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Interview mit dem niedersächsischen Umweltminister

Guten Tag, meine Damen und Herren,

Politiker von B'90/Die Grünen haben in den letzten Jahren immer betont, dass sie eine "Fernentsorgung über eine Rohrleitung an die Nordsee" als Lösung der Entsorgungsprobleme der K+S Kali GmbH für zielführend halten; gleichzeitig wurde eine Entsorgung über eine Pipeline in die Oberweser strikt abgelehnt.

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Kali-Industrieabwässer: Oberweserpipeline und 80 ha Speicherbecken nahe Hofgeismar? - Podiumsdiskussion in der Stadthalle Hofgeismar

Das Thema: K+S Kali GmbH hat die Einleitung von salz-haltigen Industrieabwässern in die Ober-weser durch eine Pipeline und ein 80 ha großes Speicherbecken nahe Hofgeismar beantragt.

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Runder Tisch: Entsorgung von Salzlaugen nach dem Verursacherprinzip - Alternativen zur Oberweser- und Nordsee-Pipeline

Am Dienstag, dem 24. September 2013, nahmen erstmalig Mitglieder der BI-Oberweser-Bramwald und BI Kelze als geladene Gäste an der 22. Sitzung des Runden Tisches Gewässerschutz Werra/Weser und Kaliproduktion in der Stadthalle in Beverungen teil.

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Die Abwasserpipeline zur Oberweser – eine politische Falle

Die Rolle des Runden Tisches

In seiner Empfehlung vom Februar 2010 hat der so genannte Runde Tisch „Gewässerschutz Werra / Weser und Kaliproduktion“ – ins Leben gerufen von den Ländern Thüringen und Hessen gemeinsam mit der K+S AG – drei Szenarien vorgestellt.

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Werra- und Umweltschutz schauen in die Röhre – Waterkant Artikel Dezember 2012

In seinen bereits erwähnten Empfehlungen vom Februar 2010 hat der so genannte Runde Tisch „Gewässerschutz Werra / Weser und Kaliproduktion“ – ins Leben gerufen von den Ländern Thüringen und Hessen gemeinsam mit der K+S AG – drei Szenarien vorgestellt.

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