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Hhydrogeologisches 3-D-Modell.


Dieses war bereits zwingend für die letzte Versenkgenehmigung von 2011 gefordert, ist jedoch von K+S nie in der Form geliefert worden.

Im Gegenteil, das HLUG als hessische Fachbehörde, die TLUG als thüringische Fachbehörde, das Büro HG, als Behördengutachter des Regierungspräsidiums und der RP selbst haben dem bisher von K+S vorgelegten Modell jegliche Eignung abgesprochen, eine sichere Prognose über die Bewegungen und den Verbleib des verpressten Salzabwassers zu ermöglichen.

Lediglich das hessische Umweltministerium sah das Modell als fast fertig gestellt an, denn sonst wäre ein neuer Versenkantrag und damit der unsägliche 4-Phasenplan von vornherein zum Scheitern verurteilt.

Es gibt nun mehrere Möglichkeiten:

  • Das Modell funktioniert inzwischen wie ursprünglich geplant. Dies ist jedoch in Anbetracht der bisherigen Ergebnisse und der eigenen Aussagen von K+S mehr als nur unwahrscheinlich).
  • Das Modell wurde endlich „für gut befunden“. Damit würde auf eine Prognosefähigkeit bezüglich der Auswirkungen der bisherigen und zukünftigen Versenkung von Salzabwasser mit der Beeinträchtigung von Grund- und Trinkwasser verzichtet werden.
  • Die Fertigstellung des Modells wird als Bedingung in die Genehmigung aufgenommen und das Problem in die Zukunft verschoben (hat ja schon einmal funktioniert).

Im Folgenden finden Sie die bisherigen Stellungnahmen zum 3-D-Modell der K+S.



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