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Pressemitteilung der Gemeinde Gerstungen vom 03.09.2016


Der Spiegel berichtet am 03.09.2016

... dass die hessischen Behörden davon ausgehen,
dass eine Fortsetzung der Laugenverpressung durch die K+S Kali GmbH zu einer weitreichenden Vernichtung von Trinkwasservorkommen in der hessisch-thüringischen Werra-Region führen wird (Der Spiegel 03.09.2016). Unter diesen Umständen haben die Behörden keinen Ermessensspielraum mehr: die Laugenverpressung muss untersagt werden. Der Spiegel bezieht sich auf Behördenunterlagen, deren Veröffentlichung bisher verweigert worden ist. Geheimhaltung und Aktenmanipulation sind dem Regierungspräsidium Kassel und dem Hessischen Umweltministerium schon mehrfach vorgeworfen worden.
Deshalb entsteht der Verdacht, dass die hessischen Behörden die jetzt veröffentlichten Unterlagen unterschlagen wollten und versuchen könnten, künftig Gutachten zu manipulieren, um der K+S Kali GmbH die Fortsetzung der Laugenverpressung zu ermöglichen.

Aber lesen Sie selbst...



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