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Anfrage nach Umweltinformationsgesetz



Aktionäre wollen bedient werden



Offener Brief an Organisatoren und Unterstützer der heutigen Menschenkette für die Arbeitsplätze in der Kali-Region



Antwort der Gemeinde Gerstungen auf Offenen Brief der Stadt Heringen


Die Stadt Heringen(Werra) übermittelte den Nachbar- kommunen den untenstehenden Offenen Brief mit der bitte um Unterstützung zur Sicherung der Kaliarbeitsplätze.


Nachfrage zu Statement zur neuen Versenkerlaubnis



Ein Bürger interessiert sich für mögliche Folgeschäden des Kalibergbaus



Ein Leserbrief an den Kreisanzeiger zu einem Beitrag des Chefredakteurs Rainer Hahne


Es geht nicht darum, ob Arbeitsplätze gegen Umweltschutz ausgespielt werden.
Es geht um die Einhaltung von europäischem und deutschem Wasserrecht, um sauberes Trinkwassers und um die langfristige Sicherung der Arbeitsplätze im Bergbau.
In einem hat Herr Hahne Recht, es kann nicht sein, dass Arbeitsplätze vom Wasserstand der Werra abhängen, aber Adressat seiner Empörung sollte die Konzernleitung von K+S sein.


Offener Brief des Kantigen Tisches an die Abgeordneten des Niedersächsischen Landtages



Offener Brief Johannes Woth an Minister Tiefensee Thüringen und LA Torsten Wernecke Hessen



Offener Brief der Gemeinde Gerstungen an Minister Tiefensee zur geforderten Fortsetzung der Kalilaugenversenkung



Vorschlag Johannes Woth zur Haldenabdeckung der Halde Heringen



Antwort von Frau Dr. Tappeser auf den Offenen Brief von Johannes Woth vom 27.02.2015


Ein interessierten Bürger hat sich mit einer konkreten Frage an das Hessische Umweltministerium gewandt. Die unkonkrete und ausweichende Antwort hat den interessierten Bürger zu einer weiteren Frage veranlasst:

„Gibt es im Werratal überhaupt Grundwasser, wenn ja, ist es gefährdet oder nicht? Wer kann mir helfen…?“

Lesen Sie selbst!



Anfragen Johannes Woth an das Regierungspräsidium Kassel vom 04.05.2015



Ein kritischer Aktionär



Offener Brief der Gemeinde Gerstungen an die Mitglieder des Umweltausschusses des Deutschen Bundestages vom 27.02.2015 (2)




Offener Brief Johannes Woth an Frau Dr. Tappeser



Offener Brief Johannes Woth an K+S



Offener Brief der BI "Für ein lebenswertes Werratal" an das Thüringer Umweltministerium



Bald Umweltinformationen? - offener Brief der Gemeinde Gerstungen an Frau Ministerin Siegesmund



BBU-Wasser-Rundbrief Nr. 1050 vom 30.11.2014



Leserbrief Johannes Woth, Dippach vom 08.12.2014



BBU-Wasser-Rundbrief Nr. 1048 vom 21.10.2014



Offener Brief der Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft e.V. (AöW) an die hessische Umweltministerin Hinz



PM Hinz Steier Klartext Satire



Offener Brief Dr. Krupp vom 09.10.2014 zur Studie Öko-Effizienz-Analyse Gewässerschutz Werra/Weser



Leserbrief Klaus Reinhardt vom 06.10.2014



Leserbrief Brunhilde Rusch aus Homberg



Offener Brief der Bürgerinitiative „Für ein lebenswertes Werratal“ an die Abgeordneten und die Kandidaten der Landtage in Hessen und Thüringen


Salzlauge und kein Ende

Dr. Gisela Gerdes zur Berichterstattung „Anrainer halten Salzpipeline für unvertretbar“ in der WZ vom 21.06.2014:


Leserbrief Dr. Gisela Gerdes

Rede von Frau Linda Blankenburg vor der Aktionärsversammlung K+S 2014


Rede von Frau Linda Blankenburg vor der Aktionärsversammlung K+S 2014

Eine abstoßfreie Kaliproduktion an der Werra ist machbar - Ein Leitfaden für Laien - also für uns alle Stand 15.04.2014


Eine abstoßfreie Kaliproduktion an der Werra ist machbar - Stand 15.04.2014

Leserbrief Johannes Woth zum Kalifusionsvertrag


Leserbrief Johannes Woth zum Kalifusionsvertrag

Offener Brief des Kantigen Tisches an das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz zur Entsorgung von Salzabwässern der K+S GmbH


Offener Brief vom Kantigen Tisch zum Entsorgungsproblem von Salzabwässern der K+S GmbH
Leitfaden zur Abstoßfreien Kaliproduktion an der Werra

Leserbrief Johannes Woth - Hinweis zur wahrscheinlichen Genese einer neuen Binnensalzstelle im Werrata


Leserbrief Johannes Woth - Hinweis zur wahrscheinlichen Genese einer neuen Binnensalzstelle im Werrata

Getreu nach dem alten Adenauer-Zitat: Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern - Leserbrief von Johannes Woth

In unmittelbarer Nähe meines Wohnortes Dippach befindet sich auf hessischer Seite eine Rückstandshalde der K+S – im Volksmund „Kalimanscharo“ oder „Monte Kali“ genannt.

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Angst vor der Wahrheit??? - Leserbrief Johannes Woth, Dippach

Ich habe in den letzten Tagen das Urteil aus einem Verwaltungsstreitverfahren vor dem Hessischen Verwaltungsgerichtshof zur Kalilaugenversenkung gelesen und habe versucht das Juristen-Kauderwelsch zu verstehen.

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Wem dient der Umwelt- und Naturschutz im Wartburgkreis? - Leserbrief Johannes Woth Dippach

Am 9.Mai des vergangen Jahres hat das Landratsamt Wartburgkreis zu einen Vortrag „Flora, Fauna und Entwicklung der Binnensalzstellen im Wartburgkreis“ nach Creuzburg eingeladen und gleichzeitig seine gleichlautende Broschüre vorgestellt.

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Antwort auf die Frage an Frau MP Lieberknecht zur Gebirgsschlagsproblematik

Sehr geehrter Herr Woth,

mit Schreiben vom 24.01.2013 haben Sie sich an Frau Ministerpräsidentin Lieberknecht gewandt und um eine Schadensersatz-Übernahmeerklärung des Landes Thüringen im Falle eines Gebirgsschlags im thüringischen Werra-Kalirevier gebeten.

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Antwort auf die Frage an Frau MP Lieberknecht zur Gebirgsschlagsproblematik

Sehr geehrter Herr Woth,

mit Schreiben vom 24.01.2013 haben Sie sich an Frau Ministerpräsidentin Lieberknecht gewandt und um eine Schadensersatz-Übernahmeerklärung des Landes Thüringen im Falle eines Gebirgsschlags im thüringischen Werra-Kalirevier gebeten.

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Bergsicherheit in der Gemeinde Dippach

Sehr geehrter Referatsleiter Herr Eggers,

ich bedanke mich für Ihre Zwischennachricht vom 25.02.2013 und habe durchaus Verständnis, dass Frau Ministerpräsidentin Lieberknecht das zuständige Ministerium in die fachliche Beratung bezüglich der Beantwortung meiner Fragestellung einbezieht.

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Bergsicherheit in der Gemeinde Dippach

Sehr geehrter Referatsleiter Herr Eggers,

ich bedanke mich für Ihre Zwischennachricht vom 25.02.2013 und habe durchaus Verständnis, dass Frau Ministerpräsidentin Lieberknecht das zuständige Ministerium in die fachliche Beratung bezüglich der Beantwortung meiner Fragestellung einbezieht.

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MP Lieberknecht zur Bergsicherheit in der Gemeinde Dippach

Sehr geehrter Herr Woth,

für Ihre Scheiben vom 24.01.2013 und vom 08.02.2013 zum o.g. Betreff danke ich Ihnen im Auftrag von Frau Ministerpräsidentin Christiene Lieberknecht...

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MP Lieberknecht zur Bergsicherheit in der Gemeinde Dippach

Sehr geehrter Herr Woth,

für Ihre Scheiben vom 24.01.2013 und vom 08.02.2013 zum o.g. Betreff danke ich Ihnen im Auftrag von Frau Ministerpräsidentin Christiene Lieberknecht...

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Schreiben an Landrat Krebs zum Naturschutz

Sehr geehrter Herr Landrat Krebs,

ich hätte mit diesen Zeilen vielleicht noch einige Tage warten sollen, bis meine Emotionen wieder etwas zurückgefahren sind, man soll aber auch seinem Herzen von Zeit zu Zeit etwas Luft machen.

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Frage an Frau MP Lieberknecht zur Gebirgsschlagsproblematik

Johannes Woth Dippach,                       den 07.02.13
Rasweg 7
99837 Dippach

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Frage an Frau MP Lieberknecht zur Gewährsübernahmeerklärung

Johannes Woth                              Dippach, den 24.01.2013
Rasweg 7
99837 Dippach

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Antwort von Johannes Woth auf die Antwort des Landrates zu den Binnensalzstellen

Johannes Woth                                       Dippach, 29.05.2012
Rasweg 7
99837 Dippach

 

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Landrat Krebs zu den Binnensalzstellen

Antwortschreiben des Landrates auf die Anfrage von Herrn Johannes Woth vom 14.05.2012 zur Broschüre "Flora, Fauna und Entwicklung der Binnensalzstellen im Wartburgkreis"

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WWA: Offener Brief an den Ministerpräsidenten des Landes Hessen zur Versenkung von Abwässern in den Untergrund

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,

in wenigen Tagen endet die Genehmigung, die es der K+S Kali GmbH gestattet, ihre Abwässer in den Untergrund des Werrareviers zu pumpen. Das Versenken von Kali-Endlaugen ist als Entsorgungsweg juristisch und wissenschaftlich umstritten.

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Offener Brief der Bürgerinitiative "Für ein lebenswertes Werratal" an die Ministerpräsidentin "Wem können die Bürger noch vertrauen?"

Sehr geehrte Frau Ministerpräsidentin Lieberknecht,

die Bürgerinitiative „Für ein lebenswertes Werratal“ ist eine länderübergreifende Bürgerbewegung, die 2007 mit dem Ziel gegründet wurde, die Lebensgrundlagen der Bürger in der durch 100 Jahre Kaliproduktion gezeichneten Werraregion zu schützen.

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Offener Brief an die Ministerpräsidentin zur Gebirgsschlagproblematik

Offener Brief
Versuch einer Eigenbeantwortung

Sehr geehrte Frau Ministerpräsidentin Lieberknecht,

mit Schreiben vom 05.10.2011 stellten wir Ihnen einen offenen Brief bezüglich der Gebirgsschlagproblematik im Werratal zu.

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Brief des BUND an Staatsministerin Puttrich im Hessischen Ministerium für Umwelt

mit dem Vermerk vom 28.09.2011, den unsere Mitglieder im Landesnaturschutzbeirat erhielten, wird begründet, warum der Antrag von Kali und Salz vom 29.11.2010 zur Einleitung (Versenkung) weiteren Kaliabwässer in den Untergrund ("Plattendolomit") ohne UVP und damit auch ohne Planfeststellungsverfahren zu entscheiden ist.

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Offener Brief des Bürgermeisters an Ministerpräsidentin Lieberknecht

Was haben Thüringer Behörden zu verbergen?

Sehr geehrte Frau Ministerpräsidentin Lieberknecht,

mit meinem heutigen offenen Brief möchte ich mich an Sie als oberstes Organ der Regierung des Landes Thüringen in meiner Eigenschaft als Bürgermeister der Gemeinde Gerstungen wenden.

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Gerstungen fordert vom Umweltminister Sanierung der Kalilaugenschäden

Am 27.07.2011 gab die Gemeinde Gerstungen einen an das Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz (TMLFUN) gerichteten Antrag auf Sanierungsanordnung gegenüber der K+S Kali GmbH in die Post.

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