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Schraps (SPD) kämpft gegen Weserversalzung



Lassen sich Kali Halden sauber abdecken???


Ob der Herr von K+S das selber glaubt? Er will uns weiß machen, dass er weißes - die gigantischen Salzabfallhalden - grün machen kann. Die Schlussfolgerung aus Celle gilt auch für das Kali-Revier!
Celle wehrt sich und kommt zu dem Schluss:

"Durch die geplante Abdeckung der Halde, bei der auf eine große Menge umweltschädlichen Abfalls noch einmal so viel umweltschädlicher Abfall aufgetragen wird, stellt keinesfalls eine Verbesserung, sondern perspektivisch eine erhebliche Verschlechterung der Situation dar."



K+S: WGH will die Nordsee-Pipeline



K+S: Abdeckung der Halden dauert bis 2075



Regierungspräsident Lübcke weist Kritik an der Oberweserpipeline zurück



„Der Berg muss weg!“: 150 Bürger protestieren gegen K + S-Pläne



Die Weser ökologisch aufwerten



Bündnis Hamelner Erklärung e.V. gründet Ausschuss „Weserversalzung“



Gegen Salz: Gemeinsamkeit macht stark



Bündnis Hamelner Erklärung e.V. gründet Ausschuss „Weserversalzung“



Bündnis Hamelner Erklärung e.V. gründet Ausschuss „Weserversalzung“



Gerstungen einigt sich mit K+S auf ein gemeinsames Handlungskonzept



Abdeckung der Halden: WGH will Bürger fragen



Die Zukunft unseres Wassers in öffentlicher Hand - Globale Erfahrungen mit Rekommunalisierung



Kritik aus der Zivilgesellschaft kam bereits bei der Ankündigung gegen den angekündigten Vergleich



„Wie ein ungedeckter Scheck“: Interview mit BUND-Naturschutzreferent Thomas Norgall zur Oberweser-Pipeline von K+S



Kommentar zur Einigung zwischen K+S und BUND: Spannende Zeiten



Ist das Kali-Werk in Wunstorf schon 2018 dicht?



DEUTSCHLAND VON UNTEN



Landtagsabgeordneter Schminke: „Pfundskerl“ geht in Rente



K+S und Naturschützer suchen Lösung ohne Gerichtsurteil



Ende von versalztem Trinkwasser und verheerendes Artensterben in Sicht? BUND: Für eine lebendige Werra und Weser – ohne Kaliabwässer



Salzlauge der Schachtanlage Asse soll in das stillgelegte Kalibergwerk Bergmannssegen-Hugo



Landkreis Kassel lehnt Pläne der K+S Kali GmbH zur Oberweser-Pipeline ab



Gerstungen und K+S verhandeln: Ziel ist dauerhaft sauberes Trinkwasser



Thüringens Zweifel am 3D-Grundwassermodell zur Verpressung von salzhaltigen Abwässer aus der Kaliproduktion bestätigt



Warnung vorm Trojanischen Pferd



Dax-Konzerne sollen Steuerlast mit Tochterfirmen drücken



K+S-Chef sucht Großaktionär



Kaliproduzent K+S treibt Planung für Salzleitung voran



Gericht stoppt Bohrungen im Wald



Fronten im Spannungsfeld von Arbeit und Umweltschutz verhärtet



LINKE geht davon aus, dass Versenkgenehmigung willfährig erteilt wurde



Demonstranten stoppen Bohrarbeiten von K+S bei Gieselwerder



Fraktion der Umweltschützer betoniert Forderungen an K+S



Die Salzabfallentsorgung von K+S ruft erneut Staatsanwälte auf den Plan. - Für Hessens Umweltministerin könnte das zum Problem werden.



Thüringer ermitteln weiter - Staatsanwaltschaft Meiningen nimmt erneut K+S-Versenkung ins Visier - in Hessen



K+S weiter im Visier der Thüringer Staatsanwaltschaft wegen Versenkung in Hessen



Entsorgung auf Stand von 1925



BUND: Verpressungserlaubnis für K+S „Ein fauler Kompromiss zu Lasten der Umwelt“ – BUND setzt Klagewege fort



Kritik an hessischer Versenkerlaubnis für K+S-Salzabwässer



Umweltministerin Siegesmund: Freifahrtschein für K+S bei Abwasserentsorgung



Giftmüll in Herfa-Neurode: Staatsanwalt soll Schwelbrand aufklären



Trinkwasser bedroht: Gemeinde Gerstungen klagt gegen K+S



Interessenvertreter der Belegschaft sollten von der K+S Unternehmensleitung einen grundsätzlichen Strategiewandel einfordern



Werra-Weser-Versalzung: Vortäuschung falscher Tatsachen


Der niedersächsische Umweltminister Wenzel besichtigt "Weser-Messstation" in Boffzen An der neuen Messstation sollen künftig die Grenzwerte in der Weser überwacht werden. Der Minister ist der Meinung, dass damit "der Salzeinleitung in die Weser klare Grenzen" gesetzt werden. Stattdessen kann am Pegel Boffzen nun täglich das Versagen der bündnisgrünen Umweltminister der Anrainerländer gemessen werden. Die Messstation als Fortschritt zu verkaufen, täuscht falsche Tatsachen vor.

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K+S beruft sich bei der Oberweserpipeline auf den Bewirtschaftungsplan für Werra und Weser

K+S beruft sich bei den laufenden Vorarbeiten für die Oberweserpipeline auf den aktuellen Bewirtschaftungsplan für Werra und Weser. Der niedersächsische Umweltminister wollte uns bislang glauben machen, dass dieser (von ihm mitverantwortete) Bewirtschaftungsplan die Möglichkeit der Verklappung von K+S-Abwässern in die Oberweser ausschließt.

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Kein Grund zur Sorge - der Giftmüll kokelt


Was hier wie Hohn klingt, ist die offenbar ernst und beruhigend gemeinte Mitteilung eines osthessischen Presseorgans. Offenbar war den Redakteuren nicht klar, worum es hier geht, denn tatsächlich gibt es kaum etwas Bersorgniserregenderes als eine "kokelnde" Giftmülldeponie. Noch mehr Sorgen sind allerdings dann angebracht, wenn Betreiber einen solchen Brand verschweigen oder verleugnen und wenn Kontrollbehörden ihre Aufgabe nicht wahrnehmen.

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Ständige Brände und ungenehmigte Einlagerungen - Frankreichs größte Giftmülldeponie wird geschlossen


Die Einlagerung geschah keineswegs professionell, wie ein Expertenbericht nahe legt. Denn vermutlich hatten schwere Sicherheitsmängel zu dem Brand im vergangenen Sommer geführt, wonach Abfälle miteinander in Berührung gekommen seien, die nicht zusammen hätten eingelagert werden dürfen.

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Türe zu und vergessen? "Grubenwehr löscht Schwelbrand" war eine Falschmeldung


Es brennt immer noch in der weltweit größten Untertagedeponie für besonders überwachungsbedürftige Abfälle in Herfa-Neurode. Die Meldung vom Oktober 2016, die Grubenwehr habe den Brand gelöscht, war offensichtlich falsch. Die das Regierungspräsidium Kassel als zuständige Behörde weiß angeblich nicht, "was gebrannt hat und warum".

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Einem Umweltskandal auf der Spur: Neuer Krimi spielt in Nordhessen



Umwelt vs. Arbeitsplätze: K+S Gutachten nach Wünschen des Ministeriums geändert?



Ministerium weist Bericht bezüglich K+S zurück



Kali-Abwässer: SPD-Brandbrief nach Brüssel



Gericht weist Klage Gerstungens wegen Messbohrung ab



Kreistag gegen Salzeinleitung in die Weser



Wie blöd die hiesige SPD leider manchmal ist.



Antragsverfahren für eine Haldenerweiterung für das Kaliwerk Zielitz könnte Ende 2016 gestellt werden



K+S: Ein wenig verlogen ist das schon



K+S muss liefern



Geplatzter K+S-Prozess - Staatsanwaltschaft legt Beschwerde gegen Gerichtsentscheid ein



Das Rätsel der versalzenen Brunnen bleibt ungelöst



In der Agrarbranche vereinigen sich erneut zwei Großkonzerne. Potash und Agrium fusionieren zu einem Unternehmen im Wert von 36 Milliarden Dollar - ein mächtiger Konkurrent für K+S."


Die schlechten Nachrichten für K+S reißen nicht ab, da helfen keine Menschenketten.

2015 hatte K+S eine Fusion mit der Potash Company of Sasketchewan PCS abgelehnt und damit schlagartig den Börsenwert des Unternehmens halbiert. Wie der Spiegel meldet, ist PCS nicht untätig geblieben: die Fusion mit dem amerikanischen Branchenriesen Agrium ist jetzt perfekt.

Damit wird es eng für das K+S-Solungsbergwerk Legacy in Kanada. PCS und Agrium beherrschen die Vertriebswege für Kalidünger in Nordamerika und Asien. Für diesen Markt soll auch Legacy produzieren.

Damit kann Legacy immer weniger als Standbein für K+S dienen. Das sind gute Nachrichten für die Werke an Werra und Fulda, auf diese Standorte kann K+S so schnell nicht verzichten. Vielleicht lohnt es sich ja doch, über Investitionen im Werk Werra nachzudenken, damit dort rechtskonform und kostengünstig produziert werden kann. Die geplante Schließung des Standorts Unterbreizbach ist dann vielleicht unnötig.


Offener Brief: Gerstungen unterstützt nur die Kali-Kumpel



Lieber Arbeit statt Trinkwasser



Hersteller von Aufbereitungsanlage ist insolvent



Ortsrat Gimte gegen Salzleitung in Weser



Bei K+S in Unterbreizbach zunächst keine Kurzarbeit mehr



Krisen+Sorgen statt Kali+Salz)



Haushaltssperre in Heringen: Stadt ist Pleite



Jetzt kommt es knüppeldick!



Umweltprobleme könnten eine Milliardensumme kosten



Aktuelles zum Werk Siegfried‑Giesen



Weltweite Absatzkrise für Kalidünger oder Entsorgungsnotstand bei K+S? Hier ist die Antwort: Der Kalipreis ist auf einem historischen Tiefstand, die Produktion ist unrentabel.



Untertage-Lager im Gespräch: K+S-Lauge in Erdgaskaverne?



Zweifelhafte Reinwaschung des Düngemittelkonzerns



Wohin mit den Rückständen der Kaliproduktion?



Pro Märchenland plant Demo gegen Pläne für Oberweserpipeline und Speicherbecken



Ries stellt Ergänzungsantrag bezüglich kontaminierter Abwässer



Bürgermeister Ries beklagt: Kosten für Salzwasser-Entsorgung sollen auf Stadt abgewälzt werden



K+S kann nach Meinung von Kritikern Betriebsschließungen nicht plausibel begründen



Salz aus dem Meer, warum nicht von den Halden?



K+S-Werk Werra droht Produktionsstopp bis Jahresende:



Modernste Vakuumkristalisationsanlage zum Rückbau der Salzhalden in Spanien


zwei parallel erschienene Presseberichte beleuchten den unterschiedlichen Umgang der Kalihersteller mit ihren Rückstandshalden: In Spanien wird die modernste Vakuumkristallisationsanlage zum Rückbau der Salzhalden gebaut. Iberpotash stellt dort hochreines Siedesalz für die chemische Industrie in Nordeuropa her. Das Salz der Halden wird über den Konzern Akzo Nobel vermarktet und ist bereits vollständig verkauft:


Auch K+S scheint weiteres Salz zu benötigen - warum nimmt das Unternehmen nicht die eigenen Abwässer und Rückstandshalden? HNA 25.05.2016: Kassel. Der Kasseler Kali- und Salzproduzent beabsichtigt den Bau einer Anlage zur Gewinnung von so genanntem Solarsalz in Westaustralien.


HNA vom 24.05.2016: Die Vorbereitungen für eine Salzpipeline an die Oberweser gehen weiter



Ries will Nachbarkommunen an Folgekosten der Kali-Industrie beteiligen



K+S-Aktionäre trauern Potash-Offerte nach



Stimmen zur K+S Hauptversammlung am 11.05.2016



Schwaches Kali-Geschäft belastet K+S



Klartext statt "niedlicher Prosa"



Vorstandschef Steiner könnte von Entsorgungs-Tricksereien gewusst haben



Folgen des Kalibergbaus: Umweltminister Wenzel ermahnt Hessen und K+S



AöW Rundbrief – S.4 Gemeinde Gerstungen fordert Beendigung von Laugenversenkung



Finanzchef Lohr soll noch vor Hauptversammlung neuer K+S-Chef werden



Waterkant März 2016 – Der Kalibergbau in Werra-Weser-region: Problemverursacher seit 150 Jahren



Masterplan Salzreduzierung: Erfolg unsicher, BUND: K+S boykottiert mit Klagedrohung die Problemlösung



Salz-Masterplan für die Weser: Etikettenschwindel?



Weserminister beschließen „Masterplan Salzreduzierung"



K+S erreicht Prognosen knapp - Analysten erwarten heute auch Antworten auf Anklage



Gericht prüft Entsorgungserlaubnis für Hessen



Norbert Steiner und die drei Fragezeichen



Kaliabwässer: Weserbund lehnt die Salzwasserleitung ab



Versalzung: Kaliproduktion und Fracking greifen die Erde an



Niedersachsens Umweltminister Stefan Wenzel besuchte die Firma K-UTEC



Jetzt ist es amtlich: K+S fliegt aus dem Dax



K+S: Anklage nach fast acht Jahren - Fragen und Antworten zum Fall



Landwirte gegen Weser-Pipeline: Protest vor RP in Kassel



Scharfe Kritik an Regierungspräsidium Kassel



Unerlaubte Abfallbeseitigung: Neuer Ärger für K+S durch E-Mails



Das steckt hinter der Anklage gegen die K+S-Manager



Konzernchef und Aufsichtsratschef droht Anklage wegen Umweltvergehen




Absage an Oberweser-Pipeline



Hölzel sieht auch weiterhin die Kalilaugenproblematik



Bohrungen: Oberweser will K+S Zutritt nicht erlauben



Brüssel senkt den Daumen für Entsalzungspläne



Staatliche Beihilfen: Kommission leitet eingehende Untersuchung zu Maßnahmen für Iberpotash in Spanien ein



Bäumer: Fahrlässiges Handeln zulasten Niedersachsens: Umweltminister hat frühzeitige Untersuchung sinnvoller Alternativen zur Oberweserpipeline versäumt



Protest gegen Salz-Pipeline: Wenzel und Trittin attackieren RP Kassel



Strafanzeige gegen K+S: Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungen ein



Manipulationsvorwurf gegen den Düngemittelkonzern K+S: Um Lauge vergraben zu können, soll das Unternehmen in seinem Antrag wichtige Informationen unterschlagen haben.



Europaticker vom 12.12.2015: K+S drohen neue Umweltklagen - Anrainerkommunen fühlen sich hingehalten Sind Umweltverbände nur "Maulhelden"?



Peinliches Werra-Weser-Gerangel



Umweltministerin zu Werraversalzung: „Müssen Versäumnisse aufholen“



Kali: Verwirrung um neuen Masterplan



Positive Signale aus Brüssel zu Kali-Masterplan



Werra-Versalzung: Land hofft auf Einigung mit EU



K+S wird Abwasser nicht los



Riskantes Pokerspiel von K+S


Frankfurter Rundschau vom 04.12.2015

Der hessische Dax-Konzern K+S spielt ein Spiel mit der Politik. Ob er den riskanten Poker gewinnt, steht in den Sternen. Doch der Einsatz ist so hoch, dass die Öffentlichkeit nicht wegschauen kann: Es geht um tausende Arbeitsplätze in Nordhessen und Thüringen. Einerseits. Andererseits geht es um unbedenkliches Trinkwasser für Hunderttausende. Eine Lösung ist dringend nötig, aber nicht in Sicht.

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Kritik an Versenkung - BUND fordert, Erlaubnis zu versagen



HNA vom 25.11.2015 - Kalilaugen-Versenkung: Ampel auf Rot



eurpaticker vom 24.11.2015: K+S Salzabwasserentsorgung weiterhin unsichere Rechtssituation



Keine Versenkerlaubnis für K+S - Eingeschränkte Produktion droht



"Entscheidungsgrundlage nicht hinreichend" - RP LÜBCKE: "KEINE Versenkerlaubnis für Kaliabwässer - wir prüfen"



Keine Versenkerlaubnis - Entscheidung dauert - Reaktionen auf K+S-Entscheidung



HNA vom 24.11.2015: Lichter gehen nicht aus



Trinkwasser schützen – Laugenverpressung beenden - FDP bekräftigt konsequente Position gegen die Werraversalzung



Widerstand gegen Salz-Versenkung durch K+S



Grüne verteidigen sich



K+S-Versenkung im Landtag: Entsorgung auf der Kippe?



Europaticker vom 25.10.2015: Vorbereitungen für die Einleitung des Raumordnungsverfahrens zur umstrittenen „Oberweserpipeline“ werden getroffen - K+S will Salzabwässer aus dem hessisch-thüringischen Kalirevier ableiten



Ostseekrebse in der Werra



Werrasalz: Neuer Streit ist sicher



Kutec aus Sondershausen verkauft weltweit Anlagen für Lithium



Versenkerlaubnis für K+S hängt am seidenen Faden



Einer der größten Umweltskandale


Europaticker vom 17.09.2015: Kali-Unternehmen K+S bekommt Entsorgungsprobleme



Europaticker vom 12.09.2015 - LINKE und SPD fordern Aufklärung zu Vorwürfen gegen K+S und das Thüringer Landesbergamt



Großaufträge für Sondershäuser Kali-Forscher in Australien und Laos



Kalilauge - Heringen - Ries



Die Gemeinde Habichtswald befürchtet Bau der Salzpipeline und kritisiert Umweltministerin Priska Hinz



Europaticker: Der BUND-Thüringen sagt, die Erweiterung der Salzhalde bei Hattorf erzeugt neue Ewigkeitslasten – das Vorhaben von K+S ist nicht genehmigungsfähig



K+S: Schaufensterpolitik

23.07.2015 Von Panagiotis Koutoumanos

Bedarf der Kasseler Kali-Konzern K+S wirklich der moralischen Unterstützung der hessischen Landespolitiker? Denn viel mehr als moralische Unterstützung kann die hiesige Politik nicht leisten, wenn sie jetzt vollmundig verspricht, dem Unternehmen bei dessen Abwehrkampf gegen den kanadischen Wettbewerber Potash Corp. of Saskatchewan „zur Seite zu stehen“ (...)

Wenn sich unsere Landespolitiker trotzdem zu Rettern hiesiger Arbeitsplätze stilisieren, leiden sie entweder unter großer Selbstüberschätzung oder missbrauchen die Angst der K+S-Kumpels bewusst als Schaufenster für ihre Auftritte. So oder so mag die politische Schein-Intervention den Ansprüchen der öffentlichen Meinung genügen – den K+S-Beschäftigten nützt sie nichts. ...."

Lesen Sie hier weiter:


Waterkant vom Juni 2015



Kompetenz der K-Utec AG ein weiteres Mal bestätigt!



K-Utec plant in Bolivien Lithium-Gewinnungs-Anlage



Auslastung gesichert: Sondershäuser Unternehmen K-Utec AG erhält Großauftrag



Europaticker vom 19.05.2015 - Umweltausschuss verschafft sich einen Überblick über die unterschiedlichen Standpunkte



Gift für die Fische der Werra: Thüringer Naturschützer zeigen K+S-Konzernchef an



Naturverbände stellen Strafanzeige gegen K+S



Die thüringische Umweltministerin will das Pumpen von Salzlauge in das Erdreich verhindern



Salzpipeline zur Nordsee ist vom Tisch



HNA vom 20.04.2015: Minister ohne Stehvermögen



Europaticker vom 21.04.2015: Anrainerkonferenz: Das 3D-Grundwassermodell der K+S Kali GmbH versagt



Europaticker vom 10.04.2015 - Abgeordnete aus Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen fordern Entsorgung von Kaliabwässer noch am Entstehungsort



Kalilauge darf weiter versenkt werden



Wesersalz: Forschung - Der einzige Weg



Ermittlungen zu verpresster Salz-Lauge



TLZ vom 05.03.2015 - Gefährdetes Trinkwasser - Bürgerinitiative prangert Politik an



Frankfurter Rundschau vom 03.03.2015 - Ende des Salzlauge-Verpressung gefordert



Deutschlandfunk vom 17.02.2015 - Vertuschungsvorwürfe gegen Hessens Umweltministerin



HNA vom 26.02.2015 - Wird Salzabwasser in Osthessen zum Trinkwasser-Problem?



Die Welt vom 26.02.2015 - K+S will neuen Versenkantrag bis Ende April einreichen



Der Spiegel Sonderdruck 08/2015 - Leise wandert der See (von Michael Fröhlingsdorf)



HNA: Vereinbarungen verstoßen gegen Wasserrahmenrichtlinie der EU



europaticker vom 22.02.2015: Laugenversenkung durch K+S: CDU stellt letztmalige Verlängerung der Erlaubnis in Aussicht



TLZ vom 21.02.2015: Blick in den "Spiegel" entfaltet oft Wirkung



Spiegel Online: Kommentar zu Schwarz-Grün:


Weitere Reaktionen zur bekannt gewordenen Trinkwassergefährdung wegen der Versenkung von Salzabwässern durch K+S und den Vertuschungsversuchen der grünen Umweltministerin.



Weitere Reaktionen zur bekannt gewordenen Trinkwassergefährdung wegen der Versenkung von Salzabwässern durch K+S und den Vertuschungsversuchen der grünen Umweltministerin



Einige Reaktionen zur bekannt gewordenen Trinkwassergefährdung wegen der Versenkung von Salzabwässern durch K+S und den Vertuschungsversuchen der grünen Umweltministerin



europaticker: Bremen lehnt wie Niedersachsen den von Hessen vorgestellten Plan ab, wonach der Düngemittelhersteller K+S erst 2075 keine Salzlauge mehr in Werra und Weser verklappen würde



Minister will neuen Kaliberg verhindern



europaticker: Kreise, Kommune, Vereine, Wirtschaftsverbände und Privatleute an der deutschen Nordseeküste befürchten eine Umweltverschmutzung ersten Ranges



Trittin: „Quadratur des Runden Tisches ist gescheitert“



Eine Kampfansage an K+S - Umweltschützer wollennden umstrittenen Stufenplan zur Kaliförderung zu Fall bringen



Hessens Vier-Phasen-Plan ist ein provokanter Unsinn


Hessens Vier-Phasen-Plan ist ein provokanter Unsinn

Quelle: Thüringer Landeszeitung vom 29.10.2014

Werra Anrainer beharren au Alternative zu Salz-Einleitung


Werra Anrainer beharren au Alternative zu Salz-Einleitung

Quelle: Thüringer Landeszeitung vom 17.10.2014

junge Welt vom 16.10.2014 Grünes Salzwasserproblem


Großzügiger Umgang mit Abfällen des K+S-Konzerns: Öffentlicher Verband wirft Hessens Umweltministerin Hinz Versagen vor

HNA Hofgeismar vom 08.10.2014 - Kantiger Tisch - Hinz soll zurücktreten


HNA Hofgeismar vom 08.10.2014 - Kantiger Tisch - Hinz soll zurücktreten

Thüringer Landeszeitung vom 03./04.10.2014 - Streit um Wasseraufbereitung mit Kali-Produzent K+S

Thüringer Landeszeitung vom 03./04.10.2014 - Streit um Wasseraufbereitung mit Kali-Produzent K+S

Thüringer Landeszeitung vom 03./04.10.2014 - "Prüfung von Alternativen unterdrückt"


Werra-Weser-Anrainerkonferenz kritisiert, ernsthafte Untersuchungen seien im Fall K+S verweigert worden

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Sonderdruck Waterkant 03-2014



Lauge belastet Heringer Kläranlage



NRW-CDU rückt von Nordseepipeline ab



Konzern ohne Skrupel


Konzern ohne Skrupel - Freies Wort vom 22.07.2014

Angriff auf Gerstunger Internetseite zunächst erfolgreich abgewehrt


Angriff auf Gerstunger Internetseite zunächst erfolgreich abgewehrt - Thüringer Allgemeine vom 18.07.2014


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Solidargemeinschaft von der Werra bis zur Nordsee gegen K+S-Kali-Abwässer - ,,Kein Platz für St. Florian!"


Sonderdruck Waterkant 02-2014

Werra-Weser-Anrainerkonferenz warnt vor Schäden durch Abwasserpipelin


Artikel der Wilhelmsavener Zeitung vom 21.06.2014

Anrainer halten Pipeline für unvertretbar


Artikel der Wilhelmsavener Zeitung vom 21.06.2014

Experten warnen vor Salzpipeline


Artikel der Nordwest Zeitung vom 21.06.2014

Kali, Kohl und schwarze Konten


  • Kali, Kohl und schwarze Konten - Artikel der TA vom 05.06.2014

  • „Tickende Zeitbombe“ Kali vor Entschärfung?


    Der jetzt aufgetauchte Geschäftsplan verschafft Thüringen neue Handlungsoptionen

    Artikel TLZ vom 28.05.2014

    Redaktionsgespräch mit Hessens Ministerpräsident Bouffier: „Jetzt muss Niedersachsen ran“


    Artikel HNA vom 08.05.2014

    Wie im Ozean - Das Grundwasser südlich des Kaiserstuhls ist verseucht. Immens hohe Salzkonzentrationen machen jede Nutzung unmöglich.


    Bericht Spiegel vom 09.02.1998

    Kali-Pipeline rückt in ganz weite Ferne - Frühestens 2025 können Kalilaugen über eine Pipeline zur Nordsee transportiert werden. Das prognostiziert der K+S-Konzern. Er plant deshalb, die umstrittene Versenkung fortzusetzen.


    Artikel inSüdthüringen.de vom 26.04.2014

    Besser für die Werra - Großprojekte können dauern hierzulande, wer wüsste das nicht? Insofern ist schon verständlich, wenn K+S Erwartungen bremst, es könne jetzt ganz rasch gehen mit dem Bau der Laugen-Pipeline gen Norden.


    Artikel inSüdthüringen.de vom 26.04.2014

    Bund prüft Eindampfungen von K+S Lauge


    Ausschnit HNA von 07.04.2014


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    Nein zur Kali-Nordsee-Pipeline!

    K+S hat Raumordungsverfahren für die Salzeinleitung in die Jade beantragt.


    Waterkant 1-14-31

    "Wir sind betrogen worden" - Jüttemann zum Kali-Vertrag: "Unser Kampf in Bischofferode war gerechtfertigt"


    Von Jürgen Backhaus

    Erfurt Für den einstigen Vize-Betriebsratsvorsitzenden des Kaliwerks Bischofferode, Gerhard Jüttemann, steht nach der gestrigen Sondersitzung des Landtags zum Kali-Fusionsvertrag von 1993 fest: "Unser Kampf war gerechtfertigt. Wir sind betrogen worden." Zusammen mit vier weiteren ehemaligen Bischofferöder Bergleuten und Investor Johannes Peine aus Warburg-Scherfede, der damals die Grube übernehmen wollte, hatte er die Sitzung auf der Besuchertribüne verfolgt.

    Die fünf Fraktionen im Landtag pochen auf Einsicht in den seit mehr als 20 Jahren geheim gehaltenen Kali-Fusionsvertrag. Das wird auf Antrag der Linken jetzt in den Ausschüssen beraten. Die Landesregierung wird aufgefordert, den kompletten Vertrag zum Zusammenschluss der ost- und westdeutschen Kali-Industrie von Mai 1993 dem Landtag als "Arbeitsunterlage" zukommen zu lassen.

    Die ehemaligen Bischofferöder Kumpel seien die "am ärgsten Betroffenen und Betrogenen", hörte Jüttemann von Abgeordneten. Wichtig sei der moralische Aspekt, dass nach Meinung des Landtages das Plattmachen ostdeutscher Betriebe Unrecht gewesen ist.

    Quelle: Thüringer Landeszeitung vom 20.03.2014

    TLZ-Service: Der Geheimvertrag zum Herunterladen unter www.tlz.de/Kali-Vertrag


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    Landtagspolitiker fordern schnelle Offenlegung des Kali-Fusionsvertrags


    Artikel Thüringer Allgemeine vom 10.03.2014

    Tragödie von Bischofferode: Das steht im Geheimvertrag

    Artikel Thüringer Allgemeine vom 08.03.2014

    Der Kali-Fusions-Vertrag: Wir lüften das letzte Geheimnis der deutschen Einheit


    Artikel Thüringer Allgemeine vom 08.03.2014

    Niedersachsens Umweltminister Stefan Wenzel (Grüne) fordert genau wie Umweltschützer eine unterirdische Lagerung von Kaliabfällen.

    „Aus umweltpolitischen Erwägungen, aus Gründen des Landschaftsschutzes und wegen der Weiterentwicklung des Stands der Technik sollte grundsätzlich eine Rückförderung mit Bergversatz vorgesehen werden“, sagte er der dpa in Hannover. Bislang werden die Rückstände des Kalisalzes oberirdisch gelagert.

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    EU verlangt verbindlichen Plan für eine saubere Werra

    Auch Hessen will weitere Ausnahmen für die K+S-Abwässer ab 2015 nicht mehr genehmigen

    Erfurt. Die EU-Kommission drängt Deutschland, die Belastung von Werra und Weser mit Salzabwässern des Düngemittelherstellers K + S rasch und nachhaltig abzubauen. Das wird deutlich aus einer Stellungnahme der Kommission vom Dezember vergangenen Jahres.

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    Wer trägt die Verantwortung?

    Zu Anfragen über Gebirgsschläge und die Folgen verweist das Land auf K+S, doch Unternehmen schweigt

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    Dürre Zukunft – Süddeutsche.de Bericht

    Schon in ein bis zwei Generationen dürfte die Hälfte der Weltbevölkerung kein ausreichendes Frischwasser mehr zur Verfügung haben.

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    Das Körnchen Salz in Thüringens Suppe

    Der Kali-Abbau an der Werra durch den Kasseler Großkonzern K+S ist ein Milliarden-Geschäft. Doch der Preis dafür ist hoch: Salzlauge bedroht das Grundwasser, verändert die Natur. Dabei könnte eine alternative Abbaumethode alles ändern.

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    Privatisierung von Wasser - Undurchsichtige Verträge, hohe Preise, mangelnde Kontrolle"

    Seit 30 Jahren kämpft Jean-Luc Touly gegen die Privatisierung des Wassers. Wegen des Arte-Films "Water makes money" steht er nun vor Gericht: Er hat darin seinem Arbeitgeber Veolia Korruption vorgeworfen. Im Interview erklärt er, weshalb er sich so sehr engagiert.....

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    Leserbrief gegen die Nordseepipline

    Die Pipline zur Nordsee wird nie gebaut...

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    Mit einer Stimme gegen Salzsee: Gespräch mit Regierungspräsidenten – HNA.de Artikel

    Trendelburg. Die Überlegungen zum Bau einer Pipeline für salzhaltige Abwässer aus dem Kalibergbau und der Kali-Produktion an die Oberweser treibt die Menschen weiter um.

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    Umweltschäden: K+S verklagt Thüringen auf Millionenzahlung - Spiegel Online Bericht

    Wer zahlt für Schäden durch den Kaliabbau? Der Dax-Konzern K+S hat die Umweltbelastung zwar verursacht, sieht aber dennoch das Land Thüringen in der Pflicht. Wegen gestoppter Sanierungsmaßnahmen fordert K+S nun sieben Millionen Euro vom Freistaat.

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    Umweltverschmutzung durch K+S: Die dunkle Seite des Börsenstars - Siegel Online Bericht

    Der Dax-Konzern K+S versalzt mit seinen Bergwerken Flüsse, Böden und Grundwasser - mitten in Deutschland. Das alles auf der Grundlage von Grenzwerten, die zum Teil noch aus dem Zweiten Weltkrieg stammen. Doch jetzt will die EU einschreiten.

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    Umweltverschmutzung durch K+S: Die dunkle Seite des Börsenstars - Siegel Online Bericht

    Der Dax-Konzern K+S versalzt mit seinen Bergwerken Flüsse, Böden und Grundwasser - mitten in Deutschland. Das alles auf der Grundlage von Grenzwerten, die zum Teil noch aus dem Zweiten Weltkrieg stammen. Doch jetzt will die EU einschreiten.

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    Dauerhaft ungeeignet

    Fragen zur Zwischenlagerung von Kalilauge Gerstungen. Die genehmigte Zwischenlagerung einer riesigen Menge von Kalilauge im Bergwerk Springen veranlasste jetzt die Eisenacher Landtagsabgeordnete Katja Wolf (Die Linke) bei der Landesregierung nachzufragen, ob alles rechtens zugeht. Ihr macht der jetzige Zustand Sorgen. Denn wie eine solche riesige Menge Lauge unter Tage über Jahre hinweg wirkt, wisse keiner so genau, meint sie.

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    Wasserprobe in der Kritik

    Kalilauge Thema im Gemeinderat

    Gerstungen. (geb) Zur Kalilaugenproblematik informierte Bürgermeister Werner Hartung (parteilos) in der Gemeinderatssitzung am Mittwoch. In diesem Zusammenhang kam es am 24. März zu einem Arbeitstreffen zwischen der Gemeinde Gerstungen und Thüringer Behörden.

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    Alarm am Monte Kali - Spiegel Online Bericht

    Mit dem Kali-Abbau an der Werra hat der Großkonzern K+S Milliarden verdient, doch der Preis dafür ist hoch: Der Fluss ist der schmutzigste in Mitteleuropa, Salzlauge bedroht das Grundwasser. Eine Pipeline zur Nordsee könnte den Bergbau retten.

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    Alarm am Monte Kali - Spiegel Online Bericht

    Mit dem Kali-Abbau an der Werra hat der Großkonzern K+S Milliarden verdient, doch der Preis dafür ist hoch: Der Fluss ist der schmutzigste in Mitteleuropa, Salzlauge bedroht das Grundwasser. Eine Pipeline zur Nordsee könnte den Bergbau retten.

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    Stollen gen Osten - Spiegel Online Bericht

    Kartell statt Konkurrenz: Der westdeutsche Kaliproduzent
    K + S trickst die Thüringer Bergleute aus.

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    Der Topf ist voll - Spiegel Online Bericht

    Aus Mittelgebirgsquellen sprudelt Meerwasser, auf Viehweiden siedeln sich Dünenpflanzen an. Die Natur spielt verrückt an der hessisch-thüringischen Grenze. Ursache ist ein unterirdischer Salzsee aus Abwässern der Kaliindustrie. Mehr Salzlauge soll folgen. Naturschützer fürchten eine Ökokatastrophe.

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    Der Topf ist voll - Spiegel Online Bericht

    Aus Mittelgebirgsquellen sprudelt Meerwasser, auf Viehweiden siedeln sich Dünenpflanzen an. Die Natur spielt verrückt an der hessisch-thüringischen Grenze. Ursache ist ein unterirdischer Salzsee aus Abwässern der Kaliindustrie. Mehr Salzlauge soll folgen. Naturschützer fürchten eine Ökokatastrophe.

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    Billiger Mülleimer - Spiegel Online Bericht

    Ein stillgelegter Kalischacht in Hessen wurde zur wichtigsten Deponie für Giftmüll aus aller Welt.

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