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Auf dem Holzweg



An die eigene Nase fassen!



Gesetzestreue ist finanzierbar - Aktualisierter 3-Stufen-Plan zur Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie


Das Umweltbundesamt hatte 2014 die technische Machbarkeit, den Energiebedarf und den Kostenrahmen der von der K-UTEC AG vorgeschlagenen Aufbereitungsverfahren für die K+S-Abwässer bestätigt.

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Vertreter der Kali+Salz sagen Teilnahme an Bürgerversammlung in Sorgensen ab



Schraps (SPD) kämpft gegen Weserversalzung



Raumordnungsverfahren (ROV) K+S - Leitung soll nun durch bebaute Ortslage von Gieselwerder verlaufen



Weitere Beiträge...

  1. Lassen sich Kali Halden sauber abdecken???
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  3. K+S: Abdeckung der Halden dauert bis 2075
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  15. Ist das schon alles? - Das K+S - Entsorgungsnarrativ und die Ersthelfer
  16. K+S – Inbetriebnahme der KKF-Anlage – Noch keine Verbesserung für Werra und Weser
  17. Trinkwasserversorgung Gerstungen – die gleiche Menge, in gleicher Qualität, am gleichen Ort zum gleichen Preis - Ziel erreicht
  18. Gerstungen einigt sich mit K+S auf ein gemeinsames Handlungskonzept
  19. Nach der Postmoderne kommt Sigmar Gabriel. Aber wie? (!)
  20. Abdeckung der Halden: WGH will Bürger fragen
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  22. Reaktionen der Presse auf die Einigung der Gemeinde Gerstungen mit K+S
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  24. Wer schützt uns vor Naturschützern?
  25. Die Zukunft unseres Wassers in öffentlicher Hand - Globale Erfahrungen mit Rekommunalisierung
  26. Verlorenes Vertrauen
  27. Kritik aus der Zivilgesellschaft kam bereits bei der Ankündigung gegen den angekündigten Vergleich
  28. „Wie ein ungedeckter Scheck“: Interview mit BUND-Naturschutzreferent Thomas Norgall zur Oberweser-Pipeline von K+S
  29. Kommentar zur Einigung zwischen K+S und BUND: Spannende Zeiten
  30. K+S und BUND einigen sich
  31. BUND - Vergleichsverhandlungen mit K+S erfolgreich
  32. Ist das Kali-Werk in Wunstorf schon 2018 dicht?
  33. Die Menge des pro Kopf verfügbaren Trinkwassers ist um etwa ein Viertel gesunken
  34. Kein Salz mehr im Trinkwasser: Nicht in Katalonien und nicht in Hessen
  35. Ist die Oberweserpipeline mit dem Masterplan Salzreduzierung vereinbar?
  36. DEUTSCHLAND VON UNTEN
  37. Landtagsabgeordneter Schminke: „Pfundskerl“ geht in Rente
  38. K+S beginnt Vergleichsverhandlungen mit dem BUND
  39. K+S und Naturschützer suchen Lösung ohne Gerichtsurteil
  40. Ende von versalztem Trinkwasser und verheerendes Artensterben in Sicht? BUND: Für eine lebendige Werra und Weser – ohne Kaliabwässer
  41. Versenkerlaubnis: K+S beginnt Vergleichsverhandlungen mit dem BUND
  42. Im Salzsumpf - Kaligruben, verdorbener Boden und das Trinkwasser
  43. Wahlkampf – Zeit der Umweltheuchler
  44. „Schleichende Deindustrialisierung“ - Da beklagen sich gerade die Richtigen
  45. Positive Zeichen? K+S kündigt Veränderungen an
  46. Wie K+S den Neustart schaffen will
  47. Die Oberweserpipeline ist überflüssig
  48. Salzlauge der Schachtanlage Asse soll in das stillgelegte Kalibergwerk Bergmannssegen-Hugo
  49. Der Ministerpräsident lässt sich desinformieren
  50. Landkreis Kassel lehnt Pläne der K+S Kali GmbH zur Oberweser-Pipeline ab
  51. K+S Oberweserpipeline: Rechtswidrig, unnötig und überdimensioniert
  52. Deine Stimme gegen das Salzrohr an die Oberweser!
  53. Verursacherprinzip und Wettbewerbsverzerrung - Mit welchem Maß misst die Europäische Kommission?
  54. Offener Brief an Herrn Dr. Burkhard Lohr
  55. Bürgerinitiative sprach mit K+S
  56. Offener Brief der WWA e.V. an die Bundeswirtschaftsministerin
  57. Gerstungen und K+S verhandeln: Ziel ist dauerhaft sauberes Trinkwasser
  58. Des Rätsels Lösung
  59. Thüringens Zweifel am 3D-Grundwassermodell zur Verpressung von salzhaltigen Abwässer aus der Kaliproduktion bestätigt
  60. Warnung vorm Trojanischen Pferd
  61. Entlastung im Wahlkampf? Alte Umweltlügen, aufgeschäumt!
  62. K+S will Salzlauge umweltfreundlicher entsorgen
  63. Nur bedingt vertragsfähig – B'90/Die Grünen versalzen Ministerpräsident Weil das Regieren
  64. Umdenken bei K+S – oder nur betriebliche Zwänge? - Verhandlungen mit der Gemeinde Gerstungen
  65. Völlig faktenfrei im Wahlkampf – Hersfelds Landrat Michael Koch übt mit den Waffen der Populisten
  66. Thüringer Umweltministerin: Versenkerlaubnis für Kalilauge nicht rechtens „Das ist sozusagen Entsorgung im Blindflug“
  67. Werra-Weserversalzung/Was ist aus dem Land der Ingenieure geworden?
  68. Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie in der Flussgebietseinheit Weser
  69. einige Pressemeinungen
  70. Faktencheck der WWA e.V.
  71. Dr. Lohr bewegt sich - nur wohin?
  72. PM K+S & Gemeinde Gerstungen
  73. Verwehungen an Kalihalden
  74. Verwehungen an Kalihalden
  75. Moratorium Iberpotash
  76. Verbot der Salzaufhaldung in Spanien
  77. Verklappung der K+S-Abwässer in die Oberweser
  78. Versenkerlaubnis für Kalilauge nicht rechtens – die Einsicht kommt spät
  79. Die K+S-Rückstandshalden sind nicht standfest, die Abdeckung der Salzhalden im hessischen Kalirevier ist eine Illusion
  80. Der neue CEO äußert sich, wir prüfen die Fakten
  81. Dax-Konzerne sollen Steuerlast mit Tochterfirmen drücken
  82. Oberlandesgericht leht die Eröffnung des Hauptverfahrens betreffs der Versenkung von Salzabwasser in der Gerstunger Mulde im Zeitraum 1999 bis 2007 ab
  83. Mitteilung der WWA: K+S ist robust genug, sich an die Gesetze zu halten
  84. K+S-Chef sucht Großaktionär
  85. Christian Russau (Dachverband Kritische Aktionäre) zur Umweltbilanz der K+S AG
  86. Steiner geht, aber seine Probleme bleiben uns erhalten
  87. Kritische Aktionäre und unzufriedene Aktionäre auf der Hauptversammlung von K+S:
  88. Faktencheck "Oberweserpipeline"
  89. Die Grünen und die Pipelinelösungen
  90. Was macht eigentlich das Vertragsverletzungsverfahren?
  91. Ergänzende Einwendungen zur Haldenerweiterung Hattorf
  92. Mögliche Auswirkungen der fortgesetzten Kalilaugenversenkung der K+S Kali GmbH auf das Grundwasser
  93. BUND gegen Kali-Bergbau und Suedlink
  94. Verklappungsstelle für K+S-Abwässer an der Oberweser
  95. „Fake Science“ aus Wiesbaden - Was Donald Trump recht ist, das kann Priska Hinz auch
  96. Schlechte Rahmenbedingungen für die Eröffnung der neuen K+S-Kaligrube in Kanada
  97. Ermittlungen gegen K+S: Hessisches Ministerium gibt Akten heraus
  98. Große Anfrage zur Schwermetallverseuchung durch die K+S Rückstandshalde Hattorf. Es gibt zwar reichlich Überschreitungen der Grenzwerte bei den meisten Schwermetallen, aber das macht ja nix, wir machen ja kein Trinkwasser draus.
  99. Anhörungsverfahren des Thüringer Landtags zu dem Thema: Sanierung ökologischer Altlasten der DDR Kaliindustrie im Werk Werra der K+S Kali GmbH sowie Einlagerung von Kaliabwässern in der Grube Springen
  100. Kaliproduzent K+S treibt Planung für Salzleitung voran
  101. Von „Aktenmanipulation“ bis „Zu große Nähe zwischen K+S und der Politik“
  102. Im Salzsumpf - Ein Feature über die zunehmende Versalzung des Werra- und Wesergebietes durch die Einleitungen des Kalikonzerts "K+S" und die ökologischen Folgen.
  103. Gericht stoppt Bohrungen im Wald
  104. So genehmigt man die Versalzung des Grund - und Trinkwassers
  105. Fronten im Spannungsfeld von Arbeit und Umweltschutz verhärtet
  106. RTL-Hessen: „Abwasser-Skandal bei K+S“?!
  107. LINKE geht davon aus, dass Versenkgenehmigung willfährig erteilt wurde
  108. Neue HLNUG-Stellungnahme – Heilquellen und Trinkwasser weiter gefährdet!
  109. Versenkgenehmigung für K+S: Willfährige Versenkgenehmigung an der Landesbehörde vorbei – Ministerium war treibende Kraft
  110. Weitere Reaktionen auf die HLNUG-Stellungnahme
  111. Diese Genehmigung hätte nicht erteilt werden dürfen - Die hessische Fachbehörde HLNUG widerspricht der Umweltministerin
  112. Hessische Umweltministerin Hinz arbeitet mit geschönter Prognose
  113. Stellungnahme des HLNUG zum 3D-Grundwassermodell vom 09.02.2017
  114. Erklärung des Naturschutzbeirates des Landkreises Kassel zu K+S, zu den Belangen des Grundwasserschutzes, der Gewässerreinheit und den Salzabfallhalden
  115. Demonstranten stoppen Bohrarbeiten von K+S bei Gieselwerder
  116. Fraktion der Umweltschützer betoniert Forderungen an K+S
  117. Hat David heute noch eine Chance gegen Goliath? - Öffentliches Kolloquium der „Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft e.V.“ vom 15.03.2017
  118. Die Salzabfallentsorgung von K+S ruft erneut Staatsanwälte auf den Plan. - Für Hessens Umweltministerin könnte das zum Problem werden.
  119. Thüringer ermitteln weiter - Staatsanwaltschaft Meiningen nimmt erneut K+S-Versenkung ins Visier - in Hessen
  120. K+S: Thema im Umweltausschuss
  121. K+S Versenkgenehmigung - Vorwurf der Einflussnahme auf Gutachten besteht weiterhin – Ministerin bestätigt Versalzung des Grundwassers durch Versenkung
  122. K+S weiter im Visier der Thüringer Staatsanwaltschaft wegen Versenkung in Hessen
  123. K+S-Versenkgenehmigung: Ermittlungen Thüringer Behörden richten sich auch gegen Hessens Umweltministerin
  124. K+S wird zum Problem für Priska Hinz
  125. Entsorgung auf Stand von 1925
  126. Hat David heute noch eine Chance gegen Goliath?
  127. BUND: Verpressungserlaubnis für K+S „Ein fauler Kompromiss zu Lasten der Umwelt“ – BUND setzt Klagewege fort
  128. Kritik an hessischer Versenkerlaubnis für K+S-Salzabwässer
  129. Umweltministerin Siegesmund: Freifahrtschein für K+S bei Abwasserentsorgung
  130. Giftmüll in Herfa-Neurode: Staatsanwalt soll Schwelbrand aufklären
  131. Viel Zeit vertan, aber jetzt vielleicht ein erster Schritt in die richtige Richtung
  132. K+S: Bessere Verwertung der Salzabwässer ist längst überfällig – nur so kommen Umweltschutz und Erhalt der Arbeitsplätze zusammen
  133. „Ein längst überfälliger Schritt!“ BUND fordert sofortige Kurskorrektur von K+S
  134. Ressourcen sollen noch intensiver genutzt werden: K+S beauftragt K-UTEC mit Konzept- und Machbarkeitsstudie
  135. Wir können den Pegelstand der Werra nicht erhöhen
  136. Zeit der Bekenntnisse - Gabriel und Hendricks gegen die EU-Kommission und das Gemeinschaftsrecht
  137. Interview Landeswelle mit dem Werkleiter der Gemeindewerke Gerstungen zur Verlängerung der Versenkgenehmigung
  138. Technische Entwicklung in der Kali-Industrie: Spanien und Deutschland
  139. Trinkwasser bedroht: Gemeinde Gerstungen klagt gegen K+S
  140. Interessenvertreter der Belegschaft sollten von der K+S Unternehmensleitung einen grundsätzlichen Strategiewandel einfordern
  141. „Allerletzte“ Versenkgenehmigung - eine gute Nachricht für die Kalikumpel ?
  142. Kein Grund zur Sorge? - Beschwichtigen, herunterspielen, ausblenden und alles genehmigen
  143. WATERKANT Sonderdruck 4-16
  144. Wieder „allerletzte“ Versenkgenehmigung – Gemeinde wird klagen
  145. Werra-Weser-Versalzung: Vortäuschung falscher Tatsachen
  146. Die neue Aufbereitungsanlage des spanischen Kaliherstellers Iberpotash produziert das erste "Vakuumsalz" im Regelbetrieb
  147. Konzentration auf dem Düngermarkt geht weiter
  148. Keine Entwarnung in der Giftmülldeponie Herfa-Neurode
  149. Anfrage nach Umweltinformationsgesetz
  150. K+S beruft sich bei der Oberweserpipeline auf den Bewirtschaftungsplan für Werra und Weser
  151. Auszug aus einem offenen Brief des Anwalts der Gemeinde Gerstungen an den Präsidenten des RP
  152. Die Zauberlehrlinge
  153. Kein Grund zur Sorge - der Giftmüll kokelt
  154. Ständige Brände und ungenehmigte Einlagerungen - Frankreichs größte Giftmülldeponie wird geschlossen
  155. Türe zu und vergessen? "Grubenwehr löscht Schwelbrand" war eine Falschmeldung
  156. Die Landtage in Hessen und Thüringen befassen sich mit der Grundwasserbelastung durch die Kali-Rückstandshalden:
  157. EU-Kommission korrigiert die thüringische Umweltministerin
  158. Eine Stromtrasse durch ein Bergbaugebiet zu führen birgt unkalkulierbare Risiken
  159. Sensation am Nachmittag - Der „Kaligipfel“ in Thüringen
  160. Kommunen stellen sich gegen die technische Überprägung der Oberweserregion
  161. Einem Umweltskandal auf der Spur: Neuer Krimi spielt in Nordhessen
  162. Auch Katalonien kämpft um sein Trinkwasser
  163. Stenografischer Bericht der 39. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucher-schutz vom 01.09.2016
  164. Falsch, unvollständig und irreführend - Einlassungen der K+S AG im Vertragsverletzungsverfahren Nr. 2012/4061
  165. K+S - Es drohen neue Entsorgungsprobleme
  166. K+S: 3D-Modell ist untauglich – Versenkung kann beendet werden
  167. - Der K+S-Exit aus der Europäischen Union
  168. Die hessische Umweltministerin verdreht die Tatsachen
  169. Umwelt vs. Arbeitsplätze: K+S Gutachten nach Wünschen des Ministeriums geändert?
  170. Ministerium weist Bericht bezüglich K+S zurück
  171. K+S: Die Quittung
  172. Aktionäre wollen bedient werden
  173. Kali-Abwässer: SPD-Brandbrief nach Brüssel
  174. Gericht weist Klage Gerstungens wegen Messbohrung ab
  175. Keine inhaltliche Überprüfung durch Verwaltungsgericht
  176. Schreiben der WWA e.V. an das Auswärtige Amt
  177. Iberpotash legt Masterplan zum Rückbau der Salzhalden vor
  178. Mitteilung der WWA: Brand in der größten Untertagedeponie für gefährliche Abfälle
  179. Kreistag gegen Salzeinleitung in die Weser
  180. Seit dem gestrigen Tag ist bekannt, dass K+S einen Antrag auf Erweiterung der Übergangserlaubnis für die Versenkung gestellt hat. Sollte eine Genehmigung erteilt werden, wäre diese in hohem Maße rechtswidrig.
  181. K+S erfüllt die Auflagen nicht - bekommt K+S trotzdem letzmalig nach der letzten (2011) und allerletzten (2015) nun eine allerallerletzte Versenkgenehmigung?
  182. Kaliproduzent K+S muss moderne Produktionsverfahren aufbauen - Halden und weitere Versenkung sind der falsche Weg
  183. Unvollständig, unbefriedigend und irreführend
  184. Der Liebe Gott sieht alles – K+S ist verantwortlich für Schwermetallbelastung des Grundwassers
  185. Wie blöd die hiesige SPD leider manchmal ist.
  186. Haldenlaugen in Katalonien: Verursacher muss das Grundwasser sanieren
  187. K+S-Halde Hattorf: Umweltministerin wusste schon länger von einer Schwermetallbelastung – das Ganze riecht nach Vertuschung
  188. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben – Das Umfeld wird schwieriger
  189. Verschweigen verschärft die Probleme
  190. Jahrelanger Gesundheitsgefährdung durch Schwermetalle wurde nicht nachgegangen
  191. Haldensickerwässer und Schwermetallhaltiges Grundwasser K+S Abraumhalde Hattorf (Philippsthal)
  192. Giftige Schwermetalle im Grundwasser - Wie K+S das Wasser in Unterbreizbach verseucht
  193. Antragsverfahren für eine Haldenerweiterung für das Kaliwerk Zielitz könnte Ende 2016 gestellt werden
  194. K+S: Ein wenig verlogen ist das schon
  195. K+S muss liefern
  196. Geplatzter K+S-Prozess - Staatsanwaltschaft legt Beschwerde gegen Gerichtsentscheid ein
  197. Das Rätsel der versalzenen Brunnen bleibt ungelöst
  198. Pressemitteilung der Gemeinde Gerstungen vom 13.09.2016 zur Ablehnung der Eröffnung des Hauptverfahrens beim Landgericht Meiningen
  199. In der Agrarbranche vereinigen sich erneut zwei Großkonzerne. Potash und Agrium fusionieren zu einem Unternehmen im Wert von 36 Milliarden Dollar - ein mächtiger Konkurrent für K+S."
  200. Offener Brief an Organisatoren und Unterstützer der heutigen Menschenkette für die Arbeitsplätze in der Kali-Region
  201. Offener Brief: Gerstungen unterstützt nur die Kali-Kumpel
  202. Lieber Arbeit statt Trinkwasser
  203. Arbeitsplätze im Kalirevier: Konzernleitung und Hessische - Landesregierung müssen Kurs korrigieren
  204. EUROPATICKER vom 07.09.2016
  205. Antwort der Gemeinde Gerstungen auf Offenen Brief der Stadt Heringen
  206. K+S-Aktion im Kali-Revier ist verlogen
  207. Haldensickerwasser verursachen Schwermetallbelastung – amtliches Verbot zum Schutz der Bevölkerung vor Kontakt oder indirekter Aufnahme!
  208. Menschenkette verkehrt
  209. Der Entsorgungsnotstand bei K+S darf nicht auf dem Rücken der Belegschaft ausgetragen werden !
  210. Manipulieren das Umweltministerium und das RP Kassel das Grundwassermodell?
  211. Nachfrage zu Statement zur neuen Versenkerlaubnis
  212. Pressemitteilung der Gemeinde Gerstungen vom 03.09.2016
  213. Umweltministerin Priska Hinz hält an Grundwassermodell als Voraussetzung für eine Versenkgenehmigung fest
  214. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben
  215. Hersteller von Aufbereitungsanlage ist insolvent
  216. Ortsrat Gimte gegen Salzleitung in Weser
  217. Heringen - Stadt und K+S im Dialog
  218. Bei K+S in Unterbreizbach zunächst keine Kurzarbeit mehr
  219. K+S beantragt Extra-Zwischenspeicher für Salzabwässer
  220. Iberpotash ist am Ziel, K+S bleibt zurück
  221. Aktuelles zur Kriese bei K+S
  222. Der provozierte "Entsorgungsnotstand in der Absatzkrise"
  223. Krisen+Sorgen statt Kali+Salz
  224. Ein Bürger interessiert sich für mögliche Folgeschäden des Kalibergbaus
  225. Das Märchen vom "Reservebergwerk Giesen" - wird nicht mehr benötigt
  226. Haushaltssperre in Heringen: Stadt ist Pleite
  227. Jetzt kommt es knüppeldick!
  228. Umweltprobleme könnten eine Milliardensumme kosten
  229. Aktuelles zum Werk Siegfried‑Giesen
  230. Nachruf
  231. Weltweite Absatzkrise für Kalidünger oder Entsorgungsnotstand bei K+S? Hier ist die Antwort: Der Kalipreis ist auf einem historischen Tiefstand, die Produktion ist unrentabel.
  232. K+S Salzabwasserentsorgung: Versenkung vor dem Aus - Schwarzgrün stellt hilflose Schaufensteranträge
  233. Untertage-Lager im Gespräch: K+S-Lauge in Erdgaskaverne?
  234. Presseecho der WWA e.V. vom Juni 2016
  235. Kleine Anfrage an die Landesregierung Niedersachsen vom 30.06.2016
  236. Osthessen-News vom 29.06.2016
  237. HNA vom 28.06.2016
  238. Pressemitteilung der WWA vom 29. Juni 2016
  239. Beeinträchtigung der Trinkwasserversorgung in Heringen - Bürgermeister Ries legt erschreckende Dokumente offen
  240. Wir trauern um Bürgermeister Werner Hartung
  241. 2.000 bilden Menschenkette gegen Salzsee von K+S
  242. Kein Freibrief für K+S durch Staatsanwaltschaft Kassel
  243. Zweifelhafte Reinwaschung des Düngemittelkonzerns
  244. Wohin mit den Rückständen der Kaliproduktion?
  245. Pro Märchenland plant Demo gegen Pläne für Oberweserpipeline und Speicherbecken
  246. PM der Stadt Heringen zur Einleiterlaubnis für mit Chlorid belasteter Grundwässer
  247. Ries stellt Ergänzungsantrag bezüglich kontaminierter Abwässer
  248. KEIN SALZSEE AN DER OBERWESER!
  249. "Opfer gibt es immer"
  250. Mit der Entsorgungspolitik in die Zwickmühle
  251. Bürgermeister Ries beklagt: Kosten für Salzwasser-Entsorgung sollen auf Stadt abgewälzt werden
  252. Menschenkette für ein lebenswertes Oberweserbergland!
  253. K+S kann nach Meinung von Kritikern Betriebsschließungen nicht plausibel begründen
  254. Salz aus dem Meer, warum nicht von den Halden?
  255. K+S-Werk Werra droht Produktionsstopp bis Jahresende:
  256. Überfälliger Kurswechsel!
  257. Entsorgungsnotstand oder Absatzkrise? - K+S kann Betriebsschließungen nicht plausibel begründen
  258. Heringen erhält Fördergelder vom Land um die Chloridbelastung der Kläranlage auszugleichen.
  259. Modernste Vakuumkristalisationsanlage zum Rückbau der Salzhalden in Spanien
  260. HNA vom 24.05.2016: Die Vorbereitungen für eine Salzpipeline an die Oberweser gehen weiter
  261. Ries will Nachbarkommunen an Folgekosten der Kali-Industrie beteiligen
  262. Schlechte Nachrichten aus Heringen(Werra)
  263. Überblick über den Zustand und die Perspektiven der Werra
  264. K+S-Aktionäre trauern Potash-Offerte nach
  265. Stimmen zur K+S Hauptversammlung am 11.05.2016
  266. Warum ist unser Wasser und Abwasser so viel teurer als in anderen Kommunen?
  267. Protestaktion gegen die Umweltverschmutzung durch Salzabstoß vor der Hauptversammlung der K+S AG
  268. Schwaches Kali-Geschäft belastet K+S
  269. Klartext statt "niedlicher Prosa"
  270. Ein Leserbrief an den Kreisanzeiger zu einem Beitrag des Chefredakteurs Rainer Hahne
  271. Das "System Kali und Salz"
  272. kassel-zeitung vom 28.04.2016
  273. Hersfelder zeitung vom 27.04.2016
  274. HNA vom 24.04.2016
  275. Pressemitteilung der Stadt Heringen(Werra) vom 22.04.2016
  276. Pressemitteilung Der Linken vom 21.04.2016
  277. Frankfurter Rundschau vom 21.04.2016
  278. Wirtschaftswoche Vorankündigung vom 21.04.2016
  279. Thüringer Landeszeitung vom 21.04.2016
  280. HNA vom 20.04.2016
  281. Pressemitteilung Der Linken vom 19.04.2016
  282. Pressemitteilung der WWA e.V. vom 17.04.2016
  283. Pressemitteilung der umweltpolitischen Sprecherin der SPD-Fraktion im Thüringer Landtag vom 16.04.2016
  284. Pressemitteilung der Gemeinde Gerstungen vom 18.04.2016
  285. Der Spiegel 16/2016: Rohstoffkonzern K+S wusste offenbar von Umweltrisiken
  286. Pressemitteilung des BUND vom 16.04.2016
  287. Offener Brief des Kantigen Tisches an Ministerpräsident Stephan Weil
  288. Offener Brief des Kantigen Tisches an Dr. Walter Lübcke
  289. hr-Fernsehen "Alles Wissen" vom 13.04.2016
  290. Vorstandschef Steiner könnte von Entsorgungs-Tricksereien gewusst haben
  291. Offener Brief des Kantigen Tisches an die Abgeordneten des Niedersächsischen Landtages
  292. Detaillierter Bewirtschaftungsplan / Detailliertes Maßnahmenprogramm 2015 bis 2021 für die Flussgebietseinheit Weser bzgl. der Salzbelastung
  293. Timon Gremmels: Umweltministerin Hinz muss ihren niedersächsischen Kollegen in die Schranken weisen
  294. Pressemitteilung der WWA e.V. vom 06. April 2016
  295. Neuerlicher Entsorgungsnotstand bei K+S? - Leere Laugenstapelbecken sagen was anderes.
  296. Presseecho der WWA März 2016
  297. Folgen des Kalibergbaus: Umweltminister Wenzel ermahnt Hessen und K+S
  298. Wer soll K+S noch etwas glauben?
  299. AöW Rundbrief – S.4 Gemeinde Gerstungen fordert Beendigung von Laugenversenkung
  300. Finanzchef Lohr soll noch vor Hauptversammlung neuer K+S-Chef werden
  301. Entsorgungsnotstand - vom fehlenden Regen in die Trauf - oder nur ein weiterer Versuch Politik und Behörden zu beeinflussen?
  302. Waterkant März 2016 – Der Kalibergbau in Werra-Weser-region: Problemverursacher seit 150 Jahren
  303. Niedersachsen bekommt seine Oberweserpipeline
  304. Masterplan Salzreduzierung: Erfolg unsicher, BUND: K+S boykottiert mit Klagedrohung die Problemlösung
  305. Masterplan K+S: Schluss mit der Versenkung spätestens Ende 2016
  306. Trinkwasserprobleme in Heringen
  307. Salz-Masterplan für die Weser: Etikettenschwindel?
  308. Weserminister beschließen „Masterplan Salzreduzierung"
  309. Bilanz der Werra - Weser - Versalzung am Internationalen Tag des Wassers 2016
  310. Versenkerlaubnis K + S
  311. Sind im Regierungspräsidium Kassel Akten manipuliert worden?
  312. Reaktionen auf die Bilanzpressekonferenz von K+S
  313. K+S erreicht Prognosen knapp - Analysten erwarten heute auch Antworten auf Anklage
  314. Gericht prüft Entsorgungserlaubnis für Hessen
  315. Norbert Steiner und die drei Fragezeichen
  316. Kaliabwässer: Weserbund lehnt die Salzwasserleitung ab
  317. Versalzung: Kaliproduktion und Fracking greifen die Erde an
  318. Keine Salzentsorgung zulasten der Weser: Moderne Vermeidungstechnik prüfen – Umweltbelastungen mindern – Arbeitsplätze in der Kali-Industrie langfristig sichern
  319. Wie der Konzern K+S die Umwelt verschmutzt
  320. Bewirtschaftungsplan Salz – Nebelkerzen aus dem hessischen Umweltministerium
  321. Wie der Konzern K+S die Umwelt verschmutzt
  322. Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht
  323. Gerstungen und die giftige Lauge
  324. Reaktionen der Presse zur K+S Problematik
  325. Niedersachsens Umweltminister Stefan Wenzel besuchte die Firma K-UTEC
  326. Anklage gegen Verantwortliche der K+S AG u. a.
  327. Jetzt ist es amtlich: K+S fliegt aus dem Dax
  328. Presseecho der WWA Februar 2016: Doppelschlag" und "Doppelkrise" - Von Problemen geradezu umzingelt
  329. K+S: Anklage nach fast acht Jahren - Fragen und Antworten zum Fall
  330. Heringen (Werra) –versinkt eine Stadt in der Salzabwasserlauge? Warum nimmt die Öffentlichkeit keine Notitz davon?
  331. Kasseler Konzern K+S im Visier der Staatsanwaltschaft
  332. Spanien ist schon einen Schritt weiter - Haftstrafen für Iberpotash-Manager und Rückbau der Salzhalden
  333. Umweltminister Stefan Wenzel ist gegen Salzleitung
  334. Betrugsvorwürfe - Umweltministerin Priska Hinz duckt sich weg
  335. Die Glaubwürdigkeit endgültig verspielt ?
  336. Landwirte gegen Weser-Pipeline: Protest vor RP in Kassel
  337. Scharfe Kritik an Regierungspräsidium Kassel
  338. Aktionsbündnis Salzfreies Märchenland e.V. - Raumordnungsverfahren (ROV) zur überregionalen Entsorgung der Salzabwässer aus dem hessisch-thüringischen Kalirevier an die Oberweser (Rohrfernleitungsanlage), Vorhabenträger: K + S KALI GmbH, Kassel
  339. Bewirtschaftungsplan „Salz“ - Kantiger Tisch fürchtet Einflussnahme auf die Abstimmung im Weserrat durch Hessen
  340. Vorfälle über mögliche illegale Abfallentsorgung und Manipulation müssen schnell und transparent geklärt werden
  341. Unerlaubte Abfallbeseitigung: Neuer Ärger für K+S durch E-Mails
  342. Einwendungen gegen die Verklappung der K+S-Abwässer in die Oberweser
  343. Profitgier bestimmt das Handeln – Genehmigungen beim RP Kassel durch Staatsanwaltschaft überprüfen
  344. Aktionsbündnis Salzfreies Märchenland äußert sich kritisch zur Aussetzung des Raumordnungsverfahrens zur Oberweserpipeline
  345. K+S: Aktenmanipulation im Regierungspräsidium Kassel – Umweltministerin Priska Hinz Teil des Problems
  346. Neue Anschuldigungen gegen K+S und Behördenmitarbeiter
  347. Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen K+S-Manager
  348. K+S Konzernchefs droht Anklage wegen Umweltvergehen
  349. Konzernchef und Aufsichtsratschef droht Anklage wegen Umweltvergehen
  350. Bergsenkung durch Kaliabbau: Landesregierung muss Umweltbelastungen reduzieren
  351. Absage an Oberweser-Pipeline
  352. Hölzel sieht auch weiterhin die Kalilaugenproblematik
  353. Werra und Weser – für immer versalzen? - Streit um die Salzeinleitung geht weiter
  354. Oberweserpipeline: Umweltministerin Priska Hinz isoliert Hessen im Weserrat
  355. Bohrungen: Oberweser will K+S Zutritt nicht erlauben
  356. Brüssel senkt den Daumen für Entsalzungspläne
  357. Presseecho der WWA vom Januar 2016
  358. Staatliche Beihilfen: Kommission leitet eingehende Untersuchung zu Maßnahmen für Iberpotash in Spanien ein
  359. "Betrug am Wähler "Plansalat im hessischen Kommunalwahlkampf
  360. Bäumer: Fahrlässiges Handeln zulasten Niedersachsens: Umweltminister hat frühzeitige Untersuchung sinnvoller Alternativen zur Oberweserpipeline versäumt
  361. Weser-MdB: Hessen provoziert NEIN zum „Masterplan Salzreduzierung“
  362. Letzte Warnung der E U - K ommission
  363. Will Niedersachsen die K+S-Abwässer in der Oberweser?
  364. Protest gegen Salz-Pipeline: Wenzel und Trittin attackieren RP Kassel
  365. „Regierungspräsident in Kassel verlässt bisherige Linie“
  366. Kein Vertrauensschutz bei rechtswidrigen Erlaubnissen
  367. Presseecho der WWA vom Dezember 2015
  368. Neue Versenkgenehmigung erteilt, wir kommentieren später!
  369. Strafanzeige gegen K+S: Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungen ein
  370. Landtagsdebatte zu Versenkung und Versalzung
  371. Zukunft von K+S?
  372. Manipulationsvorwurf gegen den Düngemittelkonzern K+S: Um Lauge vergraben zu können, soll das Unternehmen in seinem Antrag wichtige Informationen unterschlagen haben.
  373. Abfallentsorgung in der Kaliindustrie: Nur sofortiges Umsteuern kann Arbeitsplätze retten
  374. Der Masterplan, eine neue grüne Mogelpackung und Beruhigungspille für die EU?
  375. Offener Brief Johannes Woth an Minister Tiefensee Thüringen und LA Torsten Wernecke Hessen
  376. Stellungnahme der oberen Wasserbehörde im Thüringer Landesverwaltungsamt zum Versenkantrag von K+S mit Anlagen
  377. K+S setzt weiter auf Panikmache - derzeit kein Entsorgungsnotstand
  378. Europaticker vom 12.12.2015: K+S drohen neue Umweltklagen - Anrainerkommunen fühlen sich hingehalten Sind Umweltverbände nur "Maulhelden"?
  379. Peinliches Werra-Weser-Gerangel
  380. Grüne Märchen - K+S dementiert
  381. Umweltministerin zu Werraversalzung: „Müssen Versäumnisse aufholen“
  382. Kali: Verwirrung um neuen Masterplan
  383. Positive Signale aus Brüssel zu Kali-Masterplan
  384. Werra-Versalzung: Land hofft auf Einigung mit EU
  385. Nur sofortiges Umsteuern kann Arbeitsplätze retten
  386. Ein Wintermärchen aus Sicht der Wirtschaftspresse
  387. Erhalt der Arbeitsplätze bei K+S: Was Hessens Umweltministerin verschweigt
  388. K+S wird Abwasser nicht los
  389. Riskantes Pokerspiel von K+S
  390. Es bleibt dabei - K+S hat derzeit keinen Entsorgungsnotstand
  391. K+S - Entsorgungsnotstand ???
  392. Halbe Einsicht, 10 nach 12
  393. Das "KKF-Verfahren" der K+S Kali GmbH
  394. K+S wird Abwässer eindampfen Vier-Phasen-Plan der hessischen Umweltministerin ist gescheitert
  395. Untätigkeit der Hessischen Landesregierung kann teuer werden
  396. Positive Tendenzen bei Oberweser-Pipeline
  397. Regierungspräsident hebt die vorgesehene Reduzierung der Werraversalzung auf
  398. WWA - Presseecho November 2015
  399. Offener Brief der Gemeinde Gerstungen an Minister Tiefensee zur geforderten Fortsetzung der Kalilaugenversenkung
  400. Folgen der verfehlten Entsorgungsstrategie werden auf dem Rücken der Kalikumpel ausgetragen
  401. Pressemitteilung der Werra-Weser-Anrainerkonferenz vom 30.11.2015
  402. Pressemitteilung der Werra-Weser-Anrainerkonferenz vom 27.11.2015
  403. Dringlicher Berichtsantrag der Abg. Marjana Schott (Die Linke) und Franktion betreffend K+S: Übergangsregelung für die Entsorgung flüssiger Abfälle...
  404. Bündnis 90 Die Grünen in Niedersachsen: K+S muss ökologisch besser werden
  405. BUND vom 24.11.2015 - Wie unabhängig ist der RP Kassel?
  406. Kritik an Versenkung - BUND fordert, Erlaubnis zu versagen
  407. K+S – Genehmigung läuft aus
  408. Kalilaugen-Versenkung: Ampel auf Rot
  409. eurpaticker vom 24.11.2015: K+S Salzabwasserentsorgung weiterhin unsichere Rechtssituation
  410. Siegesmund: Vorrang für sauberes Trinkwasser
  411. Keine Versenkerlaubnis für K+S - Eingeschränkte Produktion droht
  412. "Entscheidungsgrundlage nicht hinreichend" - RP LÜBCKE: "KEINE Versenkerlaubnis für Kaliabwässer - wir prüfen"
  413. Keine Versenkerlaubnis - Entscheidung dauert - Reaktionen auf K+S-Entscheidung
  414. K+S: Sehenden Auges in den Entsorgungsnotstand
  415. HNA vom 24.11.2015: Lichter gehen nicht aus
  416. Pressemitteilung der Gemeinde Gerstungen vom 24.11.2015 zur nicht erteilten Versenkgenemigung
  417. Pressemitteilung der Werra-Weser-Anrainerkonferenz vom 24.11.2015
  418. Trinkwasser schützen – Laugenverpressung beenden - FDP bekräftigt konsequente Position gegen die Werraversalzung
  419. Widerstand gegen Salz-Versenkung durch K+S
  420. Gibt es eine neue „letzte“ Genehmigung?
  421. BUND Thüringen fordert: Hessen muss Kalilaugen-Verpressung stoppen
  422. Grüne verteidigen sich
  423. Der Bewirtschaftungsplan für Werra und Weser verletzt die Wasserrahmenrichtlinie - EU - Kommission erhöht den Druck
  424. Stellungnahme der Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V. zu der Antwort der Ministerin für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz vom 25.09.2015
  425. PM Die Linke im hessischen Landtag vom 12.11.2015
  426. Stellungnahme Bündnis 90/Die Grünen zum Ende der Laugeversenkung
  427. K+S-Versenkung im Landtag: Entsorgung auf der Kippe?
  428. Stellungnahme der Gemeinde Gerstungen zum Antrag der K+S Kali GmbH auf Fortsetzung der Versenkung von Salzabwasser für den Zeitraum 2015 bis 2021
  429. Grundwasser in Gefahr - Kaliproduzent soll Maßnahmen ergreifen:
  430. Berichtsantrag der Abg. Schott betreffend Genehmigung der Versenkung von Salzabwässern bis 2021
  431. Petition: K+S gerfährdet Trinkwasser in Hessen
  432. WWA Presseecho Oktober 2015
  433. Thüringen lehnt die Fortführung der Versenkung von Salzabwässern in den Untergrund ab
  434. Offener Brief des Heringer Bürgermeisters an den Betriebsrat von K+S vom 23.10.2015
  435. Europaticker vom 25.10.2015: Vorbereitungen für die Einleitung des Raumordnungsverfahrens zur umstrittenen „Oberweserpipeline“ werden getroffen - K+S will Salzabwässer aus dem hessisch-thüringischen Kalirevier ableiten
  436. Folgeschäden durch Kalilaugenversenklung?
  437. Ostseekrebse in der Werra
  438. Presseecho III. Quartal 2015
  439. PM der WWA vom 20.10.2015
  440. Werrasalz: Neuer Streit ist sicher
  441. Kutec aus Sondershausen verkauft weltweit Anlagen für Lithium
  442. Versenkerlaubnis für K+S hängt am seidenen Faden
  443. Pressemitteilung des BUND vom 14.10.2015 zur Versenkung von Salzabwässern
  444. Strategische Umweltprüfung zum Maßnahmenprogramm 2015 bis 2021 für die Flussgebietseinheit Weser bzgl. der Salzbelastung
  445. Einer der größten Umweltskandale
  446. Presseecho der WWA September 2015
  447. Salzabbau und Gewässerschutz: Geht das zusammen?
  448. Die Katze ist aus dem Sack - Das Unternehmen K+S will überprüfen lassen, ob es überhaupt an einen Bewirtschaftungsplan für die Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie gebunden ist.
  449. Waterkant September 2015
  450. PM der WWA vom 21.09.2015 - Thüringen macht keine halben Sachen mit der Lauge
  451. PM der Stadt Heringen(Werra) vom 14.09.2015
  452. Europaticker vom 17.09.2015: Kali-Unternehmen K+S bekommt Entsorgungsprobleme
  453. Gewässerverunreinigung durch K+S: auch in Hessen wird ermittelt
  454. Europaticker: LINKE und SPD fordern Aufklärung zu Vorwürfen gegen K+S und das Thüringer Landesbergamt
  455. Durchsuchungen bei K+S: Auch die Versenkgenehmigung durch hessische Behörden ist rechtswidrig
  456. PM BUND Hessen - Rechtliche Probleme der Versenkung salzhaltiger Abwässer bestätigt Umweltministerin Priska Hinz muss weitere Versenkung verhindern
  457. Wird K+S nun doch geschluckt?
  458. Durchsuchungen bei der K+S Aktiengesellschaft
  459. WWA Presseecho August 2015
  460. Großaufträge für Sondershäuser Kali-Forscher in Australien und Laos
  461. 21. Auszug aus der Ökoeffizienzanalyse der Uni Leipzig
  462. 20. Abschlussdokumentation Hy Gerstungen 1/2008 – Ergebnis und Zusammenfassung
  463. Offener Brief des Bürgermeisters der Stadt Heringen an den Regierungsspräsidenten Dr. Walter Lübcke
  464. Kalilauge - Heringen - Ries
  465. 19. Hydrogeologische Dokumentation der Bohrung Hy Sallmannshausen 1/83
  466. PM der Gemeinde Gerstungen vom 19.08.2015
  467. 18. 1988 sollten 40 Mill. Mark wegen der geplanten Versenkung in die Trinkwasserversorgung investiert werden.
  468. Die Gemeinde Habichtswald befürchtet Bau der Salzpipeline und kritisiert Umweltministerin Priska Hinz
  469. PM der WWA vom 11.08.2015
  470. WWA Presseecho August 2015
  471. Einwendungen der Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V. gegen den Entwurf des Bewirtschaftungsplans/Maßnahmen-programms 2015-2021 für die Flussgebietseinheit Weser
  472. Europaticker: Der BUND-Thüringen sagt, die Erweiterung der Salzhalde bei Hattorf erzeugt neue Ewigkeitslasten – das Vorhaben von K+S ist nicht genehmigungsfähig
  473. Notwendiger Kanalneubau in der Wölfershäuser Straße und kein Ende
  474. Einwendung der Gemeinde Gerstungen gegen den Entwurf der FGG Weser für den Bewirtschaftungsplan 2015 bis 2021.
  475. Buch veröffentlicht - "die Entsorgung von Kaliindustrieabwässern in die Nordsee
  476. WWA Presseecho Juli 2015
  477. 17. Was sagt des Hessische Landesamt für Umwelt und Geologie zum Einfluss der Versenkung
  478. PM der WWA vom 30.07.2015
  479. PM der WWA vom 27.07.2015
  480. K+S: Schaufensterpolitik
  481. Die Landesregierungen dürfen sich nicht erpressen lassen!
  482. Die geplante Haldenerweiterung der K+S Rückstandshalde Hattorf verstößt gegen geltendes Recht
  483. Schäden an Trink- und Abwasseranlagen durch die Versenkung von Salzabwässern aus der Kaliindustrie
  484. Waterkant vom Juni 2015
  485. PM der WWA vom 07.07.2015
  486. Presseecho der WWA vom Juni 2015
  487. PM der WWA vom 03.07.2015
  488. Einleitung von Salzabwasser in Werra und Grundwasser nach den Maßstäben neuester EuGH-Rechtsprechungeindeutig europarechtswidrig!
  489. EuGH: Wasserrahmenrichtlinie muss strikt ausgelegt werden
  490. Anrainer sehen keine Gefahr für K+S-Standorte an der Werra
  491. 16. Im Jahresbericht zur Salzwasserversenkung 2013 dokumentiert K+S selber die Beeinflussung der Versenkung.
  492. 15. Schreiben des Rates des Kreises Eisenach an die VEB Wasserversorgung und Abwasserbehandlung Erfurt
  493. 14. Stanortstellungnahme zum Vorhaben "Abwasserbeseitigung im VEB Kalibetrieb "Werra" "
  494. 13. Fragen und Antworten zur gegenwärtigen und zukünftigen Beeinflussung des Grundwassers im Buntsandstein
  495. 12. Verhandlungsniederschrift vom Erörterungstermin zum Bewilligungsverfahren über den Antrag der Wintershall AG auf Gewährung eines erweiterten Rechts zur Versendung von Kalilauge in den Untergrund vom 29.01.1970
  496. Die Mär von der gefahrlosen Laugenversenkung! Oder wie viele Trink- und Grundwasserschäden brauchen wir noch?
  497. Die Werra – ein versalzener Fluss. Ein Beitrag in der Sendung „alles wissen“ des hr – Fernsehens am 10.06.2015
  498. 11. Stellungnahme des HLUG vom 03.12.2007 zum Gutachten Dr. Krupp
  499. 10. Geologisches Gutachten Prof. Dr. Hoppe über die Kaliabwässerversenkung sowie über die Wasserversorgung im Raum Horschlitt-Gerstungen vom 30.10.1962
  500. Totgesagte leben länger
  501. Presseecho der WWA vom Mai 2015
  502. Kompetenz der K-Utec AG ein weiteres Mal bestätigt!
  503. 9. Bereits 1980 wurde die Ausbreitung des versenkten Salzabwassers ausführlich dokumentiert.
  504. 8. K+S beteiligt sich an Kosten zur Beseitigung von Schäden durch aufsteigendes Salzabwasser
  505. K-Utec plant in Bolivien Lithium-Gewinnungs-Anlage
  506. Vorschlag Johannes Woth zur Haldenabdeckung der Halde Heringen
  507. 7. Werra-Versalzung gefährdet Trinkwasser
  508. 6. Thüringen zieht die Notbremse - Bergamt bestätigt Kalilaugen-Aufstieg Ministerium: Keine Versenkung mehr
  509. Auslastung gesichert: Sondershäuser Unternehmen K-Utec AG erhält Großauftrag
  510. Europaticker vom 19.05.2015 - Umweltausschuss verschafft sich einen Überblick über die unterschiedlichen Standpunkte
  511. K+S: Umweltministerin verpasst eigenen Experten einen Maulkorb
  512. Redebeitrag Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Wiest, HV der K+S AG, 12.05.2015
  513. Hessens Umweltministerin Priska Hinz verweigert Einladung der unabhängigen landeseigenen Experten in den Umweltausschuss
  514. Gift für die Fische der Werra: Thüringer Naturschützer zeigen K+S-Konzernchef an
  515. Naturverbände stellen Strafanzeige gegen K+S
  516. Gefahren für Fische durch Salzbelastung der Werra befürchtet (MDR vom 11.04.2015)
  517. PM des BUND Thüringen und des VANT vom 11.04.2015
  518. Presseecho der WWA April 2015
  519. Antwort von Frau Dr. Tappeser auf den Offenen Brief von Johannes Woth vom 27.02.2015
  520. Anfragen Johannes Woth an das Regierungspräsidium Kassel vom 04.05.2015 (2)
  521. Die thüringische Umweltministerin will das Pumpen von Salzlauge in das Erdreich verhindern
  522. Nachlese zur Salz-Abwasser-Rallye
  523. Schuldeingeständnis von K+S - wird Versenkung von Salzabwasser verlagert?
  524. PM des Kantigen Tisches com 28.04.2015
  525. K+S wird am Donnerstag, den 30.04.2015 voraussichtlich den Antrag auf weitere Versenkung stellen, eine der Voraussetzungen ist ein funktionierendes hydrogeologisches 3-D-Modell.
  526. Gegenantrag zu Tagesordnungspunkt 2 Zur Hauptversammlung der K+S AG am 12.05.2015
  527. Salzpipeline zur Nordsee ist vom Tisch
  528. Das Aktionsbündnis Salzfreies Märchenland e.V. informiert:
  529. HNA vom 20.04.2015: Minister ohne Stehvermögen
  530. Anrainerkonferenz: Das 3D-Grundwassermodell der K+S Kali GmbH versagt
  531. Niedersachsen: Grüner Umweltminister ignoriert Landtagsbeschluss
  532. PM der WWA vom 20.04.2015
  533. Gemeinde Gerstungen vom 15.04.2015 - Verweigerung der Umweltinformation rechtswidrig
  534. Abgeordnete aus Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen fordern Entsorgung von Kaliabwässer noch am Entstehungsort
  535. Ein kritischer Aktionär
  536. Kalilauge darf weiter versenkt werden
  537. PM der Gemeinde Gerstungen vom 04.04.2015
  538. Presseecho der WWA März 2015
  539. Pressemitteilung des BUND vom 31.03.2015
  540. PM die Linke im Hessischen Landtag vom 26.03.2015
  541. PM CDU im Niedersächsischen Landtag vom 25.03.2015
  542. Satire: Die Beerdigung des 4-Phasenplanes (HR4 vom 23.03.2014)
  543. Teilerfolg im Laugenstreit
  544. Gerstungen will Klarheit über Trinkwasser
  545. Entwurf des Bewirtschaftungsplanes der Flußgebietsgemeinschaft Weser
  546. Wesersalz: Forschung - Der einzige Weg
  547. Versalzung von Weser und Werra stoppen
  548. Ermittlungen zu verpresster Salz-Lauge
  549. Das Ausmaß der Beeinträchtigung des Grundwassers ist ungeheuerlich!
  550. Die Grüne Umweltlüge, ein Kommentar der Gemeinde Gerstungen
  551. Entsorgung von Abfällen aus der Kaliindustrie: Arbeitsplätze und Umwelt sichernde Entsorgung erarbeiten – Versenkung von Salzabwässern sofort beenden
  552. Demonstration am Samstag, 21.03.2015 um 14.00 Uhr auf der Weserbrücke Gieselwerder
  553. PM des Aktionsbündnis Salzfreies Märchenland e.V. vom 17.02.2015
  554. TLZ vom 05.03.2015
  555. Internationaler Tag des Wassers 21. März 2015
  556. Frankfurter Rundschau vom 03.03.2015
  557. Deutschlandfunk vom 17.02.2015
  558. PM die Linke im hessischen Landtag vom 03.03.2015
  559. WWA Presseecho Februar 2015
  560. Offener Brief der Gemeinde Gerstungen an die Mitglieder des Umweltausschusses des Deutschen Bundestages vom 27.02.2015
  561. PM Die Linke im hessischen Landtag vom 26.02.2015
  562. PM Ralf Lenkert MdB vom 25.02.2015
  563. PM Christian Haase (MdB) vom 25.02.2015
  564. PM Der BI für ein lebenswertes Werratal vom 25.02.2015
  565. Offener Brief Johannes Woth an Frau Dr. Tappeser
  566. Stellungnahme der WWA vom 26.02.2015
  567. HNA vom 26.02.2015
  568. Die Welt vom 26.02.2015
  569. Versenkung von Salzabwässern sofort beenden
  570. HNA: Vereinbarungen verstoßen gegen Wasserrahmenrichtlinie der EU
  571. PM des BUND Hessen vom 24.02.2015
  572. MDR Thüringen vom 23.02.2015
  573. PM der der Gemeinde Gerstungen vom 23.02.2015
  574. Versalzenes Nordhessen? - die Umweltschäden der Firma K+S
  575. europaticker vom 22.02.2015
  576. TLZ vom 21.02.2015: Blick in den "Spiegel" entfaltet oft Wirkung
  577. Spiegel Online: Kommentar zu Schwarz-Grün:
  578. BUND fordert sofortige Rücknahme der Versenkerlaubnis für K+S
  579. PM Die Linke im Hessischen Landtag vom 18.02.2015
  580. Weitere Reaktionen zur bekannt gewordenen Trinkwassergefährdung wegen der Versenkung von Salzabwässern durch K+S und den Vertuschungsversuchen der grünen Umweltministerin.
  581. PM der WWA vom 17.02.2015
  582. PM Die Linke im Hessischen Landtag vom 16.02.2015
  583. Weitere Reaktionen zur bekannt gewordenen Trinkwassergefährdung wegen der Versenkung von Salzabwässern durch K+S und den Vertuschungsversuchen der grünen Umweltministerin
  584. PM der SPD Hessen vom 14.02.2015
  585. Einige Reaktionen zur bekannt gewordenen Trinkwassergefährdung wegen der Versenkung von Salzabwässern durch K+S und den Vertuschungsversuchen der grünen Umweltministerin
  586. Schreiben der Gemeinde Gerstungen an die Mitglieder der FGG Weser
  587. Akteneinsicht zum 3-D Modell – Widerruf der Versenkerlaubnis 2011 durch das RP Kassel?
  588. Neue Beweise für die Trinkwassergefährdung in Gerstungen - Prof. Azzam bestätigt Dr. Krupp – Gerstungen sowohl durch thüringische als auch hessische Salzabwässer belastet!
  589. HLUG-Kriterien belegen auch Trinkwassergefährdung in Gerstungen!
  590. PM Die Linke im hessischen Landtag vom 13.02.2015
  591. PM Die Linke im hessischen Landtag vom 12.02.2015
  592. Beiträge Werra-Weser-Konferenz des Kreistages Kassel-Land vom 02.02.2015
  593. Kompromissvorschlag der Weser MdB’s
  594. Anfrage an die Europäische Kommission
  595. Kommentar der WWA zu einem Schreiben der K+S Kali GmbH an den Landrat des Werra-Meißner-Kreises
  596. Eine Stellungnahme der Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V. zur Werra/Weser-Konferenz des Kreistags Kassel-Land, Kassel, den 02.02.2015
  597. Die Hessische Landesregierung im Konflikt mit Europarecht und Verfassung
  598. Nachhaltiges Konzept zur Vermeidung von Salzeinleitungen in Werra und Weser
  599. radio Westfalica vom 15.01.15 - MdBs treffen K+S
  600. Kali-Manager zu Haftstrafen verurteilt
  601. europaticker: Bremen lehnt wie Niedersachsen den von Hessen vorgestellten Plan ab, wonach der Düngemittelhersteller K+S erst 2075 keine Salzlauge mehr in Werra und Weser verklappen würde
  602. Offener Brief Johannes Woth an K+S
  603. Offener Brief der BI "Für ein lebenswertes Werratal" an das Thüringer Umweltministerium
  604. Minister will neuen Kaliberg verhindern
  605. Fachgespräch zu K+S auf Wunsch der Grünen nicht öffentlich
  606. Salzfreies Märchenland steht hinter K+S-Kritiker
  607. Keine Versalzung und keine Dinosaurier-Technik im Landkreis Kassel!
  608. Resolution der Stadt Porta Westfalica gegen die Oberweserpipeline und die Verlängerung der Einleitung von Salzabwässern in die Werra und Weser
  609. Plenarprotokoll 16/76 des Landtages NRW vom 18.12.2014
  610. Meinungen aus der Presse
  611. Gemeinsame Pressemitteilung der Weser-MdB
  612. PM Die Linke Franktion im Hessischen Landtag - Anwälte statt Gewässerschutz - K+S versucht seine Kritiker mundtot zu machen
  613. Einladung des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit zum Öffentlichen Fachgespräch - Thema "Werra-Weser-Versalzung"
  614. Forderungen der Synode des Evangelischen Kirchenkreises Hofgeismar
  615. Bald Umweltinformationen? - offener Brief der Gemeinde Gerstungen an Frau Ministerin Siegesmund
  616. BBU-Wasser-Rundbrief Nr. 1050 vom 30.11.2014
  617. Antrag der Fraktion der SPD und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN - Werra- und Weserversalzung: nachhaltige Lösung zum Schutz der Umwelt
  618. Leserbrief Johannes Woth, Dippach vom 08.12.2014
  619. PRESSEINFORMATION des KANTIGEN TISCHES K+S unterbindet freie Meinungsäußerung durch Abmahnungen
  620. Rohstoffgewinnung ist sinnvoller als der „Salzpipelinebau“ zur Nordsee - 34. öffentliche Sitzung des Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt, Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landtages NRW vom 19.11.2014
  621. Eventuelle Parallelen sind rein zufällig.....
  622. europaticker: Kreise, Kommune, Vereine, Wirtschaftsverbände und Privatleute an der deutschen Nordseeküste befürchten eine Umweltverschmutzung ersten Ranges
  623. Eine Ministerin im Unklaren
  624. Trittin: „Quadratur des Runden Tisches ist gescheitert“
  625. Eine Kampfansage an K+S - Umweltschützer wollennden umstrittenen Stufenplan zur Kaliförderung zu Fall bringen
  626. Die versalzene Weser
  627. PM der WWA - Die Tür ist wieder offen und der Vierphasenplan bei den Akten
  628. Protokoll zur Weser-Ministerkonferenz am 24.11.2014 in Hannover
  629. Presseinformation Nieders. Umweltministerium Nr. 151/2014 - Weseranrainer: Weitere Prüfaufträge zur Salzreduzierung
  630. Eilmeldung dpa zum Treffen der Umweltminister in Hannover
  631. PM Vietz und Haase - Hessen muss handeln
  632. Die Anhörung im Düsseldorfer Landtag - Ein Schwarzer Tag für den Vierphasenplan, die letzte Chance für K+S
  633. Bis wann kann die Werra-Versalzung beendet werden - Beitrag des vom 24.11.2014
  634. Viel Zündstoff für Treffen zu Weser-Versalzung - Beitrag des NDR vom 24.10.2014 zum Treffen der Umweltminister der Anrainerstaaten
  635. PM Ronald Schminke (Mitglied des Niedersächsischen Landtages) - Ein Scherbenhaufen und keine Lösung!
  636. PM Hubertus Fehring CDU (Mitglied des Landtags Nordrhein-Westfalen) - Fachausschuss diskutiert mit Experten
  637. PM WWA - Iberpotash (Spanien) investiert weitere 350 Mio. Euro in moderne Technik
  638. Rohstoffgewinnung ist sinnvoller als der "Salzpipelinebau" zur Nordsee
  639. Empfehlungsbeschluss zu den Forderungen der Gemeinderäte der Gemeinde Wildeck gegen die Vereinbarungen der hessischen Umweltministerin mit K+S
  640. Die Hessische Landesregierung im Konflikt mit Europarecht und Verfassung
  641. Dreistufenplan zur Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie in der Flussgebietseinheit Weser
  642. PM der WWA - Werra-Weser-Anrainerkonferenz legt 3-Stufen-Plan vor
  643. Presseecho Oktober 2014 - Der Sechzigjahresplan der Hessischen Landesregierung zur Versalzung von Werra und Weser
  644. BBU-Wasser-Rundbrief Nr. 1048 vom 21.10.2014
  645. Unter jedem Hut eine andere Meinung
  646. Hessens Vier-Phasen-Plan ist ein provokanter Unsinn
  647. Niedersächsischer Landtag lehnt Kernstück des "Vierphasenplans" ab
  648. aktuelles Presseecho der WWA
  649. Der "Vierphasenplan" der grünen Umweltministerin ist gescheitert
  650. Dachverband „Bündnis für umweltverträglichen Kalibergbau“ gegründet
  651. Werra Anrainer beharren au Alternative zu Salz-Einleitung
  652. junge Welt vom 16.10.2014 Grünes Salzwasserproblem
  653. PM Kantiger Tisch
  654. gemeinsame PM von Bundestagsmitgliedern
  655. gemeinsame PM von MdB's
  656. PM des Aktionsbündnis Salzfreies Märchenland e.V.
  657. PM Die Linke
  658. pressrelations NABU
  659. Pressemitteilung der Werra-Weser-Anrainerkonferenz zur Plausibilitätsstudie des Umweltbundesamtes
  660. Offener Brief der Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft e.V. (AöW) an die hessische Umweltministerin Hinz
  661. Offenes Grußwort zum Landesparteitag der Grünen am 11.10.2014 in Fulda
  662. Erbarmen! - zu spät: die Grünen kommen!
  663. PM Hinz Steier Klartext Satire
  664. Offener Brief Dr. Krupp vom 09.10.2014 zur Studie Öko-Effizienz-Analyse Gewässerschutz Werra/Weser
  665. Pressemitteilung Hubertus Fehring CDU MdL Nordrhein-Westfalen
  666. HNA Hofgeismar vom 08.10.2014 - Kantiger Tisch - Hinz soll zurücktreten
  667. Pressemitteilung Bündnis 90 Die Grünen Hann. Münden - Hessische Grüne sind dem K+S-Plan nicht grün!
  668. Falschinformation der Behörden - Pressesprecher der K+S AG gibt Hintergrundinformationen preis
  669. Leserbrief Klaus Reinhardt vom 06.10.2014
  670. PM der WWA - Ende der Salzhalden in Spanien - EU-Kommission rügt spanische Behörden - In Deutschland bleibt das Problem ungelöst
  671. PM Landkreis Kassel - Schmidt: „Vorschläge der Landesregierung zur Salzabwasserproblematik sind ein Schlag ins Gesicht für die Bürger“
  672. Presseecho der WWA Oktober 2014 - Iberpotash
  673. Thüringer Landeszeitung vom 03./04.10.2014 - Streit um Wasseraufbereitung mit Kali-Produzent K+S
  674. Thüringer Landeszeitung vom 03./04.10.2014 - "Prüfung von Alternativen unterdrückt"
  675. Leserbrief Brunhilde Rusch aus Homberg
  676. Die grüne Lüge am Beispiel einer Presseerklärung der Fraktion B'90/Die Grünen im Hessischen Landtag
  677. Grüne Basis läuft Sturm gegen Umweltattentat der grünen Umweltministerin
  678. PM Bündnis 90 Die Grünen in Thüringen - Die Versenkung darf nicht verlängert werden.
  679. PM Die Linke im Hessischen Landtag - K+S: Hessens Umweltministerin Priska Hinz (Grüne) verabschiedet sich vom Gewässerschutz
  680. PM Die Linke im Hessischen Landtag - Die Ministerin hat sich von KuS vorfuehren lassen
  681. PM Bündnis 90 die Grünen - Werraversalzung Kniefall vor einem Umweltsünder
  682. Presseecho der WWA - Der Sechzigjahresplan der Hessischen Landesregierung zur Versalzung von Werra und Weser
  683. PM der Bürgerinitiative "Für ein lebenswertes Werratal"
  684. PM R. Henne (BM Oberweser) zum neuesten Entsorgungskuhhandel zwischen der Hessischen Umweltministerin und dem Düngemittelhersteller K+S
  685. Grüne Umweltministerin verabschiedet sich vollständig von ehemals Grüner Politik - Kapitulation der Landesregierung vor K+S
  686. Sonderdruck Waterkant 03-2014
  687. Stellungnahme der Gemeinde Gerstungen zur geplanten Fortsetzung der größten Umweltverschmutzung in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland durch die Entsorgung der Salzabwässer der K+S AG im Werratal
  688. Pressemitteilung der der MdBs im Dreiländereck zu den Vorschlägen der hessischen Umweltministerin und K+S
  689. PM der WWA vom 29.09.2014 zum 60-Jahresplan der Grünen Umweltministerin von Hessen
  690. Presseecho der WWA - September 2014 - Iberpotash
  691. Rede Marijana Schott zu Gescheiterte Regierungspolitik - Die Landesregierung muss Arbeitsplätze bei K+S sichern
  692. PM Die Linke im hessischen Landtag zum Thema "Eindampfung der flüssigen Abfälle vor Ort"
  693. Schreiben des Landessportfischerverbandes Niedersachsen e.V. an Frau Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks zum K+S Gutachten Umweltbundesamt
  694. Lauge belastet Heringer Kläranlage
  695. PM der WWA: Werra und Weser schauen i n die Röhre
  696. PM der WWA: Salztechnologien werden erfolgreich umgesetzt, nur K+S will rückständig bleiben - jedenfalls in Deutschland
  697. MDR Magazin "Echt" zur Entsorgungsproblematik von K+S
  698. WWA Presseecho August 2014 - Die CDU in NRW: Moderne technische Verfahren statt Verklappung in die Nordsee
  699. Antworten auf Fragen der Abgeordneten Ortgies und Fehring
  700. Offener Brief der Bürgerinitiative „Für ein lebenswertes Werratal“ an die Abgeordneten und die Kandidaten der Landtage in Hessen und Thüringen
  701. PM des Abgeordneten Friedhelm Ortgies vom 07.08.2004 - „Umweltminister Remmel muss sich um Alternativen zur Nordsee-Pipeline bemühen“
  702. PM Grüne Kreisverband Höxter vom 06.08.2014 - auch ich mag kein Salz
  703. NRW-CDU rückt von Nordseepipeline ab
  704. Ist Kaliabwasser gleich Nordseewasser?
  705. Presseecho der WWA zum Kalifusionsvertrag Juli 2014
  706. Presseecho der WWA Juli 2014 - Ein Angriff auf die Informationsfreiheit Die Verklappung der K+S-Abwässer in die Nordsee
  707. Pressemitteilung Nr. 104/2014 des Umweltministeriums Niedersachsen zur Nordseepipeline vom 25.07.2014
  708. Konzern ohne Skrupel
  709. Die Rolle der Flussgebietsgemeinschaft Weser bei der Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie - Eine Stellungnahme der WWA
  710. Memorandum von Herrn Dr. Krupp - Wege zu einer umweltverträglicheren Kaliindustrie
  711. Angriff auf Gerstunger Internetseite zunächst erfolgreich abgewehrt
  712. Verfassungsbeschwerde 2013
  713. Antrag auf Einstellung der Versenkung vom 16.07.2014
  714. Pressemitteilung Ronald Schminke
  715. Presseechos der WWA Juni 2014
  716. K-Utec wehrt sich gegen Falschdarstellung des Runden Tisches
  717. Sieben Zusammenstellungen und immer noch keine Klarheit
  718. PM der WWA vom 03.07.2014 - Die Maske ist gefallen
  719. EUWID - Werra-Weser-Anrainerkonferenz warnt vor Kali- Abwasserpipeline
  720. Solidargemeinschaft von der Werra bis zur Nordsee gegen K+S-Kali-Abwässer - ,,Kein Platz für St. Florian!"
  721. Reaktionen zur 5. Werra-Weser-Anrainerkonferenz vom 20.06.2014
  722. PM der WWA vom 23.06.2014 - Resümee einer gelungen Veranstaltung
  723. Beiträge der 5. Werra-Weser-Anrainerkonferenz vom 20.06.2014
  724. Bund-Länder-Verwaltungsabkommen über die Gewährung von Zuwendungen für Maßnahmen zur Reduzierung der Werra/Weser-Versalzung vom 24.05.1993
  725. Pressemitteilung der Werra-Weser Anrainerkonferenz vom 17.06.2014
  726. Neues Deutschlad vom 25.03.1989 zur Laugenverpressung
  727. Kali, Kohl und schwarze Konten
  728. Presseechos der WWA
  729. Rede von Frau Linda Blankenburg vor der Aktionärsversammlung K+S 2014
  730. „Tickende Zeitbombe“ Kali vor Entschärfung?
  731. Ein Kommentar zu dem Resolutionsantrag der SPD / BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN - "Die Nordseepipeline muss kommen"
  732. Hintergrundinformationen zur Werra-Weser-Versalzung
  733. Antrag der hessischen FDP zur Nordseepipeline vom 21.05.2014
  734. BUND favorisiert Nordseepipeline
  735. WWA Presseecho Mai 2014 - KuS-Pipeline zur Oberweser – Noch keine Verfahrenseroeffnung
  736. Resolutionsantrag der SPD / BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN - Nordseepipeline muss kommen
  737. Antrag der Fraktion der SPD betreffend Arbeitsplätze der hessischen Kali-Industrie und umweltgerechte Entsorgung der Salzabwässer in Einklang bringen
  738. Redaktionsgespräch mit Hessens Ministerpräsident Bouffier: „Jetzt muss Niedersachsen ran“
  739. Wie im Ozean - Das Grundwasser südlich des Kaiserstuhls ist verseucht. Immens hohe Salzkonzentrationen machen jede Nutzung unmöglich.
  740. Presseecho der WWA April und Mai 2014
  741. Presseecho April 2014 - Bund will Gutachten
  742. NDR vom 28.04.2014
  743. Gift und Geld - Eine Bürgerinitiative kämpft gegen eine riesige Giftmülldeponie
  744. Kali-Pipeline rückt in ganz weite Ferne - Frühestens 2025 können Kalilaugen über eine Pipeline zur Nordsee transportiert werden. Das prognostiziert der K+S-Konzern. Er plant deshalb, die umstrittene Versenkung fortzusetzen.
  745. Besser für die Werra - Großprojekte können dauern hierzulande, wer wüsste das nicht? Insofern ist schon verständlich, wenn K+S Erwartungen bremst, es könne jetzt ganz rasch gehen mit dem Bau der Laugen-Pipeline gen Norden.
  746. Eine abstoßfreie Kaliproduktion an der Werra ist machbar - Ein Leitfaden für Laien - also für uns alle Stand 15.04.2014
  747. Bund prüft Eindampfungen von K+S Lauge
  748. Presseecho der WWA Februar und März 2014 - Kalifusionsvertrag
  749. Leserbrief Johannes Woth zum Kalifusionsvertrag
  750. Nein zur Kali-Nordsee-Pipeline!
  751. PM Die Linke im Hessischen Landtag - K+S: Abwasser-Pipeline nicht genehmigungsfähig
  752. Kopie des Kali-Vertrages
  753. PM der WWA: Internationaler Tag des Wassers - K+S feiert die Öko-Lüge
  754. Thesen der WWA zur Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie in der Flussgebietseinheit Weser
  755. "Wir sind betrogen worden" - Jüttemann zum Kali-Vertrag: "Unser Kampf in Bischofferode war gerechtfertigt"
  756. Offener Brief des Kantigen Tisches an das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz zur Entsorgung von Salzabwässern der K+S GmbH
  757. Landtagspolitiker fordern schnelle Offenlegung des Kali-Fusionsvertrags
  758. Tragödie von Bischofferode: Das steht im Geheimvertrag
  759. Der Kali-Fusions-Vertrag: Wir lüften das letzte Geheimnis der deutschen Einheit
  760. Nachhaltigkeit im Irrtum - Ein Kommentar zu Äusserungen des niedersächsischen Landwirtschaftsministers Christian Meyer
  761. PM der WWA - Keine Entwarnung für die Oberweser
  762. Presseecho Februar 2014 - Der Widerstand gegen die "Pipelinelösungen" - K+S droht mit der Drosselung der Kaliproduktion in Deutschland
  763. Leserbrief Johannes Woth - Hinweis zur wahrscheinlichen Genese einer neuen Binnensalzstelle im Werratal
  764. Eine abstoßfreie Kaliproduktion an der Werra ist machbar - Die Verfahren zur Aufbereitung der K+S-Abwässer und zur Beseitigung der Reststoffe - Ein Leitfaden für Laien - also für uns alle
  765. PM der WWA vom 20.02.2014 - K+S will die Kaliproduktion in Deutschland drosseln
  766. PM der WWA - Die Klägergemeinschaft der Werra-Weser-Anrainer wendet sich erneut an die Europäische Kommission
  767. Ein aktueller Kommentar der WWA zu Äußerungen von Helmut Heiderich (MdB), Hessen
  768. Ein aktueller Kommentar der WWA zu Äußerungen von Thorsten Warnecke (MdL), Hessen
  769. Antrag Kaliindustrie: alternative Entsorgungsverfahren untersuchen, Arbeitsplätze sichern.
  770. Interview mit dem niedersächsischen Umweltminister
  771. PM die Linke im hessischen Landtag - K+S spielt mit der Politik - Alternativen zu umweltzerstörender Abfallentsorgung werden nicht anerkannt - vom 22.01.2014
  772. RUNDER TISCH lädt heute zu einer Veranstaltung ins Heringer Bürgerhaus ein:
  773. Vorläufiger Stopp der Einleitung von Salzabwasser in die Werra
  774. Tatbestandsberichtigung K+S vom 05.07.2013
  775. 6. Protestkundgebung "Das SALZ muss RAUS!!!
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