deepwater1.jpgdeepwater2.jpg

Die neue Aufbereitungsanlage des spanischen Kaliherstellers Iberpotash produziert das erste "Vakuumsalz" im Regelbetrieb


In Spanien hat das Ende der Salzhalden begonnen: die neue Vakuumkristallisationsanlage der Iberpotash S.A. hat das erste "Vakuumsalz" in regulären Betrieb hergestellt. Die Anlage dient dazu, die Rückstandshalden zurück zu bauen und zu hochreinen Industriesalzen zu verarbeiten. Damit ist Iberpotash den behördlichen Anordnungen termingerecht nachgekommen.

2017 soll eine zweite Aufbereitungsanlage ihren Betrieb aufnehmen, in Spanien werden dann keine Rückstandssalze mehr auf Halden abgelagert. Ein Masterplan sieht vor, den Rückbau innerhalb von 20 Jahren abzuschließen.

In Deutschland bleibt das Problem der Rückstandshalden weiter ungelöst. Anders als in Spanien haben die K+S-Rückstandshalden sogar zu einer Schwermetallbelastung des Grundwassers geführt. Die im Bau befindliche "KKF-Anlage" könnte zur Problemlösung nicht beitragen, weil sie technisch unzureichend und zudem zu klein dimensioniert ist.


Joomla templates by a4joomla