. PM Vietz und Haase - Hessen muss handeln
  446. Die Anhörung im Düsseldorfer Landtag - Ein Schwarzer Tag für den Vierphasenplan, die letzte Chance für K+S
  447. Bis wann kann die Werra-Versalzung beendet werden - Beitrag des vom 24.11.2014
  448. Viel Zündstoff für Treffen zu Weser-Versalzung - Beitrag des NDR vom 24.10.2014 zum Treffen der Umweltminister der Anrainerstaaten
  449. PM Ronald Schminke (Mitglied des Niedersächsischen Landtages) - Ein Scherbenhaufen und keine Lösung!
  450. PM Hubertus Fehring CDU (Mitglied des Landtags Nordrhein-Westfalen) - Fachausschuss diskutiert mit Experten
  451. PM WWA - Iberpotash (Spanien) investiert weitere 350 Mio. Euro in moderne Technik
  452. Rohstoffgewinnung ist sinnvoller als der "Salzpipelinebau" zur Nordsee
  453. Empfehlungsbeschluss zu den Forderungen der Gemeinderäte der Gemeinde Wildeck gegen die Vereinbarungen der hessischen Umweltministerin mit K+S
  454. Die Hessische Landesregierung im Konflikt mit Europarecht und Verfassung
  455. Dreistufenplan zur Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie in der Flussgebietseinheit Weser
  456. PM der WWA - Werra-Weser-Anrainerkonferenz legt 3-Stufen-Plan vor
  457. Presseecho Oktober 2014 - Der Sechzigjahresplan der Hessischen Landesregierung zur Versalzung von Werra und Weser
  458. BBU-Wasser-Rundbrief Nr. 1048 vom 21.10.2014
  459. Unter jedem Hut eine andere Meinung
  460. Hessens Vier-Phasen-Plan ist ein provokanter Unsinn
  461. Niedersächsischer Landtag lehnt Kernstück des "Vierphasenplans" ab
  462. aktuelles Presseecho der WWA
  463. Der "Vierphasenplan" der grünen Umweltministerin ist gescheitert
  464. Dachverband „Bündnis für umweltverträglichen Kalibergbau“ gegründet
  465. Werra Anrainer beharren au Alternative zu Salz-Einleitung
  466. junge Welt vom 16.10.2014 Grünes Salzwasserproblem
  467. PM Kantiger Tisch
  468. gemeinsame PM von Bundestagsmitgliedern
  469. gemeinsame PM von MdB's
  470. PM des Aktionsbündnis Salzfreies Märchenland e.V.
  471. PM Die Linke
  472. pressrelations NABU
  473. Pressemitteilung der Werra-Weser-Anrainerkonferenz zur Plausibilitätsstudie des Umweltbundesamtes
  474. Offener Brief der Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft e.V. (AöW) an die hessische Umweltministerin Hinz
  475. Offenes Grußwort zum Landesparteitag der Grünen am 11.10.2014 in Fulda
  476. Erbarmen! - zu spät: die Grünen kommen!
  477. PM Hinz Steier Klartext Satire
  478. Offener Brief Dr. Krupp vom 09.10.2014 zur Studie Öko-Effizienz-Analyse Gewässerschutz Werra/Weser
  479. Pressemitteilung Hubertus Fehring CDU MdL Nordrhein-Westfalen
  480. HNA Hofgeismar vom 08.10.2014 - Kantiger Tisch - Hinz soll zurücktreten
  481. Pressemitteilung Bündnis 90 Die Grünen Hann. Münden - Hessische Grüne sind dem K+S-Plan nicht grün!
  482. Falschinformation der Behörden - Pressesprecher der K+S AG gibt Hintergrundinformationen preis
  483. Leserbrief Klaus Reinhardt vom 06.10.2014
  484. PM der WWA - Ende der Salzhalden in Spanien - EU-Kommission rügt spanische Behörden - In Deutschland bleibt das Problem ungelöst
  485. PM Landkreis Kassel - Schmidt: „Vorschläge der Landesregierung zur Salzabwasserproblematik sind ein Schlag ins Gesicht für die Bürger“
  486. Presseecho der WWA Oktober 2014 - Iberpotash
  487. Thüringer Landeszeitung vom 03./04.10.2014 - Streit um Wasseraufbereitung mit Kali-Produzent K+S
  488. Thüringer Landeszeitung vom 03./04.10.2014 - "Prüfung von Alternativen unterdrückt"
  489. Leserbrief Brunhilde Rusch aus Homberg
  490. Die grüne Lüge am Beispiel einer Presseerklärung der Fraktion B'90/Die Grünen im Hessischen Landtag
  491. Grüne Basis läuft Sturm gegen Umweltattentat der grünen Umweltministerin
  492. PM Bündnis 90 Die Grünen in Thüringen - Die Versenkung darf nicht verlängert werden.
  493. PM Die Linke im Hessischen Landtag - K+S: Hessens Umweltministerin Priska Hinz (Grüne) verabschiedet sich vom Gewässerschutz
  494. PM Die Linke im Hessischen Landtag - Die Ministerin hat sich von KuS vorfuehren lassen
  495. PM Bündnis 90 die Grünen - Werraversalzung Kniefall vor einem Umweltsünder
  496. Presseecho der WWA - Der Sechzigjahresplan der Hessischen Landesregierung zur Versalzung von Werra und Weser
  497. PM der Bürgerinitiative "Für ein lebenswertes Werratal"
  498. PM R. Henne (BM Oberweser) zum neuesten Entsorgungskuhhandel zwischen der Hessischen Umweltministerin und dem Düngemittelhersteller K+S
  499. Grüne Umweltministerin verabschiedet sich vollständig von ehemals Grüner Politik - Kapitulation der Landesregierung vor K+S
  500. Sonderdruck Waterkant 03-2014
  501. Stellungnahme der Gemeinde Gerstungen zur geplanten Fortsetzung der größten Umweltverschmutzung in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland durch die Entsorgung der Salzabwässer der K+S AG im Werratal
  502. Pressemitteilung der der MdBs im Dreiländereck zu den Vorschlägen der hessischen Umweltministerin und K+S
  503. PM der WWA vom 29.09.2014 zum 60-Jahresplan der Grünen Umweltministerin von Hessen
  504. Presseecho der WWA - September 2014 - Iberpotash
  505. Rede Marijana Schott zu Gescheiterte Regierungspolitik - Die Landesregierung muss Arbeitsplätze bei K+S sichern
  506. PM Die Linke im hessischen Landtag zum Thema "Eindampfung der flüssigen Abfälle vor Ort"
  507. Schreiben des Landessportfischerverbandes Niedersachsen e.V. an Frau Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks zum K+S Gutachten Umweltbundesamt
  508. Lauge belastet Heringer Kläranlage
  509. PM der WWA: Werra und Weser schauen i n die Röhre
  510. PM der WWA: Salztechnologien werden erfolgreich umgesetzt, nur K+S will rückständig bleiben - jedenfalls in Deutschland
  511. MDR Magazin "Echt" zur Entsorgungsproblematik von K+S
  512. WWA Presseecho August 2014 - Die CDU in NRW: Moderne technische Verfahren statt Verklappung in die Nordsee
  513. Antworten auf Fragen der Abgeordneten Ortgies und Fehring
  514. Offener Brief der Bürgerinitiative „Für ein lebenswertes Werratal“ an die Abgeordneten und die Kandidaten der Landtage in Hessen und Thüringen
  515. PM des Abgeordneten Friedhelm Ortgies vom 07.08.2004 - „Umweltminister Remmel muss sich um Alternativen zur Nordsee-Pipeline bemühen“
  516. PM Grüne Kreisverband Höxter vom 06.08.2014 - auch ich mag kein Salz
  517. NRW-CDU rückt von Nordseepipeline ab
  518. Ist Kaliabwasser gleich Nordseewasser?
  519. Presseecho der WWA zum Kalifusionsvertrag Juli 2014
  520. Presseecho der WWA Juli 2014 - Ein Angriff auf die Informationsfreiheit Die Verklappung der K+S-Abwässer in die Nordsee
  521. Pressemitteilung Nr. 104/2014 des Umweltministeriums Niedersachsen zur Nordseepipeline vom 25.07.2014
  522. Konzern ohne Skrupel
  523. Die Rolle der Flussgebietsgemeinschaft Weser bei der Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie - Eine Stellungnahme der WWA
  524. Memorandum von Herrn Dr. Krupp - Wege zu einer umweltverträglicheren Kaliindustrie
  525. Angriff auf Gerstunger Internetseite zunächst erfolgreich abgewehrt
  526. Verfassungsbeschwerde 2013
  527. Antrag auf Einstellung der Versenkung vom 16.07.2014
  528. Pressemitteilung Ronald Schminke
  529. Presseechos der WWA Juni 2014
  530. K-Utec wehrt sich gegen Falschdarstellung des Runden Tisches
  531. Sieben Zusammenstellungen und immer noch keine Klarheit
  532. PM der WWA vom 03.07.2014 - Die Maske ist gefallen
  533. EUWID - Werra-Weser-Anrainerkonferenz warnt vor Kali- Abwasserpipeline
  534. Solidargemeinschaft von der Werra bis zur Nordsee gegen K+S-Kali-Abwässer - ,,Kein Platz für St. Florian!"
  535. Reaktionen zur 5. Werra-Weser-Anrainerkonferenz vom 20.06.2014
  536. PM der WWA vom 23.06.2014 - Resümee einer gelungen Veranstaltung
  537. Beiträge der 5. Werra-Weser-Anrainerkonferenz vom 20.06.2014
  538. Bund-Länder-Verwaltungsabkommen über die Gewährung von Zuwendungen für Maßnahmen zur Reduzierung der Werra/Weser-Versalzung vom 24.05.1993
  539. Pressemitteilung der Werra-Weser Anrainerkonferenz vom 17.06.2014
  540. Neues Deutschlad vom 25.03.1989 zur Laugenverpressung
  541. Kali, Kohl und schwarze Konten
  542. Presseechos der WWA
  543. Rede von Frau Linda Blankenburg vor der Aktionärsversammlung K+S 2014
  544. „Tickende Zeitbombe“ Kali vor Entschärfung?
  545. Ein Kommentar zu dem Resolutionsantrag der SPD / BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN - "Die Nordseepipeline muss kommen"
  546. Hintergrundinformationen zur Werra-Weser-Versalzung
  547. Antrag der hessischen FDP zur Nordseepipeline vom 21.05.2014
  548. BUND favorisiert Nordseepipeline
  549. WWA Presseecho Mai 2014 - KuS-Pipeline zur Oberweser – Noch keine Verfahrenseroeffnung
  550. Resolutionsantrag der SPD / BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN - Nordseepipeline muss kommen
  551. Antrag der Fraktion der SPD betreffend Arbeitsplätze der hessischen Kali-Industrie und umweltgerechte Entsorgung der Salzabwässer in Einklang bringen
  552. Redaktionsgespräch mit Hessens Ministerpräsident Bouffier: „Jetzt muss Niedersachsen ran“
  553. Wie im Ozean - Das Grundwasser südlich des Kaiserstuhls ist verseucht. Immens hohe Salzkonzentrationen machen jede Nutzung unmöglich.
  554. Presseecho der WWA April und Mai 2014
  555. Presseecho April 2014 - Bund will Gutachten
  556. NDR vom 28.04.2014
  557. Gift und Geld - Eine Bürgerinitiative kämpft gegen eine riesige Giftmülldeponie
  558. Kali-Pipeline rückt in ganz weite Ferne - Frühestens 2025 können Kalilaugen über eine Pipeline zur Nordsee transportiert werden. Das prognostiziert der K+S-Konzern. Er plant deshalb, die umstrittene Versenkung fortzusetzen.
  559. Besser für die Werra - Großprojekte können dauern hierzulande, wer wüsste das nicht? Insofern ist schon verständlich, wenn K+S Erwartungen bremst, es könne jetzt ganz rasch gehen mit dem Bau der Laugen-Pipeline gen Norden.
  560. Eine abstoßfreie Kaliproduktion an der Werra ist machbar - Ein Leitfaden für Laien - also für uns alle Stand 15.04.2014
  561. Bund prüft Eindampfungen von K+S Lauge
  562. Presseecho der WWA Februar und März 2014 - Kalifusionsvertrag
  563. Leserbrief Johannes Woth zum Kalifusionsvertrag
  564. Nein zur Kali-Nordsee-Pipeline!
  565. PM Die Linke im Hessischen Landtag - K+S: Abwasser-Pipeline nicht genehmigungsfähig
  566. Kopie des Kali-Vertrages
  567. PM der WWA: Internationaler Tag des Wassers - K+S feiert die Öko-Lüge
  568. Thesen der WWA zur Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie in der Flussgebietseinheit Weser
  569. "Wir sind betrogen worden" - Jüttemann zum Kali-Vertrag: "Unser Kampf in Bischofferode war gerechtfertigt"
  570. Offener Brief des Kantigen Tisches an das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz zur Entsorgung von Salzabwässern der K+S GmbH
  571. Landtagspolitiker fordern schnelle Offenlegung des Kali-Fusionsvertrags
  572. Tragödie von Bischofferode: Das steht im Geheimvertrag
  573. Der Kali-Fusions-Vertrag: Wir lüften das letzte Geheimnis der deutschen Einheit
  574. Nachhaltigkeit im Irrtum - Ein Kommentar zu Äusserungen des niedersächsischen Landwirtschaftsministers Christian Meyer
  575. PM der WWA - Keine Entwarnung für die Oberweser
  576. Presseecho Februar 2014 - Der Widerstand gegen die "Pipelinelösungen" - K+S droht mit der Drosselung der Kaliproduktion in Deutschland
  577. Leserbrief Johannes Woth - Hinweis zur wahrscheinlichen Genese einer neuen Binnensalzstelle im Werratal
  578. Eine abstoßfreie Kaliproduktion an der Werra ist machbar - Die Verfahren zur Aufbereitung der K+S-Abwässer und zur Beseitigung der Reststoffe - Ein Leitfaden für Laien - also für uns alle
  579. PM der WWA vom 20.02.2014 - K+S will die Kaliproduktion in Deutschland drosseln
  580. PM der WWA - Die Klägergemeinschaft der Werra-Weser-Anrainer wendet sich erneut an die Europäische Kommission
  581. Ein aktueller Kommentar der WWA zu Äußerungen von Helmut Heiderich (MdB), Hessen
  582. Ein aktueller Kommentar der WWA zu Äußerungen von Thorsten Warnecke (MdL), Hessen
  583. Antrag Kaliindustrie: alternative Entsorgungsverfahren untersuchen, Arbeitsplätze sichern.
  584. Interview mit dem niedersächsischen Umweltminister
  585. PM die Linke im hessischen Landtag - K+S spielt mit der Politik - Alternativen zu umweltzerstörender Abfallentsorgung werden nicht anerkannt - vom 22.01.2014
  586. RUNDER TISCH lädt heute zu einer Veranstaltung ins Heringer Bürgerhaus ein:
  587. Vorläufiger Stopp der Einleitung von Salzabwasser in die Werra
  588. Tatbestandsberichtigung K+S vom 05.07.2013
  589. 6. Protestkundgebung "Das SALZ muss RAUS!!!
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